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Selbstbau eines Gaming PC richtig planen

Die Qualität der PC-Spiele nimmt ständig zu und, abhängig von der Art des jeweiligen Spiels, werden verschiedene Funktionen des Systems genutzt. Herkömmliche PCs können diese Funktionen als Standardware, die auf alle Belange eines Nutzers eingehen müssen, nicht gerecht werden. Und Gaming PCs müssen von ihrer Hardware her vielen Ansprüchen genügen. Daher stellen sich passionierte PC-Spieler ihre Computersysteme im Regelfall selbst zusammen. Gamer benötigen Schnelligkeit und eine gute Grafik für ihren PC. Doch eine passende Grafikkarte und ein leistungsstarker Prozessor alleine machen noch keinen guten Gaming PC. Viele Komponenten helfen, die aktuellen Spiele zu wahren Erlebnissen werden zu lassen. Ein gut ausgestattetes Mainboard mit DDR, DDR2 oder DDR 3 ist ebenso eine gute Investition in einem Gaming PC wie ein schneller Arbeitsspeicher, denn die Anforderungen im Bereich Games sind sehr hoch.

Von der Peripherie über das Gehäuse kann der Gaming-PC komplett zusammengestellt werden. Bei den wichtigen Teilen wie Festplatte und Betriebssystem legt jeder andere Maßstäbe fest. Besonderen Wert wird auf die Grafikkarte und den RAM-Speicher gelegt. Nachdem aktuelle Computerspiele 3D-Techniken nutzen, sind spezielle Karten von Nöten. Grafikkarten für Gaming-PCs besitzen besondere Chips, damit die rasche Berechnung von Effekten gewährleistet ist. Die Schnittstelle für Computer Games ist dabei die DirectX Version. Je höher die Versionsnummer, desto besser. Entscheidend ist auch die Geschwindigkeit der Karte, die über den Speichertakt angegeben wird, der über 2500 MHz hinaus reichen kann. Das Speicherinterface sollte von 128 bit aufwärts reichen.

Hilfreich bei der Zusammenstellung des passenden Gaming-PCs sind PC-Konfiguratoren und Portale für Hardware News, die es dem User erleichtern, die passenden Hardware-Komponenten zusammenzustellen. So entsprechen die benötigten Zubehörteile zum Schluss auch den Anforderungen von Spielen und Spielern.

Netbooks rüsten auf

Klein, günstig und wenig Leistung? Die neue Netbook-Generation rüstet auf. Die Hersteller rüsten ihre neuen Modelle vor allem mit mehr Arbeitsspeicher auf, um Netbooks auch für das neue Betriebssystem Windows 7 flott zu machen. Auf Netbooks läuft Windows 7 vornehmlich in der Starter Edition.

Im Jahr 2010 wird sich bei Netbooks die Festplattengröße 250 GB durchsetzen. Damit finden auch opulentere Speichermengen auf dem schmalen Netbook Platz. Preislich sind auch die neuen Netbooks um Segment 400 Euro angesetzt.

Die meisten Netbooks arbeiten mit Atom-Chips aus dem Hause Intel in der N- und Z-Reihe. Die Z-Reihe bietet hierbei weniger Leistung, verbraucht aber auch weniger Strom.

Nach 1 GB RAM folgen 2010 immer mehr Netbooks mit einem Arbeitsspeicher von 2 GB. Netbooks laufen mit 2 GB RAM deutlich flüssiger und erhöhen die Arbeitsqualität. Wer mit seinem kleinen Arbeitsspeicher unzufrieden ist, kann aber weiterhin aufrüsten: Die Preise für DDR2-RAM liegen aber weiterhin höher als vor einem Jahr.

Media Markt: Packard Bell Easynote LJ65-DT-075GE

Der Elektronik-Gigant Media Markt ist immer gut für ein attraktives Angebot und hat jetzt ein Notebook in der Werbung: Das Packard Bell Easynote LJ65-DT-075GE. Der Preis liegt bei 699 Euro.

Und nun zu den inneren Werten des 17,3 Zoll-Notebooks von Packard Bell. Unter der Abdeckung warten ein Intel Core 2 Duo T6600 Prozessor mit 2,2 GHz, 2MB L2 Cache und 800 MHz. Für die Grafik sorgt eine Nvidia GeForce GT240M, die Festplatte hat 320 GB und dazu gibt es einen DDR3 Arbeitsspeicher der neuen Generation mit ordentlichen 4 GB.

Das 17,3 Zoll LED Backlight Display schafft 1600×900 Pixel. Neben einem Blu-Ray Laufwerk zeichnet sich das Easynote-Book durch eine Webcam und folgende Anschlussmöglichkeiten aus: 10/100 Gigabit LAN, WLAN, 4x USB 2.0, Kartenleser, HDMI.

Unser Fazit: Ein fairer Preis für ein Mittelklasse-Notebook mit solidem Prozessor, das sogar für Gamer geeignet ist.

