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Quickorder in Onlineshops

Quickorder ist gleichbedeutend mit einer Sofortbestellung, bei der auch ein Neukunde bis zu einem Betrag X sofort und auf Rechnung bestellen kann.

D.h. eine zeitaufwendige Überprüfung der Kreditwürdigkeit, oftmals durch Hinzuziehung eines Kreditversicherungsunternehmens, entfällt hierbei, so dass man vordergründig erst einmal eine Risikoerhöhung für den Onlineshopbetreiber vermuten würde.

Vorteile für den Shopbetreiber

Nichts desto trotz erhöht sich durch ein Quickordermodul meist die Conversionrate deutlich und nicht eintreibbare Forderungen können durch interne einfache Überprüfungen gering gehalten werden.

Vorteile für den Kunden

Durch diesen Vertrauensvorschuss seitens des Onlinebetreibers wird der kurzfristige Bedarf des Kunden schnellstmöglich gedeckt. Denn auch außerhalb der Geschäftszeiten, d.h. an 7 Tagen/24 Stunden lang, können über die Businessplattform die benötigten Produkte bestellt werden. Die Ware wird dem Kunden innerhalb von 1 bis 3 Arbeitstagen bequem per Rechnung nach Hause, bzw. an seinen Arbeitsplatz geliefert.

Die Businessplattform CompuRAM hat z.B. ein solches Quickordermodul realisiert.

Selbstbau eines Gaming PC richtig planen

Die Qualität der PC-Spiele nimmt ständig zu und, abhängig von der Art des jeweiligen Spiels, werden verschiedene Funktionen des Systems genutzt. Herkömmliche PCs können diese Funktionen als Standardware, die auf alle Belange eines Nutzers eingehen müssen, nicht gerecht werden. Und Gaming PCs müssen von ihrer Hardware her vielen Ansprüchen genügen. Daher stellen sich passionierte PC-Spieler ihre Computersysteme im Regelfall selbst zusammen. Gamer benötigen Schnelligkeit und eine gute Grafik für ihren PC. Doch eine passende Grafikkarte und ein leistungsstarker Prozessor alleine machen noch keinen guten Gaming PC. Viele Komponenten helfen, die aktuellen Spiele zu wahren Erlebnissen werden zu lassen. Ein gut ausgestattetes Mainboard mit DDR, DDR2 oder DDR 3 ist ebenso eine gute Investition in einem Gaming PC wie ein schneller Arbeitsspeicher, denn die Anforderungen im Bereich Games sind sehr hoch.

Von der Peripherie über das Gehäuse kann der Gaming-PC komplett zusammengestellt werden. Bei den wichtigen Teilen wie Festplatte und Betriebssystem legt jeder andere Maßstäbe fest. Besonderen Wert wird auf die Grafikkarte und den RAM-Speicher gelegt. Nachdem aktuelle Computerspiele 3D-Techniken nutzen, sind spezielle Karten von Nöten. Grafikkarten für Gaming-PCs besitzen besondere Chips, damit die rasche Berechnung von Effekten gewährleistet ist. Die Schnittstelle für Computer Games ist dabei die DirectX Version. Je höher die Versionsnummer, desto besser. Entscheidend ist auch die Geschwindigkeit der Karte, die über den Speichertakt angegeben wird, der über 2500 MHz hinaus reichen kann. Das Speicherinterface sollte von 128 bit aufwärts reichen.

Hilfreich bei der Zusammenstellung des passenden Gaming-PCs sind PC-Konfiguratoren und Portale für Hardware News, die es dem User erleichtern, die passenden Hardware-Komponenten zusammenzustellen. So entsprechen die benötigten Zubehörteile zum Schluss auch den Anforderungen von Spielen und Spielern.

Edel und Teuer

Auch Sony hat sich in den Netbookmarkt eingeschaltet und sein erstes Netbook entworfen. Das schicke und äußerst edle Vaio Mini hat alles, was ein Netbook haben muss und entspricht mit seinem inneren auch dem aktuellen Standard. Das edle Design hebt es in der Preisklasse deutlich an.
Insgesamt wiegt das kleine Netbook 1,2 Kilogramm und hält sich damit noch im Rahmen. Die Bildschirmdiagonale beträgt 10,1 Zoll und ist somit auch ganz passabel. Im Inneren befindet sich ein Prozessor aus der Atom-Reihe von Intel mit 1,6 Gigahertz Taktrate. Der Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte auch absoluter Standard. Eine 160 Gigabyte-Festplatte rundet das Ganze ab.

