Windows 7 im Check

Autor torsten | 18.12.2009 | Kategorie Allgemein

Besser als Windows Vista und schlanker als XP? Das neue Betriebssystem Windows 7 hält, was die Entwickler ngekündigt haben.

Hier die wichtigsten Keyfacts zu Windows 7 im Kurzüberblick:

*Windows 7 verschlingt weniger Arbeitsspeicher als seine Vorgänger
* Internet Explorer 8 ist (wie gewohnt) Bestandteil von Windows, auf alternative Browser wird aber jetzt hingewiesen
*Treiber für Drucker und Scanner hat Windows 7 bereits zur Hand oder kann mit Treibern der Herstellerwebseite gefüttert werden
*Ein Email-Programm wie Express und Windows Mail ist nicht mehr in Windows 7 inbegriffen
*Windows 7 enthält wie seine Vorgänger eine Firewall
*Die meisten Games funktionieren unter Windows 7, DirectX 11 nur unter Windows 7 und Vista
*Statt Vista-Upgrade auf Windows 7 wird eine Neuinstallation des Betriebssystems empfohlen, um auch alle Treiber auf dem Laufenden zu halten
*Windows 7 Professional und Ultimate sind für Netzwerke geeignet
*Windowas 7 unterstützt 32- und 64 Bit-Prozessoren
*Als erstes MS-Betriebssystem unterstützt Windows 7 Touchscreens
*Für den Hausgebrauch reicht die Version Home Premium

Sieben Stunden Laufzeit

Autor torsten | 28.09.2009 | Kategorie Allgemein

Davon träumt wahrscheinlich so mancher Notebook-Besitzer, der nach zwei bis drei, manchmal auch vier Stunden sein Notebook zur Steckdose trägt um es anzuschließen, damit er weiter arbeiten kann. Nicht so das Acer Aspire 4810 T, welches sage und schreibe bis zu sieben Stunden! durchhält.

Mit einem Gewicht von zwei Kilogramm ist es ein wahres Fliegengewicht unter den Notebooks und da es auch nur 29 Millimeter hoch ist, besticht es auch optisch durch das schmale Design. Aussehen allein ist jedoch nicht alles, auch unter der Haube muss die Leistung stimmen.
Das tut sie. Um Strom zu sparen wurde der Core 2 Solo Prozessor direkt auf der Platine festgemacht. Durch diese Taktik spart man etwa fünfmal mehr Strom ein, als bei der üblichen Befestigung der Prozessoren, zumal der Prozessor an sich mit nur 5,5 Watt Stromverbrauch zu Buche schlägt, wo seine Kollegen noch bei 25 Watt liegen. Dementsprechend klein ist auch die Kühlung ausgefallen, da sich dieser Prozessor nicht sehr stark erhitzt.

Toll ist ebenfalls, dass in diesem schicken Notebook bereits Arbeitsspeicher der DDR3-Klasse stecken. Insgesamt vier Gigabyte bringt das Notebook mit. Damit lässt sich schon ordentlich arbeiten. Preislich bewegt sich das Aspire 4810 T so um die 650 Euro. Nicht ganz billig, aber diesem Preis wird das Notebook auf jeden Fall gerecht.

Edel und Teuer

Autor torsten | 09.09.2009 | Kategorie Allgemein

Auch Sony hat sich in den Netbookmarkt eingeschaltet und sein erstes Netbook entworfen. Das schicke und äußerst edle Vaio Mini hat alles, was ein Netbook haben muss und entspricht mit seinem inneren auch dem aktuellen Standard. Das edle Design hebt es in der Preisklasse deutlich an.
Insgesamt wiegt das kleine Netbook 1,2 Kilogramm und hält sich damit noch im Rahmen. Die Bildschirmdiagonale beträgt 10,1 Zoll und ist somit auch ganz passabel. Im Inneren befindet sich ein Prozessor aus der Atom-Reihe von Intel mit 1,6 Gigahertz Taktrate. Der Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte auch absoluter Standard. Eine 160 Gigabyte-Festplatte rundet das Ganze ab.

