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Lenovo Q700 All-in-one-Rechner erschienen

Zumindest in den USA kann man die neuste Entwicklung aus dem Lenovo-Ideenzentrum bereits käuflich erwerben: Der All-in-one-PC Q700 ist soeben zum Einstiegspreis von 500 Dollar erschienen. Leider wird von Seiten des Herstellers noch kein Veröffentlichungsdatum für den deutschen Markt genannt.

Der Q700 ist ein schmaler Nettop, der im schlichten und eleganten Design auch Fernseh- und Heimkino-Fans erfreuen dürfte. Der All-in-one-PC wurde mit zahlreichen Medien-Features wie HDMI, VGA und einem TV Tuner ausgerüstet. Damit kann man mit dem günstigen Heimrechner für die Schreibtischplatte nun auch endlich Filme schauen.

Ausgerüstet ist der Q700 mit einem Pentium Dual-Core Prozessor mit 2,5 GHz und einem integrierten X4500 Grafikchipsatz. Auch der 4 GByte Arbeitsspeicher und die 320er Festplatte können sich sehen lassen. Auf Wunsch brennt der Q700 auch DVDs.

Serienmäßig sind weiterhin: USB, Firewire, eSATA, Netzwerkschnittstelle, Mikro- und Lautsprecheranschlüsse.

WLAN ist modellabhängig – Käufer sollten also genau wissen, ob der Q700 eher zu filmischen oder Computerzwecken auf den Tisch kommt.

Der Gamer-PC

Ein waschechter Gamer braucht natürlich auch einen passenden PC. Die meisten High-End Game-PCs sind natürlich auch sehr teuer, so dass es sich lohnt, auch mal einen Blick auf Einzelkomponenten zu werfen und sich so einen eigenen PC zusammenzubauen. Dies kommt oftmals günstiger als ein Komplettsystem. Vor allem, wenn man schon über ein Betriebssystemverfügt, welches bei einem Kauf-PC meist schon im Preis inbegriffen ist und auch auf dem PC installiert wurde.
Für einen Game-PC braucht man schon einen sehr guten und Leistungsstarken Prozessor. Empfehlenswert sind hier die Produkte von AMD mit etwa 4×3.00 GHz. Bei dem AMD Phenom II X4 940 Black Edition handelt es sich zum Beispiel um einen Prozessor mit einem leistungsstarken Sockel AM2+, der auch beim späteren Austausch der CPU keine Probleme macht. Das Mainboard muss natürlich auf den Prozessor abgestimmt werden, um auch die volle Leistung nutzen zu können. Die Busgeschwindigkeit sollte schon bei 2600 MHZ liegen.

Bei den Grafikkarten sind die von AMD Radeon für Game-PCs bekannt, wobei auch GeForce eine bekannte Größe bei Grafikkarten ist. Sie sind, neben dem Prozessor, das teuerste an einem Selbstbau-PC, aber dafür bekommt man natürlich auch Qualität. Beim Arbeitsspeicher kommt es nicht so sehr auf einen bestimmten Hersteller an. Für einen Game-PC sind 4 GB Arbeitsspeicher ausreichend. Allerdings sollte man vorab klären, ob man ein 64-Bit-Betriebssystem benutzt, um die Leistung des Arbeitsspeichers auch voll ausnutzen zu können.
Spiele der neuen Generation verlangen auch eine Menge Festplattenspeicher. Um nicht mit dem Betriebssystem zu konkurrieren und diese Festplatte möglichst frei zu lassen, sollte man eine zweite Festplatte in seinem PC haben, auf der alle relevanten Daten gesichert sind. Zwei Festplatten mit einer Größe von etwa 320 GB sind für einen Game-PC ebenfalls ausreichend.

Nun braucht man nur noch ein Netzteil, ein schönes Gehäuse, einen DVD-Brenner und vielleicht noch einen oder zwei Lüfter, je nach Größe des Gehäuses. Fertig ist ein High-End-PC, der jedes Gamerherz höher schlagen lässt.

