Archiv für 31. Oktober 2009

1&1 Notebook Flatrate inkl. Samsung Notebook

Bei 1&1 wird ein neues Paket für mobile Surfer angeboten: Die 1&1 Notebook Flatrate HSDPA Plus inklusive Netbook von Samsung. Bei 1&1 gibt es neben dem USB Surfstick das Netbook gleich mit dazu. Kostenpunkt: 39,99 Euro/Monat.

Das Samsung Netbook N130 hat ein 10,1 Zoll-Display und einen Intel Atom Prozessor (N270) mit 1,60 GHz an Bord. Der DDR2 Arbeitsspeicher bietet 1 GByte. Das Samsung N130 ist mit einer 160 GByte Festlatte ausgerüstet und kommt natürlich auch mit einem integrierten WLAN-Modul ins Haus. Dazu gibt`s Windows 7. Das Samsung N130 ist 1,26 Kilo schwer und schafft 6,5 Stunden ohne ans Netz zu müssen.

Notebook-Highlight: Das Non-Gloss-Display. Ohne Spiegelungen besonders gut für Draußen geeignet.

Die 1&1 Notebook Flatrate HSDPA Plus kostet 39,99 Euro monatlich. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwei Jahre. Es fällt eine Einrichtungsgebühr von 29,99 Euro an. Darauf kommen noch einmal 9,60 Euro Versand.

Die optionalen Telefoniekosten: Gespräche 29 Cent/Minute, SMS 19 Cent.

Sony Vaio in Weiß für 700 Euro

Stylisch surfen zum günstigen Preis? Das Sony Vaio VGN-NW21MF/W ist jetzt für 700 Euro im Fachhandel erhältlich. Das Sony-Notebook kann sich nicht nur optisch sehen lassen, sondern kommt auch mit einer attraktiven Ausstattung daher.

Das Notebook Vaio VGN-NW21MF/W ist mit einem 15,4 Zoll-Display ausgerüstet und hat einen Core 2 Duo Prozessor (T6600) mit 2,2 GHz unter der Haube. Für die Grafik sorgt eine Mobility Radeon HD 4570. Auch die Arbeitsspeicher-Ausrüstung lässt keine Wünsche offen: 4 GByte werden bereits mitgeliedert.

Viel Speicherplatz bietet auch die Festplatte mit 500 GByte. Als Betriebssystem kommt das neue Windows 7 Home Premium mit dazu. Das Sony Vaio hat 3 x USB, einen VGA-Ausgang, HDMI, einen DL-DVD-Brenner, Firewire, einen Kartenleser und natürlich auch LAN mit n-WLAN unter der Abdeckung.

Klingt gut und der Preis stimmt auch. Neben der Farbe Weiß werden auch Cover in Pink, Silber und Braun angeboten.

Arbeitsspeicher: DDR4 klopft an die Tür

Gerade erst hat die Industrie auf die neuen DDR3-RAMs umgerüstet und schon ist bereits der Nachfolger in Planung: DDR4 kommt.

Verschiedene Hersteller rüsten sogar jetzt erst auf DDR3 um. Die billigen Speicherpreise haben die Hersteller arg gebeutelt und Investitionen in neue Techniken verhindert. Die Speicherindustrie rechnet ab jetzt mit einem (Über-)Lebensalter von zwei Jahren für den neuen DDR3-Standard. DDR4 wird aber schon früher erwartet, wenn auch nicht für den Massenmarkt. Der neue Speicher-Standard DDR4 rüstet noch einmal um eine verdoppelte Datenübertragungsqualität pro Takt auf.

Die neuen DDR4 Arbeitsspeicher werden mit 100 MHz (bis 3200 MHz) und einer Nominalspannung von 1,2 Volt erwartet. Die derzeit angebotene Speichermenge von 4 GB soll auch überschritten werden.

DDR2 gilt ab sofort als Ausläufermodell. Beim Kauf eines Rechners ist also darauf zu achten, ob bereits DDR3 unter der Abdeckung steckt. Viele Händler werden sich nun von älteren “Ladenhütern” trennen, die aber meist nicht auf DDR3 umgerüstet werden können.

ViewSonic bringt erstes Netbook auf den Markt

Der amerikanische Unterhaltungselektronikhersteller präsentiert in seinem Portfolio ab jetzt auch ein stylisches Netbook: VNB101 heißt das Modell.

ViewSonic, vielfach von der internationalen Fachpresse ausgezeichnet, produziert vornehmlich CRT-Monitore, Flüssigkristallbildschirme, Plasmabildschirme, Tablet-PCs, Smart Displays und Videoprojektoren. Die deutsche Zentrale des amerikanischen Monitor-Spezialisten befindet sich in Stuttgart.

Das Netbook VNB101 wird in drei Farben angeboten, die für den deutschen Markt scheinbar wie geschaffen sind: Gold, Rot und Schwarz. Das Leichtgewicht bringt es auf 1,1 Kilogramm und verfügt über ein 10 Zoll-Display – mit energiesparender LED-Hintergrundbeleuchtung.

Noch einige Details zur Ausstattung: 1 GB Arbeitsspeicher, 160 GB Festplatte, Intel Atom N280-Prozessor mit 1,66 GHz, 2 x USB 2.0, WLAN 802.11 g, Ethernet.

Der Preis liegt bei freundlichen 299 Euro.

Link zum Modell auf der ViewSonic-Homepage -> VNB101

Starker Preisanstieg bei Arbeitsspeichern

Trendwende am Speichermarkt: Arbeitsspeicher wird wieder teurer. Gehört die günstige Aufrüstung von Desktops und Notebooks damit der Vergangenheit an? Zumindest für alle, die noch auf die bewährte DDR2-Technik setzen, wird es laut Branchenkennern in Zukunft noch teurer.

In vielen Systemen werden noch DDR2 Arbeitsspeicher genutzt. Standard ist bei den neuen Rechnern der Highend-Klasse aber längst DDR3 – werksseitig. Da viele Verbraucher aber aufgrund der Steckplatzkapazitäten noch ihre DDR2 RAMs aufstocken, haben Fertigungsengpässe jetzt die Preise verteuert.

Ein beliebter 4 GByte-Speicher kostet heute 50 Euro auf dem Speichemarkt. Vor wenigen Wochen war das gleiche Speichermodul noch 15 Euro billiger zu bekommen. Die Preisschraube zieht sich weiter zu. Damit haben sich viele DDR2 Module im Vergleich zum Winter 2008 fast im Preis verdoppelt.

Weil die Preise für DDR2 Arbeitsspeicher mit Überproduktionen in den Keller gefallen waren, drosselten die Hersteller ihre Produktion und können die steigende Nachfrage jetzt kaum noch bedienen.