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	<title>CompuRAM - Arbeitsspeicher - Blog</title>
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	<link>http://www.compuram.de/blog</link>
	<description>Ihr Experten-Blog rund ums Thema Arbeitsspeicher</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 07:38:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
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		<title>Maximal das Maximum?</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/maximal-das-maximum/</link>
		<comments>http://www.compuram.de/blog/maximal-das-maximum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Maximalaufrüstbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum unsere Angaben zur maximalen Arbeitsspeicheraufrüstung Ihres Systems oft die ursprünglichen Herstellerangaben übersteigen. Die besonders aufmerksamen unter unseren Kunden weisen uns gerne darauf hin, dass unsere Angaben zur Maximalaufrüstung ihres Systems nicht mit den vom System-Hersteller genannten Werten übereinstimmen. Ob wir uns da nicht geirrt haben? Unsere klare Antwort lautet: NEIN! Wir haben den Wert <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/maximal-das-maximum/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum unsere Angaben zur maximalen Arbeitsspeicheraufrüstung Ihres Systems oft die ursprünglichen Herstellerangaben übersteigen.</strong></p>
<div id="attachment_1545" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_49539411_XS-©AllebaziB-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1545  " alt="© AllebaziB - Fotolia.com" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_49539411_XS-©AllebaziB-Fotolia.com_-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wo liegt das Maximum?</p></div>
<p>Die besonders aufmerksamen unter unseren Kunden weisen uns gerne darauf hin, dass unsere Angaben zur Maximalaufrüstung ihres Systems nicht mit den vom System-Hersteller genannten Werten übereinstimmen. Ob wir uns da nicht geirrt haben?</p>
<p>Unsere klare Antwort lautet: NEIN! Wir haben den Wert wissentlich korrigiert – und zwar deutlich nach oben. In diesem Beitrag erfahren Sie, was dahinter steckt.</p>
<h4><b>Sorgfältig gepflegte Gerätedaten seit 1998</b></h4>
<p>Um eine zuverlässige Aussage zur höchstmöglichen Arbeitsspeicheraufrüstung eines Systems machen zu können, pflegen wir bereits seit 1998 permanent eine umfangreiche System-Datenbank. Diese enthält detaillierte technische Daten zu den jeweils aktuell verfügbaren Geräten. Dabei analysieren wir die Informationen zu sämtlichen Bauteilen und Systemkomponenten – von BIOS und CPU über die Speichersockel und Grafikkarte bis hin zum Chipsatz. So ist es uns möglich, auch nach mehreren Jahren mit Sicherheit festzustellen, welche Speichermodule sich zur Integration in das entsprechende System eignen.</p>
<h4><b>Warum doch noch mehr geht…</b></h4>
<p>Dass meist eine deutlich höhere Aufrüstung des Zielsystems möglich ist als vom Hersteller vorgesehen, liegt insbesondere an folgenden Faktoren:</p>
<ul>
<li>Die <b>Integrationsdichte der DRAM-Bausteine</b>, d.h. die Anzahl der Bits pro Flächeneinheit, hat sich rasant vervielfacht. So sind heute Speicherkapazitäten verfügbar, die noch vor verhältnismäßig kurzer Zeit undenkbar bzw. unbezahlbar gewesen wären. Die Herstellerangaben beziehen solche zukünftigen high-density Speicherbausteine nicht immer mit ein.</li>
<li><b>Aktuelle <a title="BIOS-Update (Teil 1): Mücke oder Elefant? Die 7 häufigsten Fragen." href="http://www.compuram.de/blog/bios-update-teil-1-mucke-oder-elefant-die-7-haufigsten-fragen/">BIOS-Versionen</a></b> passen sich den Änderungen der einzelnen Systemkomponenten an, um zuverlässig ihren Dienst als Schaltzentrale des Systems zu tun. Damit berücksichtigen sie auch die Spezifikationen der jüngsten DRAM-Generationen und können diese effektiv in das Zusammenspiel aller Systemmodule integrieren.</li>
<li>Einige<b> künstliche Limitierungen </b>schaffen die Hersteller selbst – <b>unbewusst</b>, wenn sich z.B. ein Fehler einschleicht oder der Fokus schlichtweg auf anderen technischen Details liegt; in einigen Fällen aber auch <b>bewusst</b>, etwa um verschiedene Modelle marketingstrategisch voneinander abzugrenzen oder weil die<b> </b>größeren Speichermodule zum Zeitpunkt der Systemkonfektion nicht in ausreichender Menge verfügbar waren.
<p><a title="Wieviel RAM lässt sich unter den gängigen 32-Bit und 64-Bit Betriebssystemen maximal adressieren?" href="http://www.compuram.de/blog/wie-viel-ram-lasst-sich-unter-32-bit-und-64-bit-betriebssystemen-maximal-adressieren/">Auch kann das vorinstallierte Betriebssystem tatsächlich manchmal weniger als den maximal installierbaren Arbeitsspeicher adressieren</a>. In solchen Fällen korrigiert der Systemhersteller den Maximalwert des installierbaren RAM nach unten, auch wenn das Betriebssystem leicht auszutauschen wäre.</li>
</ul>
<h4><b>Unser Know-how für mehr Geschwindigkeit</b></h4>
<p>Die meisten System-Hersteller pflegen die Daten verkaufter älterer Systeme nicht nachträglich. Somit entsprechen die herstellerseitigen Angaben zur Aufrüstbarkeit oftmals dem Stand der Technik zum Erscheinungszeitpunkt des entsprechenden Systems.</p>
<p>Dank unserer sorgfältig gepflegten CompuRAM-Datenbank haben wir im Blick, wie sich die physikalischen Limitierungen hinsichtlich des maximal möglichen Arbeitsspeichers verschieben und können die herstellerseitigen Limitierungen damit deutlich nach oben korrigieren – zum Vorteil unserer Kunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BIOS-Update (Teil 2): How to… – was ist zu beachten?</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/bios-update-teil-2-how-to-was-ist-zu-beachten/</link>
		<comments>http://www.compuram.de/blog/bios-update-teil-2-how-to-was-ist-zu-beachten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[How-to]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[BIOS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.compuram.de/blog/?p=1521</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem Teil 1 unserer Mini-Serie auf allgemeine Fragestellungen rund um die BIOS-Aktualisierung eingegangen ist, beleuchten wir heute genauer das „Wie“. Eine Anleitung für alle Systeme zu liefern, wäre jedoch ein Ding der Unmöglichkeit – die von den Herstellern angebotenen Wege sind sehr unterschiedlich. Auskunft geben die Support-Seiten des entsprechenden Herstellers im Internet. Wir liefern Antworten <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/bios-update-teil-2-how-to-was-ist-zu-beachten/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1524" alt="BIOS Update Teil 2" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/compuram-blog-bios-update-300x180-2.jpg" width="300" height="180" />Nachdem <a title="BIOS-Update (Teil 1): Mücke oder Elefant? Die 7 häufigsten Fragen." href="http://www.compuram.de/blog/bios-update-teil-1-mucke-oder-elefant-die-7-haufigsten-fragen/">Teil 1 unserer Mini-Serie</a> auf allgemeine Fragestellungen rund um die BIOS-Aktualisierung eingegangen ist, beleuchten wir heute genauer das „Wie“. Eine Anleitung für alle Systeme zu liefern, wäre jedoch ein Ding der Unmöglichkeit – die von den Herstellern angebotenen Wege sind sehr unterschiedlich. Auskunft geben die Support-Seiten des entsprechenden Herstellers im Internet. Wir liefern Antworten auf häufig gestellte Fragen und zeigen Ihnen, wie Sie mit den richtigen Informationen und Tools zum erfolgreichen BIOS-Update kommen.</p>
<p><em>Überblick: </em></p>
<ul>
<li><a href="#step1">Wie finde ich heraus, ob mein BIOS aktuell ist? </a></li>
<li><a href="#step2">Wo stellen die Hersteller ihre aktuellen BIOS-Versionen zur Verfügung? Und kostet das was? </a></li>