Asus CULV: 12 Stunden Akkulaufzeit

Egal ob Discounter oder Elektronikfachmarkt: Anwender werden aktuell mit vielen Notebook-Angeboten und sogar mit Discounter-Schnäppchen in die Läden gelockt. Da bald Weihnachten ist und der eine oder andere um einen neuen PC aufrüstet, sind auch in den folgenden Wochen weitere Sonderangebote zu erwarten. Der Hersteller Asus stellt mit seinem 14 Zoll-Notebook CULV jetzt einen mobilen Begleiter mit besonders hoher Akkulaufzeit vor: Bis zu 12 Stunden soll das CULV ohne Strom und Steckdose auskommen.

Das 14 Zoll-Notebook aus dem Hause Asus hat den Intel Prozessor SU7300 unter der Haube und wartet mit heute üblichen 4 GB Arbeitsspeicher auf. Auf der Festplatte finden mit 500 GB alle benötigten Daten Platz. Eine Besonderheit stellt der 5600mA Akku dar, mit dem der Hersteller bis zu 12 Stunden ohne Netzanschluss verspricht.

Der Intel Chipsatz GS45 arbeitet mit einer integrierten GMA 4500MHD Grafikkarte. Gegen Aufpreis gibt es auch eine Geforce G210M mit 512 MB Speicher. Mit an Bord sind auch Webcam und Kartenleser.

Das CULV-Notebook mit der Modellbezeichnung UL80 ist ab 699 Euro zu bekommen.

Neuer Aldi-PC für 599 Euro ab 26.11.

Der Supermarktspezialist Aldi hält ab dem 26. November mal wieder ein Komplett-PC-Angebot für seine Kunden bereit. Der neue Aldi-PC wird von Aldi Süd und Aldi Nord angeboten.

Unter der Abdeckung des Komplett-PCs stecken ein Intel Core 2 Quad Q8300 Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher. Mitgeliefert wird das Betriebssystem Windows 7, das allerdings Zuhause selbst installiert werden muss. Für die Grafik des günstigen Rechners zeigt sich eine NVIDIA GeForce GT240 mit DirectX 10 Grafikleistung und 512 MB GDDR5 verantwortlich. Bei der Grafikkarte handelt es sich um eine Neuentwicklung im Nanometer-Verfahren. Die Grafikkarte arbeitet stromsparend, kommt aber bei DirectX 10-Games an ihre Grenzen.

Der neue Aldi Rechner von Medion (Akoya P7340D) verfügt über folgende Anschlüsse: D-Sub VGA-, DVI- und HDMI. Mit dem integrierten HD-fähigen DVB-S2 TV-Tuner ist der PC auch zum Fernsehgucken geeignet. Zusätzlich gibt es eine TV-Karte für DVB-T und Analog-TV.

Auch in Punkto Festplatte lässt sich Aldi mit 1 Terrabyte nicht lumpen und legt zusätzlich einen DVD-Brenner drauf. Tastatur und Maus liegen dem Angebot bei.

Dell Mini PC: Inspiron Zino HD

Der kleine Dell-Rechner Inspiron Zino HD ist jetzt auch in vielen bunten Farben in Deutschland erhältlich. Dell bietet seinen AMD-Rechner wie gewohnt zum Selbst-Konfigurieren an. In der Basis-Konfiguration hat der Mini-Rechner folgende Ausstattung: AMD Prozessor A64 2650E (1,6 GHz), 2 GB DDR2-Arbeitsspeicher, SATA-Festplatte mit 320 GB Kapazität und einen CD-/DVD-Brenner. Die Grafik liefert eine Radeon HD 3200.

Der Arbeitsspeicher des kleinen Rechners lässt sich bis zu 8 GB aufrüsten. Die Festplattenkapazität klettert auf Wunsch bis zu 1 TB. Alternativ kann auch um ein Blu-Ray-Laufwerk aufgerüstet werden. Neben Windows 7 Home ist auch Pofessional gegen Aufpreis bei Dell erhältlich. Der Mini-PC bringt folgende Anschlüsse mit: USB-2.0-Ports, 4-in-1-Kartenleser, Kopfhörer, eSATA- und USB-2.0-Ports, Gigabit-LAN-Port, Mikro- und Line-Out-Anschlüsse

Der kleine Mini-PC ist quadratisch aufgebaut und in sieben Farben erhältlich. Die Preise liegen zwischen 300 und mehr als 800 Euro – je nach Ausstattung.

Asus: Spiele-Notebook für 600 Euro

Zocken zum günstigen Preis? Das Asus X64VG-JX007V ist zwar keine High End-Spielemaschine, kann sich für seinen günstigen Preis von 600 Euro aber durchaus sehen lassen. Wer hin und wieder zockt und dafür kein Vermögen investieren möchte, bekommt mit dem Asus X64VG-JX007V ein absolut spieletaugliches Notebook.