Eine nette Spielerei hat das kleine Netbook ebenfalls an Bord. Es kann mit der Stereoanlage, dem TV, dem Handy und Servern und PCs verbunden werden, wahlweise über DLNA oder Kabel. Für die Internetverbindung ist das Netbook mit integriertem W-LAN bestens gerüstet und über eine Bluetooth-Schnittstelle können problemlos Daten an andere Geräte übertragen werden. Ebenfalls zur Standardausstattung gehören zwei USB-Anschlüsse, ein VGA-Anschluss, Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrophone sowie integrierte Kartenlesegeräte für SD-Karten und die Sony-Speichermarkten Memory-Stick.

Laut Sony sollte der Verkauf des guten Stücks seit Ende letzten Monat laufen. Erhältlich ist das Netbook in den Farben, weiß, pink und Braun. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 499 Euro.

Acer Aspire Timeline: Neues Notebook-Leichtgewicht

Der Notebookhersteller Acer bringt demnächst sein neues Modell Aspire Timeline 1810T auf den Markt – hier bereits die ersten Details vorab.

Das Aspire Timeline könnte eine ideale “Zwischenlösung” für alle sein, denen Netbooks nicht ausreichen und Subnotebooks etwas zu teuer sind. Mit seinem 11,6 Zoll Display (1366 x 768 Pixel) liegt das Aspire Timeline etwa zwei Zentimeter über dem Netbook-Bildschirmdurchschnitt. Mit einem Gewicht von 1,4 Kilo eignet sich das Leichtgewicht auch ideal für die Reise.

Interessant: Acer kündigt mehrere Farbvariationen an.

Unter der Haube steckt ein Core 2 Solo Prozessor, mit dessen Hilfe bis zu acht (!) Stunden Akkulaufzeit möglich sein sollen. Das Display wird per LED beleuchtet. Der Standard-Arbeitsspeicher umfasst 2 GB, kann aber bis auf 4 GB Arbeitsspeicher aufgerüstet werden. Auch die Festplatte zeigt sich mit 250 GByte vollkommen gerüstet für den normalen Speicherbedarf.

Zur Standardausrüstung gehören weiterhin: Bluetooth, WLAN, UMTS (optional), HDMI, VGA und 3 USB-Anschlüsse. Zusätzlich wird ein Kartenleser für SD, xD und Memory angekündigt. Das Aspire Timeline kommt mit Windows Vista an Bord.

Der Preis wird mit 500 Euro angekündigt.

Netbook für Schüler

Intel hat dieses Notebook bereits vor einem Jahr angekündigt und als dritte Generation vorgestellt, doch erst jetzt ist dieses schicke Notebook in Deutschland erhältlich. Schon äußerlich ist das kleine Notebook sehr ansprechend. Sein, um 180 Grad drehbarer, Bildschirm lässt sich bemalen und beschreiben. Der Touchscreen darf natürlich nur mit dem mitgelieferten Stift bemalt werden. Die schwenkbare Kamera sorgt für zusätzlichen Spaß beim Chatten.

Doch auch das Innenleben des „Schüler-PCs“ kann sich sehen lassen. Intel hat einen Atom N270 Prozessor verbaut. Der Arbeitsspeicher beträgt ein Gigabyte, was für das Netbook, welches etwa die Größe einer DVD-Hülle hat, schon recht ordentlich ist. Die Bildschirmdiagonale misst 8,9 Zoll.

Die Festplattenkapazität beträgt 60 GigaByte. Die Akkulaufzeiten unterscheiden sich, je nach Modell, von 4 bis 6 Stunden. Zwei USB-Ports, ein Speicherkartenslot für SD-Karten und der VGA-Anschluss runden das Ganze ab.