Eine nette Spielerei hat das kleine Netbook ebenfalls an Bord. Es kann mit der Stereoanlage, dem TV, dem Handy und Servern und PCs verbunden werden, wahlweise über DLNA oder Kabel. Für die Internetverbindung ist das Netbook mit integriertem W-LAN bestens gerüstet und über eine Bluetooth-Schnittstelle können problemlos Daten an andere Geräte übertragen werden. Ebenfalls zur Standardausstattung gehören zwei USB-Anschlüsse, ein VGA-Anschluss, Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrophone sowie integrierte Kartenlesegeräte für SD-Karten und die Sony-Speichermarkten Memory-Stick.

Laut Sony sollte der Verkauf des guten Stücks seit Ende letzten Monat laufen. Erhältlich ist das Netbook in den Farben, weiß, pink und Braun. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 499 Euro.

Acer Aspire Timeline: Neues Notebook-Leichtgewicht

Autor torsten | 05.09.2009 | Kategorie Allgemein

Der Notebookhersteller Acer bringt demnächst sein neues Modell Aspire Timeline 1810T auf den Markt – hier bereits die ersten Details vorab.

Das Aspire Timeline könnte eine ideale “Zwischenlösung” für alle sein, denen Netbooks nicht ausreichen und Subnotebooks etwas zu teuer sind. Mit seinem 11,6 Zoll Display (1366 x 768 Pixel) liegt das Aspire Timeline etwa zwei Zentimeter über dem Netbook-Bildschirmdurchschnitt. Mit einem Gewicht von 1,4 Kilo eignet sich das Leichtgewicht auch ideal für die Reise.

Interessant: Acer kündigt mehrere Farbvariationen an.

Unter der Haube steckt ein Core 2 Solo Prozessor, mit dessen Hilfe bis zu acht (!) Stunden Akkulaufzeit möglich sein sollen. Das Display wird per LED beleuchtet. Der Standard-Arbeitsspeicher umfasst 2 GB, kann aber bis auf 4 GB Arbeitsspeicher aufgerüstet werden. Auch die Festplatte zeigt sich mit 250 GByte vollkommen gerüstet für den normalen Speicherbedarf.

Zur Standardausrüstung gehören weiterhin: Bluetooth, WLAN, UMTS (optional), HDMI, VGA und 3 USB-Anschlüsse. Zusätzlich wird ein Kartenleser für SD, xD und Memory angekündigt. Das Aspire Timeline kommt mit Windows Vista an Bord.

Der Preis wird mit 500 Euro angekündigt.

Netbook für Schüler

Autor torsten | 26.08.2009 | Kategorie Allgemein

Intel hat dieses Notebook bereits vor einem Jahr angekündigt und als dritte Generation vorgestellt, doch erst jetzt ist dieses schicke Notebook in Deutschland erhältlich. Schon äußerlich ist das kleine Notebook sehr ansprechend. Sein, um 180 Grad drehbarer, Bildschirm lässt sich bemalen und beschreiben. Der Touchscreen darf natürlich nur mit dem mitgelieferten Stift bemalt werden. Die schwenkbare Kamera sorgt für zusätzlichen Spaß beim Chatten.

Doch auch das Innenleben des „Schüler-PCs“ kann sich sehen lassen. Intel hat einen Atom N270 Prozessor verbaut. Der Arbeitsspeicher beträgt ein Gigabyte, was für das Netbook, welches etwa die Größe einer DVD-Hülle hat, schon recht ordentlich ist. Die Bildschirmdiagonale misst 8,9 Zoll.

Die Festplattenkapazität beträgt 60 GigaByte. Die Akkulaufzeiten unterscheiden sich, je nach Modell, von 4 bis 6 Stunden. Zwei USB-Ports, ein Speicherkartenslot für SD-Karten und der VGA-Anschluss runden das Ganze ab.

Insgesamt wiegt das Netbook maximal 1,45 Kilogramm – ein Fliegengewicht unter den Netbooks. Passend für Schüler wurde auf den Netbooks eine Schulsoftware installiert, die der Vermittlung von Medienkompetenz in den Schulen dienen soll. Auch das Betriebssystem Windows XP Home oder Windows XP Professional kann auf Wunsch vorinstalliert werden. Der Startpreis liegt, ohne Betriebssystem, bei knapp 300 Euro bis etwa 450 Euro inklusive Betriebssystem.

