Arbeitsspeicher und Hardware Blog
Neues Medion-Notebook beim Discounter
Autor torsten | 30.08.2009 | Kategorie Hardware
Der Lebensmitteldiscounter Aldi legt am 3. September wieder ein Notebook der Marke Medion auf. Das Medion Akoya P7612 kommt für 699 Euro in die Regale und zeigt sich für seinen günstigen Preis außerodentlich multimedial.
Das chice Multimedia-Gerät glänzt mit einem schmalen Gehäuse und 17,3-Zoll Display. Verbaut ist eine Grafikkarte der Marke Nvidia Geforche mit einer Leistung von 256 MB. Für die Prozessorenleistung zeigt sich ein T6500 von Intel verantwortlich, der sich mit 2,1 GHz sehr leistungsfähig zeigt.
Auch der Arbeitsspeicher kann sich sehen lassen: 4 GB sind werksseitig bereits verbaut. Auch die Festplatte lässt mit einer Speicherkapazität von 500 MB keine Wünsche und opulente Fotoalben-Speicherplätze offen. Standardmäßig gibt es einen DVD-Brenner dazu und eine Webcam mit 1,3 Megapixeln.
Das integrierte Soundsystem mit Lautsprechern und Subwoofer soll natürlich nicht unerwähnt bleiben. Fernseh-Fans dürfte zudem der integrierte DVB-T-Tuner interessieren. Das 16:9-Format kommt Fernsehfans ebenfalls entgegen.
Fazit: Ein gut ausgestattetes Multimedia-Notebook für private Anwender.
Netbook für Schüler
Autor torsten | 26.08.2009 | Kategorie Allgemein
Intel hat dieses Notebook bereits vor einem Jahr angekündigt und als dritte Generation vorgestellt, doch erst jetzt ist dieses schicke Notebook in Deutschland erhältlich. Schon äußerlich ist das kleine Notebook sehr ansprechend. Sein, um 180 Grad drehbarer, Bildschirm lässt sich bemalen und beschreiben. Der Touchscreen darf natürlich nur mit dem mitgelieferten Stift bemalt werden. Die schwenkbare Kamera sorgt für zusätzlichen Spaß beim Chatten.
Doch auch das Innenleben des „Schüler-PCs“ kann sich sehen lassen. Intel hat einen Atom N270 Prozessor verbaut. Der Arbeitsspeicher beträgt ein Gigabyte, was für das Netbook, welches etwa die Größe einer DVD-Hülle hat, schon recht ordentlich ist. Die Bildschirmdiagonale misst 8,9 Zoll.
Die Festplattenkapazität beträgt 60 GigaByte. Die Akkulaufzeiten unterscheiden sich, je nach Modell, von 4 bis 6 Stunden. Zwei USB-Ports, ein Speicherkartenslot für SD-Karten und der VGA-Anschluss runden das Ganze ab.
Insgesamt wiegt das Netbook maximal 1,45 Kilogramm – ein Fliegengewicht unter den Netbooks. Passend für Schüler wurde auf den Netbooks eine Schulsoftware installiert, die der Vermittlung von Medienkompetenz in den Schulen dienen soll. Auch das Betriebssystem Windows XP Home oder Windows XP Professional kann auf Wunsch vorinstalliert werden. Der Startpreis liegt, ohne Betriebssystem, bei knapp 300 Euro bis etwa 450 Euro inklusive Betriebssystem.
Notebook von HP für nur 400 Euro
Autor torsten | 23.08.2009 | Kategorie Hardware
15,4-Zoll von HP für nur 400 Euro? Das Compaq 615 Notebook von HP wird im Internet zum günstigen Netbook-Preis angeboten. Was hat die günstigste Konfiguration aber unter der Abdeckung?
Die Hardware-Facts.
Angetrieben wird der Compaq 615 von einem AMD Athlon 64 X2 QL-64 mit 2,1 GHz. Dazu gibt es 3 GByte Arbeitsspeicher. Für die Grafik zeigt sich eine Radeon HD 3200 von ATI verantwortlich. Die Festplatte fässt 160 GByte.
Außerdem mit dabei: USB, VGA-Ausgang, Bluetooth, 100-MBit-LAN, 54-MBit-WLAN. Ein 3-in-Kartenleser. Vorinstalliert ist das Betriebssystem Windows Vista von Microsoft in der Home Edition.