Arbeitsspeicher: billige Preise bleiben

Was die Verbraucher freut, stellt die Speicherhersteller vor ein dauerhaftes Problem: Arbeitsspeicher bleiben auch weiterhin billig. Die taiwanesischen Hersteller rechnen nach eigenen Angaben nicht mit einem kurzfristigen Preisanstieg. 1 Gbit DDR2-RAMs liegen auch in den nächsten Monaten voraussichtlich unter der zwei Dollar-Grenze.

Der taiwanesische Branchendienst DigiTimes zitiert jetzt Peter Su, den Chef des Speicherherstellers Transcend – Su klagt über anhaltend billige Preise für Arbeitsspeicher. Viel Gewinn für Investitionen in neue Technologien bleibt den Herstellern dabei laut Angabe von Su nicht. Die staatliche Memory Company in Taiwan soll ihre Speicherhersteller nun unterstützen, um die preisliche Talfahrt weiterhin durchzustehen.

Schuld an der Krise ist angeblich das Betriebssystem Windows Vista, das sich nicht so gut verkaufte wie geplant und die Speicherhersteller auf ihren Überproduktionen sitzen ließ. Die Lagerbestände drückten auf dem Markt die Preise – vermutlich langfristig.

Nettes Spielzeug

In Sachen PC gibt es ständig irgendwelche neue Sachen und Erfindungen, sowohl die Hardware als auch die Software betreffend. Wenn man sich all diese Dinge auf den Rechner zieht bzw. einbaut, dann läuft natürlich gar nichts mehr. Geräte, Speichermedien, Grafikarten etc. sind nicht mit allen Geräten kompatibel und auch bei unterschiedlichen Softwareprogrammen kann zum einen oder anderen Crash kommen.

Ein wichtiger Bestandteil eines PCs oder Notebooks ist natürlich der Arbeitsspeicher. Um diesen kontrollieren zu können und einstellen zu können, muss man direkt am Arbeitsspeicher die Taktrate einstellen, doch sowie der PC wieder zusammengebaut ist, kann man nicht mehr darauf zugreifen.
Um diesem „Problem“ Abhilfe zu schaffen, gibt es ein kleines und nettes Programm, welches sich „Superram“ nennt. Dieses Programm kontrolliert den Arbeitsspeicher und ermöglicht somit auch dem Nutzer, gewissen Einfluss zu nehmen. So ist das Programm zum Beispiel in der Lage, bestimmte Teile des Arbeitsspeichers freizuhalten, um somit genügend Kapazität für aufwendige Programme zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich versteckt sich in dem Programm eine „Putzkolonne.“ Nicht genutzter RAM wird bereinigt.

Dieses Programm ist allerdings keine Freeware, liegt aber mit ca. 13 US-Dollar doch noch im Bereich des machbaren.

CPU-Z 1.52.1 liefert detaillierte Hardware-Informationen

Soeben ist die überarbeitete Version des kostenlosen Tools CPU-Z erschienen. CPU-Z analysiert die Prozessordetails und bietet seit der Version 1.52 auch Informationen zu im System befindlichen Grafikkarten. Das Tool liefert umfangreiche Informationen über den verwendeten Prozessor, Chipsatz und Arbeitsspeicher. Die überarbeitete Version 1.52.1 ist jetzt erschienen und steht zum kostenlosen Download bereit.

CPU-Z gibt alle Prozessordetails an: Produktname, Stepping, Kernspannung und unterstützte Befehlssätze. Das Tool analysiert als unabdingliches Helferlein in der Testumgebung auch den Cache, das Mainboard, Arbeitsspeicher, SPD und Grafikkarte.

Neuerungen der 1.52-Version:

Neues Design mit “Graphics” Tab.
Neue 64-bit version
NVIDIA nForce 980a Chipset Unterstützung
Intel Core i5 und Core i3 Prozessoren
Intel Atom Z530, Pentium DC E6300 (2.8GHz), Core 2 Solo Prozessoren
Intel P55 and US15W Chipsatz Support
AMD Phenom TWKR Support
AMD Phenom X2 “Callisto” und Athlon X2 “Regor” Prozessoren
AMD Opteron 6-core “Istanbul” Prozessor
Support für Windows 7
Neue Intel-Logos