Archiv für Hardware

Sieben Stunden Laufzeit

Davon träumt wahrscheinlich so mancher Notebook-Besitzer, der nach zwei bis drei, manchmal auch vier Stunden sein Notebook zur Steckdose trägt um es anzuschließen, damit er weiter arbeiten kann. Nicht so das Acer Aspire 4810 T, welches sage und schreibe bis zu sieben Stunden! durchhält.

Mit einem Gewicht von zwei Kilogramm ist es ein wahres Fliegengewicht unter den Notebooks und da es auch nur 29 Millimeter hoch ist, besticht es auch optisch durch das schmale Design. Aussehen allein ist jedoch nicht alles, auch unter der Haube muss die Leistung stimmen.
Das tut sie. Um Strom zu sparen wurde der Core 2 Solo Prozessor direkt auf der Platine festgemacht. Durch diese Taktik spart man etwa fünfmal mehr Strom ein, als bei der üblichen Befestigung der Prozessoren, zumal der Prozessor an sich mit nur 5,5 Watt Stromverbrauch zu Buche schlägt, wo seine Kollegen noch bei 25 Watt liegen. Dementsprechend klein ist auch die Kühlung ausgefallen, da sich dieser Prozessor nicht sehr stark erhitzt.

Toll ist ebenfalls, dass in diesem schicken Notebook bereits Arbeitsspeicher der DDR3-Klasse stecken. Insgesamt vier Gigabyte bringt das Notebook mit. Damit lässt sich schon ordentlich arbeiten. Preislich bewegt sich das Aspire 4810 T so um die 650 Euro. Nicht ganz billig, aber diesem Preis wird das Notebook auf jeden Fall gerecht.

Core-i7-/i5-Rechner von Dell: Studio XPS 8000

Neuigkeiten aus dem Hause Dell, die vor allem die Herzen eingefleischter Online- und Computer-Gamer schneller schlagen lassen dürfte: Mit der Studio XPS 8000 kommt der erste Core-i7-/i5-Desktop-Rechner auf den Markt.

Die günstigste Studio XPS kostet knapp 900 Euro. Verbaut ist ein Core i5 750 Prozessor mit 2,66 GHz Taktrate und 8 MByte L3-Cache. Der Arbeitsspeicher umfasst 3 GB und kommt als neues DDR3 RAM-Modul daher. Auf der Festplatte haben 320 GByte Daten Platz. Für die Grafik wurde eine Radeon HD 4350 Grafikkarte verbaut.

Wer es gern ein wenig flotter hat: Die beste Leistung liefert der Core i7 870 Prozessor mit 2,93 GHz, 8 MByte L2-Cache. Arbeitsspeicher wird bis zum aktuell möglichen Maximum von 16 GByte angeboten. Die größte Festplatte fasst 1,5 Terrabyte. Unter den Grafikkarten ist die angebotene GeForce GTX260 der sprichwörtliche Renner.

Das System kommt mit Vista Home. MIt dabei außerdem: FireWire-Anschluss, 19-in-1-Kartenleser, E-SATA-, S/PDIF- und USB-2.0-Ports, 7.1-HD-Surround-Sound.

Envy-Edelnotebooks von HP

HP bringt seine Edelnotebookserie “Envy” jetzt auch nach Deutschland. Bisher waren die exklusiven Alleskönner nur in den USA unter dem Label Voodoo PC erhältlich. Ab Oktober gibt es das Envy13 und Envy15 auch beim deutschen Händler.

Das schmale Envy13 miss 13,1 Zoll und fällt damit in die Subnotebook-Kategorie. Das Gewicht beträgt 1,7 Kilo. Unter der chicen Haube steckt ein Core 2 Duo Prozessor SL 9400, der von 3 Gbyte Arbeitsspeiche unterstützt wird. Für die Grafik zeigt sich eine Mobility Radeon HD 4330 verantwortlich. Das optische Laufwerk fehlt.

Der größere Bruder Envy15 hat ein Display von 15,6 Zoll und wiegt 2,4 Kilo. Auch hier verzichtet HP auf das Laufwerk, legt dafür aber einen externen DVD-Brenner und einen Zusatzakku bei. Verbaut ist ein Core i7 720 QM Prozessor – ein Quadcore mit ausreichend Power. Bis zu 16 Gbyte Arbeitsspeicher sind möglich. Handesüblich verbaut sind allerdings “nur” 8 GByte.