<li><a href="#step3">Wie führe ich ein BIOS-Update durch?</a></li>
</ul>
<h2 id="step1">Wie finde ich heraus, ob mein BIOS aktuell ist?</h2>
<p>Um herauszufinden, ob eine neue BIOS-Version verfügbar ist, bzw. um eine BIOS-Aktualisierung erfolgreich durchführen zu können, sind folgende Informationen aus Ihrem System notwendig:</p>
<ul>
<li>Gerätename/Bezeichnung</li>
<li>Versionsnummer des aktuell aufgespielten BIOS</li>
<li>Wenn Sie kein PC-Komplettsystem haben: Mainboard-Hersteller</li>
</ul>
<p>Die Hersteller der meisten Komplettsysteme bieten moderne Support-Assistenten an, welche die Systemdaten und die Aktualität des Systems automatisch per Mausklick überprüfen. Lesen Sie hierzu auch weiter unten in diesem Beitrag „<a href="#step3">Wie führe ich ein BIOS-Update durch?</a>&#8220;.<b> </b></p>
<p>Ansonsten können Sie die Versionsnummer Ihres BIOS, sowie – falls nötig – die Daten zu Ihrem Mainboard beim Start Ihres PCs dem Bildschirmtext entnehmen. Da die Systeminformationen beim Booten des Rechners relativ schnell vorbeifließen, haben Sie die Möglichkeit das BIOS durch Drücken einer vorgegebenen Taste direkt aufzurufen.</p>
<p>Alternativ können Sie das kostenfreie Systemanalysetool CPU-Z nutzen, um bequem über den Reiter „Mainboard“ alle notwendigen Systeminformationen auszulesen. Hilfestellungen hierzu finden Sie in unserem <a title="Systembestimmung mit CPUID-Tool" href="http://www.compuram.de/blog/systembestimmung-mit-cpuid-tool/">Blog-Beitrag zur Systembestimmung.</a></p>
<p>Gehen Sie nun auf die Support-Website Ihres PC-(bzw. Mainboard-)Herstellers – einige Links haben wir Ihnen <a href="#step2">weiter unten</a> zusammengestellt. Dort finden Sie anhand der genauen Gerätebezeichnung bzw. anhand der Serien-/Identnummer oder Service-ID (Barcode) Ihres Rechners Informationen über die neueste verfügbare BIOS-Version. Eine höhere Versionsnummer zeigt, dass die angebotene Version aktueller ist als die auf Ihrem System vorhandene. Die Versionshinweise geben Ihnen u.a. detailliert Auskunft über neue Features oder die Unterstützung zusätzlicher Hardware. Laden Sie das entsprechende Dateienpaket und die zugehörige Anleitung zur Update-Durchführung herunter.</p>
<h2 id="step2">Wo stellen die Hersteller ihre aktuellen BIOS-Versionen zur Verfügung? Und kostet das was?</h2>
<p>Die Hersteller von Komplettsystemen stellen die aktuellen BIOS-Versionen meist <b>kostenfrei</b> auf ihren Support- und Hilfe-Seiten zur Verfügung – ebenso die Mainboard-Hersteller. Dort finden Sie auch detaillierte Informationen sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum BIOS-Vorgang Ihres individuellen Systems.</p>
<p>Hier werden Sie beispielsweise fündig:</p>
<table width="559" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="180"><strong>Hersteller</strong></td>
<td valign="top" width="377"><strong>Zugangsseite zu BIOS- und Treiber-Downloads</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Acer</td>
<td valign="top"><a href="http://www.acer.de/ac/de/DE/content/drivers" target="_blank">http://www.acer.de/ac/de/DE/content/drivers</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Apple</td>
<td valign="top"><a href="http://support.apple.com/kb/HT1237?viewlocale=de_DE" target="_blank">http://support.apple.com/kb/HT1237?viewlocale=de_DE</a> (EFI- und SMC-Firmware-Updates)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Asus</td>
<td valign="top"><a href="http://support.asus.de/download/download.aspx?SLanguage=de-de" target="_blank">http://support.asus.de/download/download.aspx?SLanguage=de-de</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Dell</td>
<td valign="top"><a href="http://www.dell.com/support/home/de/de/debsdt1?c=de&amp;l=de&amp;s=bsd" target="_blank">http://www.dell.com/support/home/de/de/debsdt1?c=de&amp;l=de&amp;s=bsd</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Fujitsu (Siemens)</td>
<td valign="top"><a href="http://support.ts.fujitsu.com/download/index.asp?lng=DE&amp;Level1=&amp;LNID=997" target="_blank">http://support.ts.fujitsu.com/download/index.asp?lng=DE&amp;Level1=&amp;LNID=997</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">HP-Compaq</td>
<td valign="top"><a href="http://www8.hp.com/de/de/support-drivers.html" target="_blank">http://www8.hp.com/de/de/support-drivers.html</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">IBM</td>
<td valign="top"><a href="http://www-933.ibm.com/support/fixcentral/" target="_blank">http://www-933.ibm.com/support/fixcentral/</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Intel &#8211; <em>Mainboards</em></td>
<td valign="top"><a href="http://www.intel.com/p/de_DE/support" target="_blank">http://www.intel.com/p/de_DE/support</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Lenovo</td>
<td valign="top"><a href="http://support.lenovo.com/de_DE/downloads/default.page?" target="_blank">http://support.lenovo.com/de_DE/downloads/..</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Oracle SUN</td>
<td valign="top"><a href="http://www.oracle.com/de/support/index.html" target="_blank">http://www.oracle.com/de/support/index.html</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Samsung</td>
<td valign="top"><a href="http://www.samsung.com/de/support/download/supportDownloadMain.do" target="_blank">http://www.samsung.com/de/support/download/supportDownloadMain.do</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Silicon Graphics</td>
<td valign="top"><a href="http://www.sgi.com/services/installation/configuration.html" target="_blank">http://www.sgi.com/services/installation/configuration.html</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Siemens SIMATIC</td>
<td valign="top"><a href="https://support.automation.siemens.com/WW/llisapi.dll?func=cslib.csinfo&amp;lang=de&amp;objID=66489096&amp;subtype=133100" target="_blank">https://support.automation.siemens.com/..</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Sony</td>
<td valign="top"><a href="http://www.sony.de/support/de/hub/VAIO" target="_blank">http://www.sony.de/support/de/hub/VAIO</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Supermicro &#8211; <em>Mainboards</em></td>
<td valign="top"><a href="http://www.supermicro.com/support/resources/" target="_blank">http://www.supermicro.com/support/resources/</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Toshiba</td>
<td valign="top"><a href="http://www.toshiba.de/innovation/download_drivers_bios.jsp" target="_blank">http://www.toshiba.de/innovation/download_drivers_bios.jsp</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Tyan – <em>Mainboards</em></td>
<td valign="top"><a href="http://www.tyan.com/support_download.aspx" target="_blank">http://www.tyan.com/support_download.aspx</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2 id="step3">Wie führe ich ein BIOS-Update durch?</h2>
<p>Das ist herstellerabhängig. Die meisten Komplettsystemhersteller, die wir unterstützen, bieten <b>moderne Support-Assistenten</b> an. Diese überprüfen die Aktualität des Systems automatisch per Mausklick und zeigen eine Liste der zu aktualisierenden Treiber an. Solche Software-Tools leiten Schritt für Schritt durch die entsprechenden Update-Vorgänge – direkt aus dem laufenden Betriebssystem heraus in der gewohnten Ansicht.</p>
<p>Auch liefern die Supportseiten der Hersteller zusätzlich zu den notwendigen Aktualisierungsdateien detaillierte Hilfestellungen zur Durchführung des BIOS-Updates ohne Support-Assistent. Diesen Anweisungen gilt es exakt zu folgen, um Pannen zu vermeiden. So ist beispielsweise bei Systemen, die die BIOS-Aktualisierung so vorbereiten, dass sie beim nächsten System-Start automatisch durchgeführt wird, zu beachten, dass der Boot-Vorgang nicht unterbrochen wird, auch wenn es den Anschein haben mag, dass etwas „hängt“.</p>