Die zukünftigen Arbeitsspeicher

Autor torsten | 18.08.2009 | Kategorie Allgemein

Kaum ist der DDR3 RAM auf dem Markt, ist die Entwicklung vom DDR schon im Gange. Intel und Qimonda planen gemeinsam am DDR4 RAM. Natürlich wird auch der DDR3 weiter verbessert. So soll der DDR3 Arbeitsspeicher bis 2011 nur noch 1,35 Volt besitzen, während die aktuellen Modelle noch mit 1,5 Volt laufen. Die Geschwindigkeit des DDR3 Speichers wird zudem dann eine Standardgeschwindigkeit von 1600 MHz aufweisen.

Die neue Generation des Arbeitsspeichers soll ab 2012 eine Geschwindigkeit von 2133 MHZ haben, während die Spannung weiter sinkt und nur noch bei 1,2 Volt liegt. Doch auch dann ist die Planung noch nicht beendet. Die Spannung soll bereits 2013 noch weiter fallen und nur 1 Volt betragen. Die Leistungsfähigkeit soll hingegen, trotz niedrigerer Spannung, noch weiter ansteigen und dann 2667 MHz betragen.

Bis es soweit ist vergehen natürlich noch einige Jahre und vielleicht können sogar die ursprünglichen Planungen von einer Arbeitsleistung von 3,2 MHz verwirklicht werden.

Lenovo Q700 All-in-one-Rechner erschienen

Autor torsten | 16.08.2009 | Kategorie Allgemein

Zumindest in den USA kann man die neuste Entwicklung aus dem Lenovo-Ideenzentrum bereits käuflich erwerben: Der All-in-one-PC Q700 ist soeben zum Einstiegspreis von 500 Dollar erschienen. Leider wird von Seiten des Herstellers noch kein Veröffentlichungsdatum für den deutschen Markt genannt.

Der Q700 ist ein schmaler Nettop, der im schlichten und eleganten Design auch Fernseh- und Heimkino-Fans erfreuen dürfte. Der All-in-one-PC wurde mit zahlreichen Medien-Features wie HDMI, VGA und einem TV Tuner ausgerüstet. Damit kann man mit dem günstigen Heimrechner für die Schreibtischplatte nun auch endlich Filme schauen.

Ausgerüstet ist der Q700 mit einem Pentium Dual-Core Prozessor mit 2,5 GHz und einem integrierten X4500 Grafikchipsatz. Auch der 4 GByte Arbeitsspeicher und die 320er Festplatte können sich sehen lassen. Auf Wunsch brennt der Q700 auch DVDs.

Serienmäßig sind weiterhin: USB, Firewire, eSATA, Netzwerkschnittstelle, Mikro- und Lautsprecheranschlüsse.

WLAN ist modellabhängig – Käufer sollten also genau wissen, ob der Q700 eher zu filmischen oder Computerzwecken auf den Tisch kommt.

Der Gamer-PC

Autor torsten | 10.08.2009 | Kategorie Allgemein

Ein waschechter Gamer braucht natürlich auch einen passenden PC. Die meisten High-End Game-PCs sind natürlich auch sehr teuer, so dass es sich lohnt, auch mal einen Blick auf Einzelkomponenten zu werfen und sich so einen eigenen PC zusammenzubauen. Dies kommt oftmals günstiger als ein Komplettsystem. Vor allem, wenn man schon über ein Betriebssystemverfügt, welches bei einem Kauf-PC meist schon im Preis inbegriffen ist und auch auf dem PC installiert wurde.
Für einen Game-PC braucht man schon einen sehr guten und Leistungsstarken Prozessor. Empfehlenswert sind hier die Produkte von AMD mit etwa 4×3.00 GHz. Bei dem AMD Phenom II X4 940 Black Edition handelt es sich zum Beispiel um einen Prozessor mit einem leistungsstarken Sockel AM2+, der auch beim späteren Austausch der CPU keine Probleme macht. Das Mainboard muss natürlich auf den Prozessor abgestimmt werden, um auch die volle Leistung nutzen zu können. Die Busgeschwindigkeit sollte schon bei 2600 MHZ liegen.

