Archiv für Arbeitsspeicher

Speichertest für Windows-Systeme

Hier finden Sie eine einfache Anleitung, wie man am eigenen PC oder Notebook einen (Arbeits-)Speichertest durchführen kann:

So oder so ähnlich sieht das Ergebnis eines Speichertests aus. Diese Bildschirmanzeige erscheint beim anschließend erneuten Hochfahren des Computers:

CompuRAM-Speichertest: Ergebnis

CompuRAM-Speichertest: Ergebnis


Schritt 1:

Geben Sie im Startmenü unter Suche “Speicher” ein. Wählen Sie anschließend unter “Programme” > Windows-Speicherdiagnose aus.

Schritt 2:
Wählen Sie im sich öffnenden Fenster unter dem ersten Pfeil “Jetzt neu starten ….” aus. Das System fährt nun vollständig herunter, da der Test im Off-Modus durchgeführt wird.

Schritt 3:
Der Computer startet nach Testbeendigung automatisch neu und Sie erhalten nun das Testergebnis angezeigt:

CompuRAM-Speichertest: Ergebnis

CompuRAM-Speichertest: Ergebnis

Dies ist ein beispielhaftes Testergebnis. In diesem Fall ist der Arbeitsspeicher voll funktionsfähig, unten links im Bild benannt mit “No errors have been found.”

Speicher-Upgrades für Asus

Die Nachfrage im Markt nach Asus Notebooks und -Netbooks nimmt stetig zu. Und so gibt es nun ab sofort auch bei uns sowie in unserem Speicherbauer-Onlineshop für Privatkunden, Arbeitsspeicher für die gesamte Asus-Produktpalette, wie z.B. Asus Notebooks der B Serie oder -Netbooks EEE PC.

Live Response: Datensicherung Arbeitsspeicher

Datensicherung mit “Live Response”: Das Tool bietet Computernutzern erweiterte Möglichkeiten zur Datensicherung. Das Programm sichert im Betrieb Daten aus dem Arbeitsspeicher und erhält damit auch alle flüchtigen Informationen, die nicht auf der Festplatte abgelegt werden.

Mit Live Response können folgende Daten gesichert werden: Arbeitsspeicher, Treiber, Accounts, Netzwerkverbindungen, die Registry, Verlauf, Passwörter und Informationen aus Chatprogrammen. Selbstverständlich können Anwender genau definieren, welche Daten sie mit Live Registry sichern möchten. Die Datensicherung kann auch als Dokument im Format PDF ausgedruckt werden.

Live Response läuft ab Windows 98 SE. Alle Daten werden per USB gesichert, so dass ein USB-Anschluss vorhanden sein muss.

Arbeitsspeicher aufrüsten: Nicht jeder RAM passt

Wenn der PC bei Anwendungsprogrammen sein Tempo nach unten korrigiert, ist es an der Zeit für mehr Power: Mit einem leistungsstarken Arbeitsspeicher gewinnen auch alte Computer wieder an Arbeitsgeschwindigkeit.

Im Fachhandel und im Internet ist ein breites Angebot an Arbeitsspeichern aller Bauarten und Preisklassen verfügbar. Nicht jeder Arbeitsspeicher passt jedoch in jeden PC.

Arbeitsspeicher unterscheiden sich grundsätzlich mit ihrer Anzahl an Kontakten. RAM der Bauweisen SDR, DDR, DDR2 und DDR3 unterscheidet sich anhand der jeweiligen Kontakteanzahl. Im Beiheft, das jedem Rechner beiliegt, findet man die nützlichen Angaben für den Kauf. Der verbaute Arbeitsspeicher lässt sich auch anhand kostenloser Tools für den PC anzeigen.

Bei einem Neukauf müssen Interessenten darauf achten, beim verbauten RAM-Typ zu bleiben. In den meisten älteren Rechnern sind DDR2-Arbeitsspeicher verbaut, die dann auch entsprechend ihres Typs aufgerüstet werden. Die neuen Module sollten eine identische Speicherkapazität aufweisen.