<p>Hier die Support-Tools ausgewählter Systemhersteller:</p>
<table width="559" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="180"><strong>Hersteller</strong></td>
<td valign="top" width="377"><strong>Support-Assistent &#8211; Information bzw. Download</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Acer</td>
<td valign="top"><a href="http://www.acer.de/ac/de/DE/content/upgrade-assistant-tool" target="_blank">Upgrade-Assistent (Wizard)</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Asus</td>
<td valign="top"><a href="http://support.asus.com.tw/download/download.aspx?Slanguage=de-de" target="_blank">ASUS Navigation Wizard</a> (unterstützt die produktspezifische Navigation durch die Support-Seiten)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Dell</td>
<td valign="top"><a href="http://www.dell.com/support/drivers/de/de/04/driverdetails?driverid=JX1KK " target="_blank">System Software</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Fujitsu Siemens</td>
<td valign="top"><a href="http://support.ts.fujitsu.com/download/index.asp?lng=DE&amp;Level1=&amp;LNID=997" target="_blank">DeskUpdate</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">HP-Compaq</td>
<td valign="top"><a href="http://uetools.previewidea.com/Warranty/DE-DE-ADP-1.html?task3a " target="_blank">HP-Tool zur Produkterkennung</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Lenovo</td>
<td valign="top"><a href="http://support.lenovo.com/de_DE/detail.page?LegacyDocID=MIGR-72098" target="_blank">ThinkVantage</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Samsung</td>
<td valign="top"><a href="http://www.samsung.com/de/support/usefulsoftware/supportUsefulSwNotebook.do" target="_blank">Samsung Update Plus</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Sony</td>
<td valign="top"><a href="http://www.sony.de/support/de/topics/solutions/124912" target="_blank">VAIO Update/Care</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Beachten Sie auch unseren Blog-Beitrag mit <a title="Aktualisierung der Bios-Version (Lenovo)" href="http://www.compuram.de/blog/aktualisierung-der-bios-version-lenovo/">Videoanleitung zur BIOS-Aktualisierung</a> am Beispiel eines Lenovo-Notebooks.</p>
<p><b>Sie haben weitere Fragen rund um Ihr BIOS? </b>Nutzen Sie die Kommentarfunktion am Ende des Beitrags, wir liefern Ihnen gerne die Antwort.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BIOS-Update (Teil 1): Mücke oder Elefant? Die 7 häufigsten Fragen.</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/bios-update-teil-1-mucke-oder-elefant-die-7-haufigsten-fragen/</link>
		<comments>http://www.compuram.de/blog/bios-update-teil-1-mucke-oder-elefant-die-7-haufigsten-fragen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 09:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[BIOS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.compuram.de/blog/?p=1503</guid>
		<description><![CDATA[Muss ich oder muss ich nicht? Wer ein Hard- oder Softwareware-Upgrade plant, steht früher oder später vor der Frage nach einem BIOS-Update. Treten z.B. beim Einbau eines neuen Speichermoduls Probleme auf, etwa dass es nicht erkannt wird oder dass der Rechner danach instabil läuft, dann liegt das meist nicht daran, dass dem Riegel etwas fehlt <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/bios-update-teil-1-mucke-oder-elefant-die-7-haufigsten-fragen/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1523" alt="BIOS Update Teil 1" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/compuram-blog-bios-update-300x180-1.jpg" width="300" height="180" />Muss ich oder muss ich nicht? Wer ein Hard- oder Softwareware-Upgrade plant, steht früher oder später vor der Frage nach einem BIOS-Update. Treten z.B. beim Einbau eines neuen Speichermoduls Probleme auf, etwa dass es nicht erkannt wird oder dass der Rechner danach instabil läuft, dann liegt das meist nicht daran, dass dem Riegel etwas fehlt – oft läuft nach einem BIOS-Update alles wie gewünscht. So wird nach unseren aktuellen Schätzungen fast die Hälfte der oben genannten Störungsmeldungen, die bei unserem Support eingehen, mit Hilfe eines BIOS-Updates gelöst.</p>
<p>Teil 1 unserer Mini-Serie zum Thema beantwortet die häufigsten Fragen rund um BIOS-Updates im Allgemeinen und bei Hardware-Upgrades im Besonderen. Teil 2 wird genauer auf das „Wie“ eingehen.</p>
<p><strong>Sie haben weitere Fragen dazu?</strong> Dann nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion am Ende des Blog-Beitrags, wir liefern Ihnen gerne schnellstmöglich die Antwort.</p>
<p><em>Überblick</em>:</p>
<ul>
<li><a href="#step1">Was ist das BIOS und welche Rolle spielt es bei der Installation neuer Speicherkomponenten?</a></li>
<li><a href="#step2">Erfordert der Einbau neuer Hardware oder Software zwingend ein BIOS-Update?</a></li>
<li><a href="#step3">Ich habe gehört, dass von einem BIOS-Update abgeraten wird. Stimmt das?</a></li>
<li><a href="#step4">Was bewirkt ein BIOS-Update und warum macht es Sinn, eins durchzuführen?</a></li>
<li><a href="#step5">Welche Anzeichen deuten auf ein veraltetes oder fehlerhaft eingestelltes BIOS hin?</a></li>
<li><a href="#step6">Hängt es von der Marke des Speichermoduls ab, ob es vom BIOS erkannt wird oder nicht?</a></li>
<li><a href="#step7">Welche Risiken und Nebenwirkungen bringt eine BIOS-Aktualisierung mit sich?</a></li>
</ul>
<h2 id="step1">Was ist das BIOS und welche Rolle spielt es bei der Installation neuer Speicherkomponenten?</h2>
<p>Das BIOS (Basic Input Output System) ist die eigentliche Steuerzentrale jedes Systems. Hier sind alle wichtigen Informationen, Einstellungen und Steuerungsfunktionen hinterlegt. Das BIOS startet beim Hochfahren des PCs als erstes Programm, initialisiert die vorhandene Hardware und liefert dem System die zum Starten des Betriebssystems notwendigen Infos.</p>
<p>Damit ein System optimal läuft, ist es wichtig, die aktuellste BIOS-Version auf dem System zu haben. Alle Systemhersteller bieten i.d.R. das aktuellste BIOS-System zum Download auf ihren jeweiligen Support-Seiten im Internet an. Da die Steuerungsfunktionen im BIOS auch Parameter enthalten wie z.B. Timing und Einstellungen für den Arbeitsspeicher (RAM), sollte spätestens beim Einbau von zusätzlichem Arbeitsspeicher sichergestellt sein, dass die aktuellste BIOS-Version installiert ist.</p>
<h2 id="step2">Erfordert der Einbau neuer Hardware oder Software zwingend ein BIOS-Update?</h2>
<p>Nein. Kein Systemhersteller wird Ressourcen dafür aufwenden, für jede herstellerfremde Komponente Anpassungen in seinem BIOS vorzunehmen, um diese in seinem System zu supporten. Daher wurden etwa bei den Arbeitsspeichern mit den JEDEC-, AMD- und Intel-Standards internationale Normen für Speicherkomponenten festgelegt, welche ein weltweites und herstellerübergreifendes Miteinander ermöglichen. Somit läuft ein System nach dem Einbau neuer Hardware meist stabil, ohne dass Änderungen am BIOS vorgenommen werden mussten.</p>
<p>Treten Probleme auf, ist dies dagegen ein Hinweis darauf, dass das BIOS im Vergleich zu den regelmäßig gepflegten Software-Komponenten veraltet ist. Denn gerade beim Auf- oder Umrüsten älterer Systeme kann es passieren, dass die aktuellen Spezifikationen noch nicht im BIOS des Motherboards hinterlegt sind. Passen nun die Spezifikationen des neuen RAM nicht mit den im BIOS hinterlegten Informationen zusammen, so sind die Steuerungsfunktionen des BIOS beeinträchtigt. Die Folge: Die Hardware wird nicht oder nur teilweise erkannt, oftmals ist es nicht möglich, das System zu booten oder es läuft instabil. In diesem Fall ist ein BIOS-Update auf die aktuellste Version meist von Erfolg gekrönt.</p>