Bei den Grafikkarten sind die von AMD Radeon für Game-PCs bekannt, wobei auch GeForce eine bekannte Größe bei Grafikkarten ist. Sie sind, neben dem Prozessor, das teuerste an einem Selbstbau-PC, aber dafür bekommt man natürlich auch Qualität. Beim Arbeitsspeicher kommt es nicht so sehr auf einen bestimmten Hersteller an. Für einen Game-PC sind 4 GB Arbeitsspeicher ausreichend. Allerdings sollte man vorab klären, ob man ein 64-Bit-Betriebssystem benutzt, um die Leistung des Arbeitsspeichers auch voll ausnutzen zu können.
Spiele der neuen Generation verlangen auch eine Menge Festplattenspeicher. Um nicht mit dem Betriebssystem zu konkurrieren und diese Festplatte möglichst frei zu lassen, sollte man eine zweite Festplatte in seinem PC haben, auf der alle relevanten Daten gesichert sind. Zwei Festplatten mit einer Größe von etwa 320 GB sind für einen Game-PC ebenfalls ausreichend.

Nun braucht man nur noch ein Netzteil, ein schönes Gehäuse, einen DVD-Brenner und vielleicht noch einen oder zwei Lüfter, je nach Größe des Gehäuses. Fertig ist ein High-End-PC, der jedes Gamerherz höher schlagen lässt.

Arbeitsspeicher: billige Preise bleiben

Autor torsten | 07.08.2009 | Kategorie Allgemein

Was die Verbraucher freut, stellt die Speicherhersteller vor ein dauerhaftes Problem: Arbeitsspeicher bleiben auch weiterhin billig. Die taiwanesischen Hersteller rechnen nach eigenen Angaben nicht mit einem kurzfristigen Preisanstieg. 1 Gbit DDR2-RAMs liegen auch in den nächsten Monaten voraussichtlich unter der zwei Dollar-Grenze.

Der taiwanesische Branchendienst DigiTimes zitiert jetzt Peter Su, den Chef des Speicherherstellers Transcend – Su klagt über anhaltend billige Preise für Arbeitsspeicher. Viel Gewinn für Investitionen in neue Technologien bleibt den Herstellern dabei laut Angabe von Su nicht. Die staatliche Memory Company in Taiwan soll ihre Speicherhersteller nun unterstützen, um die preisliche Talfahrt weiterhin durchzustehen.

Schuld an der Krise ist angeblich das Betriebssystem Windows Vista, das sich nicht so gut verkaufte wie geplant und die Speicherhersteller auf ihren Überproduktionen sitzen ließ. Die Lagerbestände drückten auf dem Markt die Preise – vermutlich langfristig.

Nettes Spielzeug

Autor torsten | 04.08.2009 | Kategorie Allgemein

In Sachen PC gibt es ständig irgendwelche neue Sachen und Erfindungen, sowohl die Hardware als auch die Software betreffend. Wenn man sich all diese Dinge auf den Rechner zieht bzw. einbaut, dann läuft natürlich gar nichts mehr. Geräte, Speichermedien, Grafikarten etc. sind nicht mit allen Geräten kompatibel und auch bei unterschiedlichen Softwareprogrammen kann zum einen oder anderen Crash kommen.

Ein wichtiger Bestandteil eines PCs oder Notebooks ist natürlich der Arbeitsspeicher. Um diesen kontrollieren zu können und einstellen zu können, muss man direkt am Arbeitsspeicher die Taktrate einstellen, doch sowie der PC wieder zusammengebaut ist, kann man nicht mehr darauf zugreifen.
Um diesem „Problem“ Abhilfe zu schaffen, gibt es ein kleines und nettes Programm, welches sich „Superram“ nennt. Dieses Programm kontrolliert den Arbeitsspeicher und ermöglicht somit auch dem Nutzer, gewissen Einfluss zu nehmen. So ist das Programm zum Beispiel in der Lage, bestimmte Teile des Arbeitsspeichers freizuhalten, um somit genügend Kapazität für aufwendige Programme zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich versteckt sich in dem Programm eine „Putzkolonne.“ Nicht genutzter RAM wird bereinigt.

Dieses Programm ist allerdings keine Freeware, liegt aber mit ca. 13 US-Dollar doch noch im Bereich des machbaren.