Bei billigen Arbeitsspeichern von Anbietern ohne Support vor und nach dem Kauf tritt manchmal ein Problem mit der Erkennung der neuen Komponenten durch den PC auf – hier hilft dann nur ein Umtausch.

Der richtige Arbeitsspeicher

Je mehr Arbeitsspeicher, desto schneller die Arbeitsleistung des Rechners. Desktop und Notebook können auf Daten, die im Arbeitsspeicher abgelegt sind, deutlich schneller zugreifen als auf gespeicherte Festplatten-Informationen. Mit hoher Kapazität des Arbeitsspeichers wächst auch das mögliche Speichervolumen – die Arbeitsgeschwindigkeit wird verbessert.

Eine Aufrüstung des Arbeitsspeichers ist sinnvoll, wenn der Rechner “lahmt”. Meist hapert es mit der Rechnerleistung, wenn mehrere Anwendungsprogramme gleichzeitig laufen. Alle Daten, die nicht auf dem Arbeitsspeicher ausgelagert werden können, werden auf der Festplatte gespeichert. Der Datenzugriff verzögert sich und verlangsamt das System.

Arbeitsspeiche kann vergleichbar preisgünstig nachgerüstet werden. Im Fachhandel wird Arbeitsspeicher der Generation DDR2 und DDR3 angeboten, wobei ältere PCs noch auf DDR2 laufen. Mindestens 1 GB sind empfehlenswert – besser läuft der Rechner mit 2 GB RAM. Welcher Speicherriegel-Typ benötigt wird, kann im Handbuch des PC abgefragt werden. Selbstverständlich lässt sich der RAM auch einfach ausbauen: Die Typenbezeichnung ist dann auf dem Speicher ersichtlich.

Netbooks rüsten auf

Klein, günstig und wenig Leistung? Die neue Netbook-Generation rüstet auf. Die Hersteller rüsten ihre neuen Modelle vor allem mit mehr Arbeitsspeicher auf, um Netbooks auch für das neue Betriebssystem Windows 7 flott zu machen. Auf Netbooks läuft Windows 7 vornehmlich in der Starter Edition.

Im Jahr 2010 wird sich bei Netbooks die Festplattengröße 250 GB durchsetzen. Damit finden auch opulentere Speichermengen auf dem schmalen Netbook Platz. Preislich sind auch die neuen Netbooks um Segment 400 Euro angesetzt.

Die meisten Netbooks arbeiten mit Atom-Chips aus dem Hause Intel in der N- und Z-Reihe. Die Z-Reihe bietet hierbei weniger Leistung, verbraucht aber auch weniger Strom.

Nach 1 GB RAM folgen 2010 immer mehr Netbooks mit einem Arbeitsspeicher von 2 GB. Netbooks laufen mit 2 GB RAM deutlich flüssiger und erhöhen die Arbeitsqualität. Wer mit seinem kleinen Arbeitsspeicher unzufrieden ist, kann aber weiterhin aufrüsten: Die Preise für DDR2-RAM liegen aber weiterhin höher als vor einem Jahr.

Arbeitsspeicher mit Wasserkühlung

Es tut sich viel auf dem Speichermarkt: DDR3 RAM wird in immer mehr Computersystemen verbaut und das neue DDR4-System befindet sich längst in der Entwicklung. Neues gibt es auch aus dem Hause Kingston, dem bekannten Speicherprodukte-Hersteller aus den USA.

Neue Produktfotos von Kingston legen die Vermutung nahe, dass der Hersteller für seine DDR3 Arbeitsspeicher ein neues Kühlsystem anbietet. Auf Produktfotos sind Anschlüsse für eine Wasserkühlung erkennbar.

Nähere Informationen zu den vermutlich neuen Kingston-Modulen mit Wasserkühlung gibt es leider noch nicht. Auf der Consumer Electronics Show könnte es im Januar aber nähere Details geben.