Angeboten werden nur die zwei genannten Aussattungen. Preislich geht es bei 1.700 Euro los.

Neues Medion-Notebook beim Discounter

Der Lebensmitteldiscounter Aldi legt am 3. September wieder ein Notebook der Marke Medion auf. Das Medion Akoya P7612 kommt für 699 Euro in die Regale und zeigt sich für seinen günstigen Preis außerodentlich multimedial.

Das chice Multimedia-Gerät glänzt mit einem schmalen Gehäuse und 17,3-Zoll Display. Verbaut ist eine Grafikkarte der Marke Nvidia Geforche mit einer Leistung von 256 MB. Für die Prozessorenleistung zeigt sich ein T6500 von Intel verantwortlich, der sich mit 2,1 GHz sehr leistungsfähig zeigt.

Auch der Arbeitsspeicher kann sich sehen lassen: 4 GB sind werksseitig bereits verbaut. Auch die Festplatte lässt mit einer Speicherkapazität von 500 MB keine Wünsche und opulente Fotoalben-Speicherplätze offen. Standardmäßig gibt es einen DVD-Brenner dazu und eine Webcam mit 1,3 Megapixeln.

Das integrierte Soundsystem mit Lautsprechern und Subwoofer soll natürlich nicht unerwähnt bleiben. Fernseh-Fans dürfte zudem der integrierte DVB-T-Tuner interessieren. Das 16:9-Format kommt Fernsehfans ebenfalls entgegen.

Fazit: Ein gut ausgestattetes Multimedia-Notebook für private Anwender.

Notebook von HP für nur 400 Euro

15,4-Zoll von HP für nur 400 Euro? Das Compaq 615 Notebook von HP wird im Internet zum günstigen Netbook-Preis angeboten. Was hat die günstigste Konfiguration aber unter der Abdeckung?

Die Hardware-Facts.

Angetrieben wird der Compaq 615 von einem AMD Athlon 64 X2 QL-64 mit 2,1 GHz. Dazu gibt es 3 GByte Arbeitsspeicher. Für die Grafik zeigt sich eine Radeon HD 3200 von ATI verantwortlich. Die Festplatte fässt 160 GByte.

Außerdem mit dabei: USB, VGA-Ausgang, Bluetooth, 100-MBit-LAN, 54-MBit-WLAN. Ein 3-in-Kartenleser. Vorinstalliert ist das Betriebssystem Windows Vista von Microsoft in der Home Edition.

Für günstige 400 Euro kommt die Konfiguration des Compaq 615 durchschnittlich daher. Ein attraktives Angebot, für alle, die keine Multimedia- und Gaming-Anforderungen an ihr Notebook stellen.

Tipp: Mit den aktuellen Angeboten von Dell vergleichen. Tagesaktuell gibt`s bei Dell teilweise mehr für`s Geld.

Günstiges 17,3-Zoll Notebook bei Dell

Der amerikanische Computerhersteller Dell bringt mit seinem Modell Inspiron 17 ein Notebook mit 17,3-Zoll Display zum Preis eines Netbooks auf den Markt: Ab 399 Euro wird das Inspiron 17 angeboten.

Die günstigste Basisversion des Inspiron 17 ist mit einem 2,2 GHz Celeron-Prozessor ausgestattet. Der Arbeitsspeicher umfasst 1 GByte und die Festplatte 160 GByte. Für die Grafik zeigt sich der Chipsatz 4500MHD verantwortlich. Das große 17,3-Zoll Display bietet eine Auflösung von 1600 x 900 Pixeln.

Erweiterungen sind bis zu einer Festplatte von 500 GByte und einem Arbeitsspeicher von 8 GByte möglich. Alternativ zur Standardgrafik kann das Inspiron 17 mit einer ATi HD4330 oder einer Mobility Radeon HD4330 bestückt werden.

Ab September ist eine Verbesserte Full HD-Auflösung mit 1920 x 1080 erhältlich. Preislich bewegt sich das große 17,3-Zoll Notebook im Netbook-Segment. Mit seinem Gewicht von drei Kilogramm nimmt das Inspiron 17 aber lieber auf dem Schreibtisch statt auf dem Schoß Platz.