Insgesamt wiegt das Netbook maximal 1,45 Kilogramm – ein Fliegengewicht unter den Netbooks. Passend für Schüler wurde auf den Netbooks eine Schulsoftware installiert, die der Vermittlung von Medienkompetenz in den Schulen dienen soll. Auch das Betriebssystem Windows XP Home oder Windows XP Professional kann auf Wunsch vorinstalliert werden. Der Startpreis liegt, ohne Betriebssystem, bei knapp 300 Euro bis etwa 450 Euro inklusive Betriebssystem.

Die zukünftigen Arbeitsspeicher

Kaum ist der DDR3 RAM auf dem Markt, ist die Entwicklung vom DDR schon im Gange. Intel und Qimonda planen gemeinsam am DDR4 RAM. Natürlich wird auch der DDR3 weiter verbessert. So soll der DDR3 Arbeitsspeicher bis 2011 nur noch 1,35 Volt besitzen, während die aktuellen Modelle noch mit 1,5 Volt laufen. Die Geschwindigkeit des DDR3 Speichers wird zudem dann eine Standardgeschwindigkeit von 1600 MHz aufweisen.

Die neue Generation des Arbeitsspeichers soll ab 2012 eine Geschwindigkeit von 2133 MHZ haben, während die Spannung weiter sinkt und nur noch bei 1,2 Volt liegt. Doch auch dann ist die Planung noch nicht beendet. Die Spannung soll bereits 2013 noch weiter fallen und nur 1 Volt betragen. Die Leistungsfähigkeit soll hingegen, trotz niedrigerer Spannung, noch weiter ansteigen und dann 2667 MHz betragen.

Bis es soweit ist vergehen natürlich noch einige Jahre und vielleicht können sogar die ursprünglichen Planungen von einer Arbeitsleistung von 3,2 MHz verwirklicht werden.

Lenovo Q700 All-in-one-Rechner erschienen

Zumindest in den USA kann man die neuste Entwicklung aus dem Lenovo-Ideenzentrum bereits käuflich erwerben: Der All-in-one-PC Q700 ist soeben zum Einstiegspreis von 500 Dollar erschienen. Leider wird von Seiten des Herstellers noch kein Veröffentlichungsdatum für den deutschen Markt genannt.

Der Q700 ist ein schmaler Nettop, der im schlichten und eleganten Design auch Fernseh- und Heimkino-Fans erfreuen dürfte. Der All-in-one-PC wurde mit zahlreichen Medien-Features wie HDMI, VGA und einem TV Tuner ausgerüstet. Damit kann man mit dem günstigen Heimrechner für die Schreibtischplatte nun auch endlich Filme schauen.

Ausgerüstet ist der Q700 mit einem Pentium Dual-Core Prozessor mit 2,5 GHz und einem integrierten X4500 Grafikchipsatz. Auch der 4 GByte Arbeitsspeicher und die 320er Festplatte können sich sehen lassen. Auf Wunsch brennt der Q700 auch DVDs.

Serienmäßig sind weiterhin: USB, Firewire, eSATA, Netzwerkschnittstelle, Mikro- und Lautsprecheranschlüsse.

WLAN ist modellabhängig – Käufer sollten also genau wissen, ob der Q700 eher zu filmischen oder Computerzwecken auf den Tisch kommt.

Der Gamer-PC

Ein waschechter Gamer braucht natürlich auch einen passenden PC. Die meisten High-End Game-PCs sind natürlich auch sehr teuer, so dass es sich lohnt, auch mal einen Blick auf Einzelkomponenten zu werfen und sich so einen eigenen PC zusammenzubauen. Dies kommt oftmals günstiger als ein Komplettsystem. Vor allem, wenn man schon über ein Betriebssystemverfügt, welches bei einem Kauf-PC meist schon im Preis inbegriffen ist und auch auf dem PC installiert wurde.
Für einen Game-PC braucht man schon einen sehr guten und Leistungsstarken Prozessor. Empfehlenswert sind hier die Produkte von AMD mit etwa 4×3.00 GHz. Bei dem AMD Phenom II X4 940 Black Edition handelt es sich zum Beispiel um einen Prozessor mit einem leistungsstarken Sockel AM2+, der auch beim späteren Austausch der CPU keine Probleme macht. Das Mainboard muss natürlich auf den Prozessor abgestimmt werden, um auch die volle Leistung nutzen zu können. Die Busgeschwindigkeit sollte schon bei 2600 MHZ liegen.