<h2 id="step3">Ich habe gehört, dass von einem BIOS-Update abgeraten wird. Stimmt das?</h2>
<p>Grundsätzlich erfordert der Umgang mit technischen Geräten fachliche und sachliche Kompetenz – dies gilt für den täglichen Gebrauch eines PCs ebenso wie für BIOS-Updates oder -Modifizierungen. Wird ein PC unsachgemäß bedient, gewähren Hersteller keine Garantie. Technisch Interessierte, die bereit sind, sich mit dem Thema sorgfältig auseinanderzusetzen und das notwendige Know-how anzueignen, können ihr BIOS jedoch sicher selbständig aktualisieren. Wer sich unsicher ist, kann und sollte ohne großen Zusatzaufwand einen Fachmann zu Rate ziehen – ein BIOS-Patch ist ein Routine-Vorgang.</p>
<p>Abgesehen davon sprechen alle Hersteller in ihren System-Handbüchern bzw. auf den jeweiligen Support-Seiten eine klare und <strong>dringende Empfehlung</strong> <strong>dafür</strong> aus, das System-BIOS regelmäßig auf seine Aktualität zu prüfen und ggf. ein Update durchzuführen. Einige Hersteller haben zudem Warnstufen erarbeitet, die zeigen, wie dringend ein BIOS-Update vorzunehmen ist. Jedem System-Administrator obliegt es, den betreuten Rechner aus Gründen der Systemstabilität und -sicherheit auf den neuesten Status zu bringen – das BIOS als Steuerungszentrale genauso wie beispielsweise das Betriebssystem oder die vorhandene Software.</p>
<h2 id="step4">Was bewirkt ein BIOS-Update und warum macht es Sinn, eins durchzuführen?</h2>
<p>Ein BIOS/Firmware-Update bringt den Rechner softwareseitig auf den aktuellen Stand. Grundsätzlich ist regelmäßig zu überprüfen, ob eine aktuelle BIOS-Version vorliegt, und ggf. ein Patch durchzuführen, um größtmögliche Systemstabilität und -sicherheit sicherzustellen. Was dahintersteckt:</p>
<ul>
<li>Die einzelnen Bestandteile jedes Systems – von der Software über den Treiber und das Betriebssystem bis hin zu den Technologien der eingesetzten Hardware-Komponenten – entwickeln sich im Lauf der Zeit weiter. Das BIOS, das als Schaltzentrale die reibungslose Initialisierung und das Zusammenspiel aller Systemmodule ermöglicht, muss sich den Änderungen anderer Systemkomponenten anpassen, um zuverlässig seinen Dienst zu tun. Mit der Bereitstellung von BIOS-Updates ermöglichen Mainboard-Hersteller beispielsweise auch Jahre nach dem Erwerb des Geräts den Einbau eines brandaktuellen Prozessors, dessen Entwicklung bei der Veröffentlichung des Mainboards noch nicht einmal angedacht war.</li>
<li>Jede BIOS-Aktualisierung seitens des Herstellers umfasst Funktionsverbesserungen oder -änderungen, welche ermöglichen, dass die Systemsoftware aktuell und mit den anderen Systemkomponenten kompatibel bleibt.</li>
<li>Durch aktuelle BIOS-Versionen sorgen Hersteller dafür, dass – u.a. auch schwerwiegende – Fehler im BIOS, die beim Betrieb früherer Versionen für Probleme gesorgt haben, bereinigt werden. Ein weiteres Plus an System-Stabilität!</li>
<li>Auch ein <a title="XP ade.  Windows-Upgrade – beste Gelegenheit für den Fitness-Check Ihres PCs" href="http://www.compuram.de/blog/xp-ade-windows-upgrade-beste-gelegenheit-fur-den-fitness-check-ihres-pcs/">Betriebssystem-Upgrade</a>, z.B. auf Windows 8, erfordert ein vorheriges BIOS-Update.</li>
</ul>
<p>Übrigens: BIOS-Patches ermöglichen oft, dass die ursprünglichen Herstellerangaben zur <a title="Maximal das Maximum?" href="http://www.compuram.de/blog/maximal-das-maximum/">maximalen RAM-Aufrüstbarkeit</a> schon nach wenigen Jahren tatsächlich deutlich überschritten werden können.</p>
<h2 id="step5">Welche Anzeichen deuten auf ein veraltetes oder fehlerhaft eingestelltes BIOS hin?</h2>
<ul>
<li>Der (neue) Arbeitsspeicher wird vom BIOS nur teilweise erkannt.</li>
<li>Das System bootet mit den neu eingebauten Komponenten nicht.</li>
<li>Während des Betriebs kommt es zu reproduzierbaren Abstürzen bei bestimmten Anwendungen oder Aktionen.</li>
<li>Das System läuft instabil, langsamer als zuvor oder hängt sich auf.</li>
<li>Das System läuft und der Speicher wird erkannt, aber eine andere System-Komponente arbeitet nicht mehr wie erwartet.</li>
</ul>
<p>ACHTUNG: Sollten im BIOS Einstellungen zu den Timingwerten des Arbeitsspeichers möglich sein, so müssen diese auf „<strong>automatische Erkennung</strong>“ gesetzt werden. Bei manuellen oder falsch eingestellten Werten können neben einem instabilen System auch Schäden am Motherboard und den Speichermodulen auftreten!</p>
<h2 id="step6">Hängt es von der Marke des Speichermoduls ab, ob es vom BIOS erkannt wird oder nicht?</h2>
<p>Nein. Die Timing-Werte aller Speichermodule sind nach JEDEC bzw. AMD und Intel genormt, d.h. die Hardwarekomponenten sind weltweit und HERSTELLERÜBERGREIFEND nutzbar. Ob ein Modul vom BIOS erkannt wird, hängt davon ab, ob das Mainboard bereits die Spezifikationen der neuen Speicherkomponente enthält oder nicht. Bei der Herstellung des Mainboards lässt sich die zukünftige technologische Entwicklung nur bedingt antizipieren. Ein BIOS-Upgrade ermöglicht auch Jahre nach Erwerb des Mainboards Anpassungen mit hochmodernen Hardware-Komponenten – vorausgesetzt diese sind grundsätzlich System-kompatibel.</p>
<h2 id="step7">Welche Risiken und Nebenwirkungen bringt eine BIOS-Aktualisierung mit sich?</h2>
<p>Beim BIOS-Update wird der Inhalt, der auf dem nicht-flüchtigen BIOS-Baustein gespeichert ist, vollständig gelöscht und neu erstellt. Wird dieser Flash-Vorgang z.B. aufgrund eines Stromausfalls unterbrochen, dann ist der BIOS-Baustein gelöscht. Um das System in diesem Fall wieder funktionsfähig zu machen, muss ein neuer BIOS-Baustein eingelötet werden, was einen gewissen Mehraufwand, keinesfalls aber das komplette System-Aus bedeutet.</p>
<p>Aus diesem Grund schrecken viele vor einem BIOS-Update zurück. Dass genau innerhalb des verhältnismäßig kurzen Flash-Vorgangs der Strom wegbleibt oder sich der Rechner „aufhängt“, ist heutzutage sehr unwahrscheinlich. Unser Kunden-Support hat in den vergangenen 15 Jahren unzählige Male zu einem BIOS-Patch geraten, um Probleme im Zusammenhang mit Hardware-Upgrades erfolgreich zu beheben – uns ist kein einziger Fall bekannt, bei dem es zu einer Panne gekommen wäre. Im Gegenteil: Wir werden regelmäßig auf die positiven Nebenwirkungen des Aktualisierungsvorgangs angesprochen. Lesen Sie hierzu auch &#8220;<a href="#step4">Was bewirkt ein BIOS-Update und warum macht es Sinn, eins durchzuführen?</a>&#8220;.</p>
<p>Zudem bieten die Hersteller moderne Programme zur BIOS-Aktualisierung direkt aus dem Betriebssystem an, die auch weniger geübte Nutzer Klick für Klick sicher durch den Vorgang leiten.</p>
<p><strong>Lesen Sie <a title="BIOS-Update (Teil 2): How to… – was ist zu beachten?" href="http://www.compuram.de/blog/bios-update-teil-2-how-to-was-ist-zu-beachten/">im zweiten Teil unserer BIOS-Serie</a>, was bei einem BIOS-Update konkret zu beachten ist und welche Hilfs-Werkzeuge Ihnen zur Verfügung stehen.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Videoanleitungen: Speichereinbau in Notebooks</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/videoanleitungen-speichereinbau-in-notebooks/</link>
		<comments>http://www.compuram.de/blog/videoanleitungen-speichereinbau-in-notebooks/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 12:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RAMinator</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-to]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Einbau]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.compuram.de/blog/?p=1543</guid>