Für günstige 400 Euro kommt die Konfiguration des Compaq 615 durchschnittlich daher. Ein attraktives Angebot, für alle, die keine Multimedia- und Gaming-Anforderungen an ihr Notebook stellen.
Tipp: Mit den aktuellen Angeboten von Dell vergleichen. Tagesaktuell gibt`s bei Dell teilweise mehr für`s Geld.
Die zukünftigen Arbeitsspeicher
Autor torsten | 18.08.2009 | Kategorie Allgemein
Kaum ist der DDR3 RAM auf dem Markt, ist die Entwicklung vom DDR schon im Gange. Intel und Qimonda planen gemeinsam am DDR4 RAM. Natürlich wird auch der DDR3 weiter verbessert. So soll der DDR3 Arbeitsspeicher bis 2011 nur noch 1,35 Volt besitzen, während die aktuellen Modelle noch mit 1,5 Volt laufen. Die Geschwindigkeit des DDR3 Speichers wird zudem dann eine Standardgeschwindigkeit von 1600 MHz aufweisen.
Die neue Generation des Arbeitsspeichers soll ab 2012 eine Geschwindigkeit von 2133 MHZ haben, während die Spannung weiter sinkt und nur noch bei 1,2 Volt liegt. Doch auch dann ist die Planung noch nicht beendet. Die Spannung soll bereits 2013 noch weiter fallen und nur 1 Volt betragen. Die Leistungsfähigkeit soll hingegen, trotz niedrigerer Spannung, noch weiter ansteigen und dann 2667 MHz betragen.
Bis es soweit ist vergehen natürlich noch einige Jahre und vielleicht können sogar die ursprünglichen Planungen von einer Arbeitsleistung von 3,2 MHz verwirklicht werden.
Lenovo Q700 All-in-one-Rechner erschienen
Autor torsten | 16.08.2009 | Kategorie Allgemein
Zumindest in den USA kann man die neuste Entwicklung aus dem Lenovo-Ideenzentrum bereits käuflich erwerben: Der All-in-one-PC Q700 ist soeben zum Einstiegspreis von 500 Dollar erschienen. Leider wird von Seiten des Herstellers noch kein Veröffentlichungsdatum für den deutschen Markt genannt.
Der Q700 ist ein schmaler Nettop, der im schlichten und eleganten Design auch Fernseh- und Heimkino-Fans erfreuen dürfte. Der All-in-one-PC wurde mit zahlreichen Medien-Features wie HDMI, VGA und einem TV Tuner ausgerüstet. Damit kann man mit dem günstigen Heimrechner für die Schreibtischplatte nun auch endlich Filme schauen.
Ausgerüstet ist der Q700 mit einem Pentium Dual-Core Prozessor mit 2,5 GHz und einem integrierten X4500 Grafikchipsatz. Auch der 4 GByte Arbeitsspeicher und die 320er Festplatte können sich sehen lassen. Auf Wunsch brennt der Q700 auch DVDs.
Serienmäßig sind weiterhin: USB, Firewire, eSATA, Netzwerkschnittstelle, Mikro- und Lautsprecheranschlüsse.
WLAN ist modellabhängig - Käufer sollten also genau wissen, ob der Q700 eher zu filmischen oder Computerzwecken auf den Tisch kommt.
Der Gamer-PC
Autor torsten | 10.08.2009 | Kategorie Allgemein
Ein waschechter Gamer braucht natürlich auch einen passenden PC. Die meisten High-End Game-PCs sind natürlich auch sehr teuer, so dass es sich lohnt, auch mal einen Blick auf Einzelkomponenten zu werfen und sich so einen eigenen PC zusammenzubauen. Dies kommt oftmals günstiger als ein Komplettsystem. Vor allem, wenn man schon über ein Betriebssystemverfügt, welches bei einem Kauf-PC meist schon im Preis inbegriffen ist und auch auf dem PC installiert wurde.
Für einen Game-PC braucht man schon einen sehr guten und Leistungsstarken Prozessor. Empfehlenswert sind hier die Produkte von AMD mit etwa 4×3.00 GHz. Bei dem AMD Phenom II X4 940 Black Edition handelt es sich zum Beispiel um einen Prozessor mit einem leistungsstarken Sockel AM2+, der auch beim späteren Austausch der CPU keine Probleme macht. Das Mainboard muss natürlich auf den Prozessor abgestimmt werden, um auch die volle Leistung nutzen zu können. Die Busgeschwindigkeit sollte schon bei 2600 MHZ liegen.