Arbeitsspeicher: Preise auf Rekordhoch

Kurz vor Weihnachten steigen die Preise für Arbeitsspeicher traditionell an – mit einem solchen Preishoch wie im Dezember 2009 haben aber auch die Branchenkenner nicht gerechnet.

Die neuen DDR3-Module werden bereits in hochwertigen Rechnern verbaut. DDR2 Arbeitsspeicher kommen hingegen noch in vielen günstigen Systemen zum Einsatz. Da die Hersteller mit Fertigungsproblemen für DDR2 RAM zu kämpfen haben, sind aktuell die Preise nach oben geschnellt.

Der günstige Arbeitsspeicher von A-DATA mit 4 GB kostet heute mindestens 50 Euro. Noch im November legten Käufer für denselben Arbeitspeicher nur 35 Euro auf die Ladentheke. Ende 2008 kostete der RAM von A-DATA sogar nur die Hälfte: 25 Euro.

Käufer können sich nach den Fertigungsproblemen bei DDR2 RAMs und dem damit verbundenen Preishoch aber jetzt auf leicht sinkende Preise freuen. Einige Module sind heute schon günstiger erhältlich als im November. Megagünstige Sparpreise wie 2008 kurz vor Weihnachten fallen aber in diesem Jahr für Arbeitsspeicher aus.

DDR2 & DDR3: Neues vom Arbeitsspeicher-Markt

Wie haben sich die Preise für Arbeitsspeicher in den vergangenen Wochen entwickelt? Welche Neuerscheinungen sind auf dem Markt? Wir fassen die wichtigsten News zusammen.

DDR2 wird immer teurer

Die Preise für DDR2-Arbeitsspeicher sind in den letzten Wochen um bis zu 20 Euro pro Kit gestiegen. Bei den neuen DDR3-RAMs halten sich die Preissteigerungen bisher in Grenzen.

Neues Triple-Channel-Kit

Als neues Triple-Chanel-Kit ist der Kingston KHX1600C9D3K6/12G in die Läden gekommen. Das Kit umfasst insgesamt sechs DDR3-Module mit jeweils 2 GB. Die Gesamtkapazität liegt somit bei 12 GB mit 1.600 MHz und 1.65 Volt. Das Kingston-Kit eignet sich für die Intelk-Plattform X58 und dürfte allen Spaß machen, die ihrem PC so richtig Leistung abverlangen.

Bessere Preise zu Weihnachten

Experten rechnen damit, dass vor Weihnachten die Preise für DDR2-Arbeitsspeicher wieder fallen. Auch die taiwanesischen Hersteller erwarten eine Preiskorrektur nach unten. Wer noch auf DDR2 aufrüsten möchte, sollte also noch einige Wochen mit dem Kauf warten.

Arbeitsspeicher: DDR4 klopft an die Tür

Gerade erst hat die Industrie auf die neuen DDR3-RAMs umgerüstet und schon ist bereits der Nachfolger in Planung: DDR4 kommt.

Verschiedene Hersteller rüsten sogar jetzt erst auf DDR3 um. Die billigen Speicherpreise haben die Hersteller arg gebeutelt und Investitionen in neue Techniken verhindert. Die Speicherindustrie rechnet ab jetzt mit einem (Über-)Lebensalter von zwei Jahren für den neuen DDR3-Standard. DDR4 wird aber schon früher erwartet, wenn auch nicht für den Massenmarkt. Der neue Speicher-Standard DDR4 rüstet noch einmal um eine verdoppelte Datenübertragungsqualität pro Takt auf.

Die neuen DDR4 Arbeitsspeicher werden mit 100 MHz (bis 3200 MHz) und einer Nominalspannung von 1,2 Volt erwartet. Die derzeit angebotene Speichermenge von 4 GB soll auch überschritten werden.

DDR2 gilt ab sofort als Ausläufermodell. Beim Kauf eines Rechners ist also darauf zu achten, ob bereits DDR3 unter der Abdeckung steckt. Viele Händler werden sich nun von älteren “Ladenhütern” trennen, die aber meist nicht auf DDR3 umgerüstet werden können.