		<description><![CDATA[Sie wollen den Arbeitsspeicher Ihres Notebooks aufrüsten? Als kleine Hilfestellung zeigen wir Ihnen den Einbau von Arbeitsspeichern exemplarisch für zwei Konstruktionstypen im Video. Einbauvideo für Notebooks mit Speicherslots auf der Unterseite des Geräts Einbauvideo für Notebooks mit Speicherslots unter der Tastatur (z.B. IBM, Lenovo) Bitte beachten Sie, dass es sich um Beispielvideos handelt, um das <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/videoanleitungen-speichereinbau-in-notebooks/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen den Arbeitsspeicher Ihres Notebooks aufrüsten? Als kleine Hilfestellung zeigen wir Ihnen den Einbau von Arbeitsspeichern exemplarisch für zwei Konstruktionstypen im Video.</p>
<h2>Einbauvideo für Notebooks mit Speicherslots auf der Unterseite des Geräts</h2>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='625' height='382' src='http://www.youtube.com/embed/7WSZaB2td5o?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<h2>Einbauvideo für Notebooks mit Speicherslots unter der Tastatur (z.B. IBM, Lenovo)</h2>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='625' height='382' src='http://www.youtube.com/embed/CXYmUMJfZOA?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>Bitte beachten Sie, dass es sich um Beispielvideos handelt, um das Prinzip des Arbeitsspeichereinbaus zu visualisieren. <em>Konkrete Einbauhinweise finden Sie meist im Gerätehandbuch oder auf den Supportseiten des Notebookherstellers.</em></p>
<p>Als CompuRAM-Kunde profitieren Sie beim Kauf von Arbeitsspeicher gleich mehrfach:</p>
<ul>
<li>100% kompatible Arbeitsspeicher</li>
<li>10 Jahre Garantie auf unsere Produkte</li>
<li>Kurze Reaktionszeiten auf Ihre (An-)Fragen innerhalb unserer Geschäftszeiten</li>
<li>Just-in-time-Lieferung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Dual Channel Betrieb für DDR-basierende Systeme</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/dual-channel-betrieb-fur-ddr-basierende-systeme/</link>
		<comments>http://www.compuram.de/blog/dual-channel-betrieb-fur-ddr-basierende-systeme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 07:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RAMinator</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Channel Modus]]></category>
		<category><![CDATA[Einbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Vereinfacht gesagt, verdoppelt eine Dual Channel Konfiguration im Vergleich zum Singel Channel Modus die theoretische Datentransferrate Ihres Systems. Dies geschieht durch das Bündeln eines passenden Modulpaares in Verbindung mit einem parallelen Speicherzugriff auf die beiden Speicherkanäle. Im Folgenden erklären wir, unter welchen Voraussetzungen und Konfigurationen der Dual Channel Modus möglich ist. Zunächst beleuchten wir den <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/dual-channel-betrieb-fur-ddr-basierende-systeme/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vereinfacht gesagt, verdoppelt eine Dual Channel Konfiguration im Vergleich zum Singel Channel Modus die theoretische Datentransferrate Ihres Systems. Dies geschieht durch das Bündeln eines passenden Modulpaares in Verbindung mit einem parallelen Speicherzugriff auf die beiden Speicherkanäle.</p>
<p>Im Folgenden erklären wir, unter welchen Voraussetzungen und Konfigurationen der Dual Channel Modus möglich ist. Zunächst beleuchten wir den Dual Channel Modus der Chipsätze für DDR1 DRAM wie z.B. Intel i865, i875, den in die AMD-CPU integrierten Northbridge usw. (<a href="#dualchannelsym">Dual Channel bei symmetrischer Bestückung</a>).</p>
<p>Im Laufe der Entwicklung wurden der Dual Channel Modus verbessert und die Anforderungen an die Speichermodule auch modifiziert. So bieten neuere Chipsätze für DDR2 <a href="http://www.compuram.de/hersteller.php" target="_blank">Arbeitsspeicher</a> erweiterte Möglichkeiten für DDR2 und DDR3 Systeme wie den <a href="#dualchannel">Dual Channel (Interleaved) Modus</a> oder den <a href="#flexmode">Flex Mode</a>.</p>
<p><em>Übersicht Arbeitsspeicher-Konfigurationen:</em></p>
<ul>
<li><a href="#dualchannelsym">Dual Channel bei symmetrischer Bestückung (2 oder 4 DIMMs)</a></li>
<li><a href="#dualchannel">Dual Channel (Interleaved) Modus (2, 3 oder 4 DIMMs)</a></li>
<li><a href="#singlechannel">Single Channel (Asymmetric) Modus</a></li>
<li><a href="#flexmode">Flex Mode</a></li>
</ul>
<h3 id="dualchannelsym">Dual Channel Modus bei symmetrischer Bestückung &#8211; zwei oder vier DIMMs</h3>
<p>Der Dual Channel Modus wird vom System für den jeweiligen Speicherkanal <strong>einzeln</strong> aktiviert, wenn Sie <strong>2 identische DIMMs</strong> folgendermaßen einsetzen:</p>
<p><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel1.jpg"><img class="size-full wp-image-1527 aligncenter" alt="Dual Channel Modus Abb. 1" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel1.jpg" width="517" height="196" /></a></p>
<p><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel2.jpg"><img class="size-large wp-image-1528 aligncenter" alt="dual-channel2" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel2.jpg" width="512" height="192" /></a></p>
<p><strong>Voraussetzungen für einen Dual Channel Modus</strong></p>
<ul>
<li>Paarweise Verteilung der DIMMs in jedem der Speicherkanäle (Modulpaar)</li>
<li><strong>Identische</strong> Modulkapazität des Modulpaares (128MB, 256MB, 512MB, 1GB, etc.)</li>
<li>Identische DRAM Technologie des Modulpaares (128Mb, 256Mb, 512Mb oder 1Gb)</li>
<li>Identische DRAM Busbreite der auf dem Modulpaar verwendeten DRAMs (x8 or x16)</li>
<li>Beide Module entweder nur single-sided (1 Rank) oder nur dual-sided (2 Rank)</li>
<li>Spiegelbildliche Bestückung der Memoryslots</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis:</strong> Konfigurationen, die nicht diese Voraussetzungen erfüllen, arbeiten automatisch im <a href="#singlechannel">Single Channel Modus</a>.<br />
Die Geschwindigkeit des Bustaktes und des Speicherzugriffs für den gesamten Arbeitspeicher wird vom langsamsten im System eingebauten DIMM vorgegeben.</p>
<p>Folgende Bedingungen innerhalb eines Modulpaares müssen <strong>nicht</strong> erfüllt sein:</p>
<ul>
<li>Gleicher Hersteller des Moduls, oder der DRAM-Bausteine</li>
<li>Identisches Timing, Zugriffszeiten usw.</li>
<li>Gleiche Geschwindigkeitsklasse der DDR-Module (PC2100, PC2700 oder PC3200)</li>
</ul>
<h3 id="dualchannel">Dual Channel (Interleaved) Modus</h3>
<p>Der Dual Channel (Interleaved) Modus bietet die höchste Performance. Er wird aktiviert, wenn die jeweilige <strong>Gesamtkapazität der eingebauten Speichermodule in beiden Kanälen identisch</strong> ist. Geschwindigkeit, DRAM-Organisation der Module kann unterschiedlich sein. Die Geschwindigkeit des Bustaktes und des Speicherzugriffs für den gesamten Arbeitspeicher wird vom langsamsten im System eingebauten DIMM vorgegeben. Wichtig ist, dass die Gesamtkapazität in Kanal A und B identisch ist. Dies kann mit 2, 3 oder 4 DIMMs erreicht werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dual Channel (Interleaved) Modus Konfiguration mit <em>zwei</em> DIMMs<br />
<a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel_interleaved2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1531" alt="dual-channel_interleaved2" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel_interleaved2.jpg" width="517" height="196" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Dual Channel (Interleaved)Modus Konfiguration mit <em>drei</em> DIMMs</strong><br />
<a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel_interleaved3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1530" alt="dual-channel_interleaved3" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel_interleaved3.jpg" width="512" height="195" /></a></p>