Bei den Grafikkarten sind die von AMD Radeon für Game-PCs bekannt, wobei auch GeForce eine bekannte Größe bei Grafikkarten ist. Sie sind, neben dem Prozessor, das teuerste an einem Selbstbau-PC, aber dafür bekommt man natürlich auch Qualität. Beim Arbeitsspeicher kommt es nicht so sehr auf einen bestimmten Hersteller an. Für einen Game-PC sind 4 GB Arbeitsspeicher ausreichend. Allerdings sollte man vorab klären, ob man ein 64-Bit-Betriebssystem benutzt, um die Leistung des Arbeitsspeichers auch voll ausnutzen zu können.
Spiele der neuen Generation verlangen auch eine Menge Festplattenspeicher. Um nicht mit dem Betriebssystem zu konkurrieren und diese Festplatte möglichst frei zu lassen, sollte man eine zweite Festplatte in seinem PC haben, auf der alle relevanten Daten gesichert sind. Zwei Festplatten mit einer Größe von etwa 320 GB sind für einen Game-PC ebenfalls ausreichend.

Nun braucht man nur noch ein Netzteil, ein schönes Gehäuse, einen DVD-Brenner und vielleicht noch einen oder zwei Lüfter, je nach Größe des Gehäuses. Fertig ist ein High-End-PC, der jedes Gamerherz höher schlagen lässt.

Arbeitsspeicher: billige Preise bleiben

Was die Verbraucher freut, stellt die Speicherhersteller vor ein dauerhaftes Problem: Arbeitsspeicher bleiben auch weiterhin billig. Die taiwanesischen Hersteller rechnen nach eigenen Angaben nicht mit einem kurzfristigen Preisanstieg. 1 Gbit DDR2-RAMs liegen auch in den nächsten Monaten voraussichtlich unter der zwei Dollar-Grenze.

Der taiwanesische Branchendienst DigiTimes zitiert jetzt Peter Su, den Chef des Speicherherstellers Transcend – Su klagt über anhaltend billige Preise für Arbeitsspeicher. Viel Gewinn für Investitionen in neue Technologien bleibt den Herstellern dabei laut Angabe von Su nicht. Die staatliche Memory Company in Taiwan soll ihre Speicherhersteller nun unterstützen, um die preisliche Talfahrt weiterhin durchzustehen.

Schuld an der Krise ist angeblich das Betriebssystem Windows Vista, das sich nicht so gut verkaufte wie geplant und die Speicherhersteller auf ihren Überproduktionen sitzen ließ. Die Lagerbestände drückten auf dem Markt die Preise – vermutlich langfristig.

Nettes Spielzeug

In Sachen PC gibt es ständig irgendwelche neue Sachen und Erfindungen, sowohl die Hardware als auch die Software betreffend. Wenn man sich all diese Dinge auf den Rechner zieht bzw. einbaut, dann läuft natürlich gar nichts mehr. Geräte, Speichermedien, Grafikarten etc. sind nicht mit allen Geräten kompatibel und auch bei unterschiedlichen Softwareprogrammen kann zum einen oder anderen Crash kommen.

Ein wichtiger Bestandteil eines PCs oder Notebooks ist natürlich der Arbeitsspeicher. Um diesen kontrollieren zu können und einstellen zu können, muss man direkt am Arbeitsspeicher die Taktrate einstellen, doch sowie der PC wieder zusammengebaut ist, kann man nicht mehr darauf zugreifen.
Um diesem „Problem“ Abhilfe zu schaffen, gibt es ein kleines und nettes Programm, welches sich „Superram“ nennt. Dieses Programm kontrolliert den Arbeitsspeicher und ermöglicht somit auch dem Nutzer, gewissen Einfluss zu nehmen. So ist das Programm zum Beispiel in der Lage, bestimmte Teile des Arbeitsspeichers freizuhalten, um somit genügend Kapazität für aufwendige Programme zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich versteckt sich in dem Programm eine „Putzkolonne.“ Nicht genutzter RAM wird bereinigt.

Dieses Programm ist allerdings keine Freeware, liegt aber mit ca. 13 US-Dollar doch noch im Bereich des machbaren.