Wie ja alle fleißigen Leser bereits wissen, ist 2008 DAS Jahr gewesen, in dem der „Superarbeitsspeicher“ DDR3 den Hardwaremarkt bereichert hat. Wie ebenfalls alle wissen, kann sich kaum einer den DDR3 auch wirklich leisten, weil er einfach zu teuer ist. Zwar hat sich an den Preisen schon einiges getan, aber trotzdem ist ein DDR3 Speichermodul immer noch viel teurer als der preisgünstige DDR2 RAM.
Die positive Nachricht für alle ist jedoch, dass Intel Konkurrenz bekommen hat, denn auch AMD hat fleißig an der Entwicklung eines Arbeitsspeichers der DDR3 Kategorie gearbeitet. Zusätzlich hat AMD mit dem RD890 Chipsatz (Sockel AM3) eine Möglichkeit geschaffen, die den DDR3 Ram auch unterstützt. Diese Problematik ist auf den meisten Rechnern zu finden, denn nicht alle unterstützen den DDR3-RAM. Meist ist dieser Arbeitsspeicher nur auf High-End-Rechnern zu finden.
Es dürfte sicherlich interessant sein zu verfolgen, wie weit der Konkurrenzdruck die Preise für den DDR3 nach unten drücken wird und welche Rolle dabei die DDR2 Module übernehmen werden, denn immerhin steht der DDR3-RAM auch in Konkurrenz zu seinen Vorgängern.