<p><strong>Dual Channel (Interleaved)Modus Konfiguration mit <em>vier</em> DIMMs</strong><br />
<a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel_interleaved4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1532" alt="dual-channel_interleaved4" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel_interleaved4.jpg" width="512" height="192" /></a></p>
<p><strong>Voraussetzungen für einen Dual Channel Modus</strong></p>
<ul>
<li>Verteilung der DIMMs auf beide Speicherkanäle</li>
<li>Identische Gesamtkapazität in jedem Speicherkanal( 256MB, 512MB, 1GB, etc.)</li>
<li>Spiegelbildliche Bestückung der Memoryslots</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis:</strong> Konfigurationen, die nicht diese Voraussetzungen erfüllen, arbeiten automatisch im <a href="#singlechannel">Single Channel Modus</a>.</p>
<p>Folgende Bedingungen innerhalb eines Modulpaares müssen <strong>nicht</strong> erfüllt sein:</p>
<ul>
<li>Gleicher Hersteller des Moduls, oder der DRAM-Bausteine</li>
<li>Identische DRAM Technologie des Modulpaares (128Mb, 256Mb, 512Mb oder 1Gb)</li>
<li>Identische DRAM Busbreite der auf dem Modulpaar verwendeten DRAMs (x8 or x16)</li>
<li>Beide Module entweder nur single-sided (1 Rank) oder nur dual-sided (2 Rank)</li>
<li>Identische Timing, Zugriffzeiten usw.</li>
<li>Gleiche Geschwindigkeitsklasse der DDR2-Module (PC2-3200, PC2-4300, PC2-5300 usw.)</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis: </strong>Die Geschwindigkeit des Bustaktes und des Speicherzugriffs für den gesamten Arbeitspeicher wird vom langsamsten im System eingebauten DIMM vorgegeben.</p>
<h3 id="singlechannel">Single Channel (Asymmetric) Modus</h3>
<p>Der Single Modus wird aktiviert, wenn die jeweilige Gesamtkapazität der eingebauten Speichermodule in beiden Kanälen unterschiedlich ist. Die Geschwindigkeit des Bustaktes und des Speicherzugriffs für den gesamten Arbeitspeicher wird vom langsamsten im System eingebauten DIMM vorgegeben.</p>
<p><strong>Single Channel (Asymmetric) Modus Konfiguration mit <em>einem</em> DIMM</strong></p>
<p><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/single-channel1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1533" alt="single-channel1" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/single-channel1.jpg" width="510" height="192" /></a></p>
<p><strong>Single Channel (Asymmetric) Modus Konfiguration mit </strong><strong><em>drei</em> DIMMs</strong></p>
<p><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/single-channel3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1534" alt="single-channel3" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/single-channel3.jpg" width="508" height="194" /></a></p>
<h3 id="flexmode">Dual Channel (Flex Mode)</h3>
<p>Diese neue zusätzliche Technologie bietet die höchste Flexibilität bei der Bestückung von Speichermodulen. Sie hebt sozusagen fast alle bisherigen Beschränkungen und Anforderungen an die Speichermodule auf. Der Dual Channel Modus funktioniert auch beim Einsatz von nur 2, 3 oder 4 DIMMs mit unterschiedlicher Gesamtkapazität in den Speicherkanälen.</p>
<p>Es wird die größte in beiden Speicherkanälen vorhandene Kapazität im Dual Channel Modus betrieben.<br />
Zusätzlich wird der im Dual Channel Modus betriebene Adressbereich in den untersten, vom Betriebssystem zuerst und am häufigsten genutze Bereich gemappt. Der restliche Arbeitsspeicher wird im <a href="#singlechannel">Single Channel Modus</a> betrieben.</p>
<p><strong>Dual Channel (Flex Mode) Konfiguration mit zwei DIMMs</strong></p>
<p><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel-flexmode.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1535" alt="dual-channel-flexmode" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/dual-channel-flexmode.jpg" width="510" height="195" /></a></p>
<p><strong>Voraussetzungen für den Flex Mode</strong></p>
<ul>
<li>Mindestens ein DIMM in jedem Speicherkanal</li>
<li>Spiegelbildliche Bestückung der Memoryslots</li>
</ul>
<p>Folgende Bedingungen müssen <strong>nicht</strong> erfüllt sein:</p>
<ul>
<li>Gleicher Hersteller des Moduls, oder der DRAM-Bausteine</li>
<li>Identische Gesamtkapazität in jedem Speicherkanal ( 256MB, 512MB, 1GB, etc.)</li>
<li>Identische DRAM Technologie des Modulpaares (128Mb, 256Mb, 512Mb oder 1Gb)</li>
<li>Identische DRAM Busbreite der auf dem Modulpaar verwendeten DRAMs (x8 or x16)</li>
<li>Beide Module entweder nur single-sided (1 Rank) oder nur dual-sided (2 Rank)</li>
<li>Identische Timing, Zugriffzeiten usw.</li>
<li>Gleiche Geschwindigkeitsklasse der DDR2-Module (PC2-3200, PC2-4300, PC2-5300 usw.)</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis:</strong> Die Geschwindigkeit des Bustaktes und des Speicherzugriffs für den gesamten Arbeitspeicher wird vom langsamsten im System eingebauten DIMM vorgegeben.</p>
<p>© CompuRAM, 2013</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer gibt den Takt vor? Fragen und Antworten rund um die Taktung bei RAM-Upgrades</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/wer-gibt-den-takt-vor-fragen-und-antworten-rund-um-die-taktung-bei-ram-upgrades/</link>
		<comments>http://www.compuram.de/blog/wer-gibt-den-takt-vor-fragen-und-antworten-rund-um-die-taktung-bei-ram-upgrades/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 08:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RAMinator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speicher-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.compuram.de/blog/?p=1518</guid>
		<description><![CDATA[Arbeitsspeicher-Upgrades sind in unterschiedlichen Taktgeschwindigkeiten verfügbar. Bei der Auswahl der geeigneten Module stellt sich daher häufig die Frage: Welches ist das richtige Upgrade für mich? Grundsätzlich können Sie sich darauf verlassen, dass alle in unserem Online-Shop zu einem bestimmten Rechnermodell aufgeführten Upgrades kompatibel und mischbar sind. Sollte es spezielle Vorgaben zum Upgrade des Systems geben, <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/wer-gibt-den-takt-vor-fragen-und-antworten-rund-um-die-taktung-bei-ram-upgrades/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitsspeicher-Upgrades sind in unterschiedlichen Taktgeschwindigkeiten verfügbar. Bei der Auswahl der geeigneten Module stellt sich daher häufig die Frage: Welches ist das richtige Upgrade für mich?</p>
<p>Grundsätzlich können Sie sich darauf verlassen, dass alle in unserem <a href="http://www.compuram.de" target="_blank">Online-Shop</a> zu einem bestimmten Rechnermodell aufgeführten Upgrades kompatibel und mischbar sind. Sollte es spezielle Vorgaben zum Upgrade des Systems geben, weisen wir explizit darauf hin.</p>
<p>Zumal die Preise oftmals kaum differieren, ist die beste Lösung in der Regel die Wahl des Upgrades mit der höchsten Taktfrequenz &#8211; z.B. 400MHz statt 333MHz oder 1333MHz statt 1066MHz usw. Unsere Geschwindigkeitsbezeichnung bezieht sich stets auf die maximal möglichen Betriebsmodi des Speichermoduls.</p>
<p>Entgegen der immer noch weitläufig verbreiteten Meinung besitzen DIMM oder SO-DIMM<strong> keine eigene Taktung</strong>, sondern das Speichermodul <strong>wird</strong> immer <strong>vom Systembus getaktet</strong>.</p>
<p>Die maximale, speziell aber die minimale Taktfrequenz des Arbeitsspeichers wird direkt von den Möglichkeiten des Speichermoduls, des Chipsatzes, der CPU und oft auch des Systemherstellers vorgegeben. Der Takt stellt sich beim Rechnerstart durch BIOS-Routinen selbst auf maximal mögliche sichere Werte ein.</p>
<p><strong>Wissenswertes auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Das langsamste Speichermodul bestimmt stets den Takt für alle im System vorhandenen Speichermodule.</li>