Bei den Grafikkarten sind die von AMD Radeon für Game-PCs bekannt, wobei auch GeForce eine bekannte Größe bei Grafikkarten ist. Sie sind, neben dem Prozessor, das teuerste an einem Selbstbau-PC, aber dafür bekommt man natürlich auch Qualität. Beim Arbeitsspeicher kommt es nicht so sehr auf einen bestimmten Hersteller an. Für einen Game-PC sind 4 GB Arbeitsspeicher ausreichend. Allerdings sollte man vorab klären, ob man ein 64-Bit-Betriebssystem benutzt, um die Leistung des Arbeitsspeichers auch voll ausnutzen zu können.
Spiele der neuen Generation verlangen auch eine Menge Festplattenspeicher. Um nicht mit dem Betriebssystem zu konkurrieren und diese Festplatte möglichst frei zu lassen, sollte man eine zweite Festplatte in seinem PC haben, auf der alle relevanten Daten gesichert sind. Zwei Festplatten mit einer Größe von etwa 320 GB sind für einen Game-PC ebenfalls ausreichend.
Nun braucht man nur noch ein Netzteil, ein schönes Gehäuse, einen DVD-Brenner und vielleicht noch einen oder zwei Lüfter, je nach Größe des Gehäuses. Fertig ist ein High-End-PC, der jedes Gamerherz höher schlagen lässt.
Arbeitsspeicher: billige Preise bleiben
Autor torsten | 07.08.2009 | Kategorie Allgemein
Was die Verbraucher freut, stellt die Speicherhersteller vor ein dauerhaftes Problem: Arbeitsspeicher bleiben auch weiterhin billig. Die taiwanesischen Hersteller rechnen nach eigenen Angaben nicht mit einem kurzfristigen Preisanstieg. 1 Gbit DDR2-RAMs liegen auch in den nächsten Monaten voraussichtlich unter der zwei Dollar-Grenze.
Der taiwanesische Branchendienst DigiTimes zitiert jetzt Peter Su, den Chef des Speicherherstellers Transcend - Su klagt über anhaltend billige Preise für Arbeitsspeicher. Viel Gewinn für Investitionen in neue Technologien bleibt den Herstellern dabei laut Angabe von Su nicht. Die staatliche Memory Company in Taiwan soll ihre Speicherhersteller nun unterstützen, um die preisliche Talfahrt weiterhin durchzustehen.
Schuld an der Krise ist angeblich das Betriebssystem Windows Vista, das sich nicht so gut verkaufte wie geplant und die Speicherhersteller auf ihren Überproduktionen sitzen ließ. Die Lagerbestände drückten auf dem Markt die Preise - vermutlich langfristig.
Nettes Spielzeug
Autor torsten | 04.08.2009 | Kategorie Allgemein
In Sachen PC gibt es ständig irgendwelche neue Sachen und Erfindungen, sowohl die Hardware als auch die Software betreffend. Wenn man sich all diese Dinge auf den Rechner zieht bzw. einbaut, dann läuft natürlich gar nichts mehr. Geräte, Speichermedien, Grafikarten etc. sind nicht mit allen Geräten kompatibel und auch bei unterschiedlichen Softwareprogrammen kann zum einen oder anderen Crash kommen.
Ein wichtiger Bestandteil eines PCs oder Notebooks ist natürlich der Arbeitsspeicher. Um diesen kontrollieren zu können und einstellen zu können, muss man direkt am Arbeitsspeicher die Taktrate einstellen, doch sowie der PC wieder zusammengebaut ist, kann man nicht mehr darauf zugreifen.
Um diesem „Problem“ Abhilfe zu schaffen, gibt es ein kleines und nettes Programm, welches sich „Superram“ nennt. Dieses Programm kontrolliert den Arbeitsspeicher und ermöglicht somit auch dem Nutzer, gewissen Einfluss zu nehmen. So ist das Programm zum Beispiel in der Lage, bestimmte Teile des Arbeitsspeichers freizuhalten, um somit genügend Kapazität für aufwendige Programme zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich versteckt sich in dem Programm eine „Putzkolonne.“ Nicht genutzter RAM wird bereinigt.
Dieses Programm ist allerdings keine Freeware, liegt aber mit ca. 13 US-Dollar doch noch im Bereich des machbaren.