Das Notebook ist mit einem Pentium Dual Core T4300 mit Penryn-Kern ausgerüstet. An Bord sind 4 GByte Arbeitsspeicher. Für die Grafik sorgt eine nVidia GeForce GT220M mit Grafikspeicher. Das Asus-Spielebook ist mit einer 320 GByte-Festplatte ausgerüstet.

Das 16-Zoll-Display des Asus-Books liefert überzeugende Bilder. Unter der Haube steckt zudem ein DL-DVD-Brenner und wie üblich gibt es Windows 7 Home dazu.

Interessant für Gamer: Gigabit-LAN und 300-MBit-WLAN sind integriert. Extern können Komponenten per eSATA, HDMI oder USB (3x) angeschlossen werden. Der Express Gate schiebt als Mini-Betriebssystem Chatprogramme schnell hoch.

1&1 Notebook Flatrate inkl. Samsung Notebook

Bei 1&1 wird ein neues Paket für mobile Surfer angeboten: Die 1&1 Notebook Flatrate HSDPA Plus inklusive Netbook von Samsung. Bei 1&1 gibt es neben dem USB Surfstick das Netbook gleich mit dazu. Kostenpunkt: 39,99 Euro/Monat.

Das Samsung Netbook N130 hat ein 10,1 Zoll-Display und einen Intel Atom Prozessor (N270) mit 1,60 GHz an Bord. Der DDR2 Arbeitsspeicher bietet 1 GByte. Das Samsung N130 ist mit einer 160 GByte Festlatte ausgerüstet und kommt natürlich auch mit einem integrierten WLAN-Modul ins Haus. Dazu gibt`s Windows 7. Das Samsung N130 ist 1,26 Kilo schwer und schafft 6,5 Stunden ohne ans Netz zu müssen.

Notebook-Highlight: Das Non-Gloss-Display. Ohne Spiegelungen besonders gut für Draußen geeignet.

Die 1&1 Notebook Flatrate HSDPA Plus kostet 39,99 Euro monatlich. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwei Jahre. Es fällt eine Einrichtungsgebühr von 29,99 Euro an. Darauf kommen noch einmal 9,60 Euro Versand.

Die optionalen Telefoniekosten: Gespräche 29 Cent/Minute, SMS 19 Cent.

Sony Vaio in Weiß für 700 Euro

Stylisch surfen zum günstigen Preis? Das Sony Vaio VGN-NW21MF/W ist jetzt für 700 Euro im Fachhandel erhältlich. Das Sony-Notebook kann sich nicht nur optisch sehen lassen, sondern kommt auch mit einer attraktiven Ausstattung daher.

Das Notebook Vaio VGN-NW21MF/W ist mit einem 15,4 Zoll-Display ausgerüstet und hat einen Core 2 Duo Prozessor (T6600) mit 2,2 GHz unter der Haube. Für die Grafik sorgt eine Mobility Radeon HD 4570. Auch die Arbeitsspeicher-Ausrüstung lässt keine Wünsche offen: 4 GByte werden bereits mitgeliedert.

Viel Speicherplatz bietet auch die Festplatte mit 500 GByte. Als Betriebssystem kommt das neue Windows 7 Home Premium mit dazu. Das Sony Vaio hat 3 x USB, einen VGA-Ausgang, HDMI, einen DL-DVD-Brenner, Firewire, einen Kartenleser und natürlich auch LAN mit n-WLAN unter der Abdeckung.

Klingt gut und der Preis stimmt auch. Neben der Farbe Weiß werden auch Cover in Pink, Silber und Braun angeboten.

ViewSonic bringt erstes Netbook auf den Markt

Der amerikanische Unterhaltungselektronikhersteller präsentiert in seinem Portfolio ab jetzt auch ein stylisches Netbook: VNB101 heißt das Modell.

ViewSonic, vielfach von der internationalen Fachpresse ausgezeichnet, produziert vornehmlich CRT-Monitore, Flüssigkristallbildschirme, Plasmabildschirme, Tablet-PCs, Smart Displays und Videoprojektoren. Die deutsche Zentrale des amerikanischen Monitor-Spezialisten befindet sich in Stuttgart.

Das Netbook VNB101 wird in drei Farben angeboten, die für den deutschen Markt scheinbar wie geschaffen sind: Gold, Rot und Schwarz. Das Leichtgewicht bringt es auf 1,1 Kilogramm und verfügt über ein 10 Zoll-Display – mit energiesparender LED-Hintergrundbeleuchtung.

Noch einige Details zur Ausstattung: 1 GB Arbeitsspeicher, 160 GB Festplatte, Intel Atom N280-Prozessor mit 1,66 GHz, 2 x USB 2.0, WLAN 802.11 g, Ethernet.

Der Preis liegt bei freundlichen 299 Euro.

Link zum Modell auf der ViewSonic-Homepage -> VNB101