<li>Sie können also beruhigt unterschiedlich „schnelle“ Module mischen, wenn wir diese anbieten.</li>
<li>Ihr Rechner stellt sich von alleine beim Rechnerstart auf ideale, stabile und sichere Werte ein.</li>
<li>Die Bezeichnung auf dem Speichermodul bzw. in der Artikelbeschreibung bezieht sich auf die maximalen Timing Werte. Diese sind nach JEDEC bzw. auch INTEL weltweit genormt. Für diese Normen gibt es unterschiedliche Schreibweisen. So beschreibt der Hinweis DDR400 oder PC3200 oder 400Mhz im Grunde stets ein und dieselbe Spezifikation.</li>
<li>Wir verwenden für unsere Upgrades stets die aktuellsten und schnellsten DRAM´s und keine alte Ware. Das bedeutet, wir liefern tendenziell Upgrades aus, die noch höhere maximale Timings erlauben als für Ihr System notwendig.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Performance fürs Notebook: Sicher auf SSD umrüsten</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/mehr-performance-furs-notebook-sicher-auf-ssd-umrusten/</link>
		<comments>http://www.compuram.de/blog/mehr-performance-furs-notebook-sicher-auf-ssd-umrusten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 12:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-to]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Einbau]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.compuram.de/blog/?p=1468</guid>
		<description><![CDATA[Die Vorteile, die eine in ein Notebook verbaute SSD (Solid State Disk oder Solid State Drive &#8211; vereinfacht oft auch als SSD Festplatte bezeichnet) gegenüber einer herkömmlichen Festplatte bringt, liegen auf der Hand: Extrem niedrige Zugriffszeiten beschleunigen Arbeitstempo eines Notebook mit SSD deutlich – so braucht das Starten von Betriebssystem und Programmen nur einen Bruchteil <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/mehr-performance-furs-notebook-sicher-auf-ssd-umrusten/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorteile, die eine in ein Notebook verbaute SSD (Solid State Disk oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid-State-Drive" target="_blank">Solid State Drive</a> &#8211; vereinfacht oft auch als SSD Festplatte bezeichnet) gegenüber einer herkömmlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Festplattenlaufwerk" target="_blank">Festplatte</a> bringt, liegen auf der Hand: Extrem <strong>niedrige Zugriffszeiten</strong> beschleunigen Arbeitstempo eines Notebook mit SSD deutlich – so braucht das Starten von Betriebssystem und Programmen nur einen Bruchteil der mit einer Festplatte benötigten Zeit. Wer sein Notebook beispielsweise mit 8 GB RAM und einer SSD ausstattet, schafft ein an Leistung und Geschwindigkeit kaum zu toppendes System: Selbst eine stolze 16 GB RAM-Ausstattung könnte in Kombination mit einer herkömmlichen Festplatte hier nicht mithalten.</p>
<p>Besonders beim mobilen Einsatz kommt dem Flashspeicher darüber hinaus zugute, dass er keine beweglichen Bauteile hat und damit <strong>mechanisch außerordentlich robust</strong> ist. Angenehmer Nebeneffekt: Eine SSD arbeitet lautlos und benötigt im laufenden Betrieb keine Kühlung. Da sie im Betrieb weniger Strom benötigt, schont sie den Notebook-Akku.</p>
<p>Was viele vom Umrüsten auf eine SSD abschreckt: Es handelt sich dabei um einen Eingriff in das Gesamtsystem des Notebooks, d.h. auch bestehende Software und Daten sind betroffen. Für technisch Interessierte, die einige Grundregeln beachten, ist der Einbau eines Flash-Speichers jedoch eine einfache und sichere Sache. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Notebook verlustfrei in ein neues Tempo-Wunder verwandeln.</p>
<p><a href="#step1">Step 1: Notebook-Check &#8211; eignet sich mein Gerät für den Einbau einer SSD?</a><br />
<a href="#step2">Step 2: Flashspeicher-Check – Bauform und SSD-Kapazität wählen</a><br />
<a href="#step3">Step 3: Die richtige Migrationsstrategie – Inhalte sicher auf die SSD ziehen</a><br />
<a href="#step4">Step 4: Arbeitsplatz-Check – liegt das richtige Werkzeug bereit?</a><br />
<a href="#step5">Step 5: An die Arbeit! – Der tatsächliche SSD-Einbau</a></p>
<h2 id="step1">Step 1: Notebook-Check &#8211; eignet sich mein Gerät für den Einbau einer SSD?</h2>
<div id="attachment_1475" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class=" wp-image-1475  " alt="sata" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/sata.jpg" width="270" height="164" /><p class="wp-caption-text">SSDs passen in alle Notebooks mit SATA-Schnittstelle</p></div>
<p>Alle Notebooks mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA" target="_blank">Serial ATA(SATA)</a>-Schnittstelle eignen sich für den Einbau einer SSD. Bei Geräten hingegen, die noch mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ATA/ATAPI" target="_blank">IDE- bzw. ATA-Verbindung</a> ausgestattet sind, ist die Investition in eine neue Flash-Festplatte nicht empfehlenswert, auch wenn der Markt entsprechende Adapter anbietet. Der Grund: Diese Schnittstellen liefern keine ausreichende Datentransferrate, um die positiven Eigenschaften der vergleichsweise hochpreisigen SSD wirklich zum Tragen zu bringen.</p>
<p><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/CDI-Download1.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-1482 alignleft" alt="CDI-Download1" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/CDI-Download1-300x117.jpg" width="240" height="94" /></a>Um ohne Schraubendreher herauszufinden, ob Ihr Notebook eine SATA-Schnittstelle hat und damit für das Umrüsten mit einer SSD geeignet ist, empfehlen wir das Tool <strong>ChrystalDiskInfo</strong> – zum <a href="http://crystalmark.info/download/index-e.html#CrystalDiskInfo" target="_blank">kostenlosen Download beim Hersteller</a>. Wählen Sie am besten die Shizuku Edition als ZIP, denn sie lässt sich direkt ohne Installation starten.</p>
<p><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/CDI-Download.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-1481 alignleft" alt="CDI-Download" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/CDI-Download-300x84.jpg" width="240" height="67" /></a>Nach dem Download des ZIP-Archivs entpacken Sie es in ein Verzeichnis Ihrer Wahl und starten die Datei DiskinfoS.exe per Doppelklick. Unter Windows XP müssen Sie hierfür als Administrator angemeldet sein. Unter Windows Vista, 7 oder 8 bestätigen Sie den Hinweis der Benutzerkontensteuerung bzw. geben Sie das Passwort des Administrators ein.</p>
<p><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/CDI-Ausgabe.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-1485 alignright" alt="CDI-Ausgabe" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/CDI-Ausgabe.jpg" width="355" height="144" /></a>Nun erhalten Sie innerhalb weniger Sekunden umfangreiche Informationen über die eingebaute Harddisk Ihres Notebooks, die vorhandene Schnittstelle und den Übertragungsmodus.<br />
Das System gibt Serial ATA aus? Dann geht es direkt weiter zu Step 2.</p>
<h2 id="step2">Step 2: Flashspeicher-Check – Formfaktor und SSD-Kapazität wählen</h2>
<p>Da in nahezu allen Notebooks 2,5-Zoll-Festplatten verbaut sind, können Sie davon abweichende Festplattenbreiten bei der Auswahl der richtigen SSD vernachlässigen. Größere Unterschiede gibt es hinsichtlich der Höhe (Dicke). Gerade die ganz neuen Ultrabooks bieten nur für besonders schlanke SSDs von 7 oder 9 mm Platz. Mit der Wahl einer 7 mm-Flash-SSD, wie ihn <a href="http://www.compuram.de/arbeitsspeicher,Standardmodule,Flashspeicher,Solid+State+Drive+SSD,SAMSUNG+Serie+840+SSD.htm" target="_blank">CompuRAM </a>anbietet, können Sie auch diese Formatvorgabe vernachlässigen, da diese in alle Notebook-Modelle passt. Die seitlichen Laufwerksbohrungen sind sowohl bei SSDs als auch bei Festplatten normiert, so dass die SSD unabhängig von ihrer Höhe in der dafür vorgesehenen Halterung befestigt werden kann.</p>
<div id="attachment_1473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 635px"><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/ssd-vs-festplatte.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-1473 " alt="ssd-vs-festplatte" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/ssd-vs-festplatte-1024x332.jpg" width="625" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Unsere schlanke Samsung-SSD (links) passt selbst in die extra-dünnen Ultrabooks der neuesten Generation</p></div>
<p>Schwieriger dürfte die Wahl der richtigen Speicherkapazität sein. Denn die Entscheidung für eine SSD ist mit einem kleinen Wermutstropfen verbunden: Der robuste Tempo-Macher ist vergleichsweise hochpreisig und nicht in den Kapazitätsgrößen traditioneller Festplatten verfügbar. So gibt es eine 128 GB-SSD für derzeit rund 110 € (netto, Stand: Feb. 2013) – wer in sein Notebook eine 256 oder 512 GB-SSD einbauen möchte, muss bereits zwischen 200 und 400 € veranschlagen. Für Poweruser, die ihren PC beispielsweise für Performance-intensive Grafikberechnungen einsetzen, rechnet sich die Investition in den Geschwindigkeits-Boost jedoch allemal.</p>
<h4>Wie viel Speicherplatz brauche ich tatsächlich?</h4>
<p>Um den tatsächlichen Kapazitätsbedarf zu ermitteln, lohnt sich ein Blick auf Größe und Inhalt der bisherigen Festplatte. Der Einbau einer SSD ist oft der richtige Zeitpunkt, um Datenbestände zu bereinigen und neu zu organisieren – beispielsweise per Auslagerung von Bildern und Videos auf einen per WLAN verbundenen Netzwerkspeicher (NAS, Network Attached Storage) oder eine externe USB-Festplatte. Kostenlose Bereinigungstools wie AllDub oder Xleaner helfen zudem, redundante Daten sowie überflüssigen Datenmüll schnell loszuwerden, wie er etwa bei unvollständigen Installationen schnell entsteht.</p>
<h2 id="step3">Step 3: Die richtige Migrationsstrategie – meine Inhalte sicher auf die SSD ziehen</h2>
<p>Die SSD liegt bereit, das Notebook ebenso. Bevor es tatsächlich an den Austausch der Festplatte geht, sollten Sie sich allerdings über Ihre Backup- bzw. Migrationsstrategie im Klaren sein, um ungewollte, langwierige Neuinstallationen und -konfigurationen sowie Datenverluste zu vermeiden. Während sich bei einem Desktop-PC mehrere Festplatten parallel betreiben lassen, ist dies bei einem Notebook in der Regel nicht möglich. Vorhandene Daten können auf externe Speichermedien kopiert und von dort auf die SSD gezogen werden – beim Betriebssystem ist dies nicht so ohne weiteres möglich. Folgende Szenarien sind folglich denkbar:</p>
<h4>Variante A: Neuinstallation des Betriebssystems und einfacher Umzug der Bewegungsdaten</h4>
<p>Falls Sie ohnehin über die Neuinstallation Ihres Betriebssystems und Ihrer Programme nachdenken – beispielsweise im Rahmen eines <a title="XP ade.  Windows-Upgrade – beste Gelegenheit für den Fitness-Check Ihres PCs" href="http://www.compuram.de/blog/xp-ade-windows-upgrade-beste-gelegenheit-fur-den-fitness-check-ihres-pcs/">Upgrades von Windows XP auf Windows 7 oder 8</a> – brauchen Sie vor dem Einbau Ihrer SSD keine weiteren Vorbereitungen zu treffen. Sie bauen das neue Laufwerk wie in Step 5 beschrieben ein und installieren Ihr neues Betriebssystem. Prüfen Sie, ob der Hersteller ein neues BIOS anbietet und installieren Sie es ggf. Anschließend schließen Sie Ihre bisherige Festplatte mit einem speziellen Adapter (vgl. <a href="#Step4">Step 4</a>) extern über die USB-Schnittstelle Ihres Geräts an und kopieren Ihre Daten 1:1 auf die SSD. Sollten Sie auf den Einsatz des Spezial-Adapters verzichten wollen, können Sie auch den Umweg über eine externe Festplatte wählen, wo die Bewegungsdaten zwischengespeichert und nach Einbau der SSD abgeholt werden.</p>
<h4>Variante B: Image von der Festplatte ziehen</h4>
<p>Wenn Sie die gesamten Inhalte Ihrer bisherigen Festplatte übernehmen wollen – also auch das Betriebssystem, die Programme sowie Ihre Passwörter und persönlichen Einstellungen, so müssen Sie ein Festplatten-Image ziehen, das auch den Master Boot Record sowie alle Partitionen enthält, und dieses auf die SSD klonen. Damit sparen Sie sich langwierige Neuinstallationen und -konfigurationen. Hier helfen spezielle Tools wie die Backup und Recovery-Software True Image von Acronis, die es in einer kostenlosen Demoversion für 30 Tage zum Download gibt. Den <a href="http://www.compuram.de/arbeitsspeicher,Standardmodule,Flashspeicher,Solid+State+Drive+SSD,SAMSUNG+Serie+840+SSD.htm" target="_blank">Samsung-SSDs</a>, die Sie bei uns erwerben können, liegt eine entsprechende Migrationssoftware bereits als CD bei.</p>
<p>Da beim Umrüsten auf eine SSD diese Art der Datenübertragung sicherlich der häufigste Fall ist, beschreiben wir das Vorgehen detailliert in <a href="#Step5">Step 5</a>.</p>
<h2 id="step4">Step 4: Arbeitsplatz-Check – liegt das richtige Werkzeug bereit?</h2>
<p>Eine SSD ist wie ein RAM-Modul ein hochempfindliches Bauteil, das insbesondere durch elektrostatische Entladung während des Einbaus Schaden nehmen kann. Aber auch Staub, Magnetfelder und ungeeignetes Werkzeug gefährden möglicherweise die Funktionalität der frisch erworbenen SSD. Bevor es also ans Eingemachte geht, sollten Sie Ihren Arbeitsplatz vorbereiten und alle notwendigen Gerätschaften bereitlegen.</p>
<p>Sie sind erfahren im Umgang mit empfindlicher Hardware und wissen, was Sie da tun? Dann können Sie sich die Lektüre des restlichen Abschnitts vielleicht sparen – behaupten Sie dann aber bitte nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt…</p>
<p>Sorgen Sie also für eine saubere und freigeräumte Arbeitsfläche, auf der Sie nur die <strong>notwendigen Werkzeuge</strong> bereitlegen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/arbeitsplatz.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-1484 alignright" alt="arbeitsplatz" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/arbeitsplatz-1024x844.jpg" width="280" height="231" /></a>Für den Einbau einer SSD in ein Notebook empfehlen wir ESD-gerechte Werkzeuge.</li>
<li>Um die Daten Ihrer bisherigen Festplatte über den USB-Port Ihres Notebooks auf die SSD zu übertragen, benötigen Sie einen <a href="http://www.compuram.de/arbeitsspeicher,Standardmodule,Solid+State+Drive+SSD,SAMSUNG+Serie+840+SSD,-7-,CRUSBSATA_S005532.htm" target="_blank"><strong>Festplatten-Adapter</strong></a> SATA auf USB.</li>
<li>Elektrostatische Entladungen während des SSD-Einbaus vermeiden Sie, indem Sie idealerweise spezielle antistatische Handschuhe und/oder ein <strong>ESD-Armband</strong> tragen, um sich zu erden. In größeren Arbeitsumgebungen, wo die Arbeit mit hochempfindlichen Bauteilen an der Tagesordnung ist, sind zu diesem Zweck häufig auch spezielle Bodenbeläge und Schutzkleidung im Einsatz. Für den Hausgebrauch haben Sie mit der Wahl des richtigen Werkzeugs und dem Tragen von Handschuhen und/oder einem ESD-Armband aber bereits sehr sichere Bedingungen geschaffen.</li>
</ul>
<p>Wenn jetzt auch Ihr Notebook und die neue SSD bereit liegen, geht‘s ans Werk.</p>
<h2 id="step5">Step 5: An die Arbeit! – Der tatsächliche SSD-Einbau</h2>
<p><img class="size-full wp-image-1476 alignleft" alt="adapter-aufstecken-250px" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/adapter-aufstecken-250px.jpg" width="250" height="175" />Bei der Samsung-SSD, die wir einbauen, liegt die „Data Migration Software“ bereits auf CD bei – speziell für die Installation von Samsung-SSDs konzipiert. Wer mit seinem Flashspeicher keine Migrationssoftware mitgeliefert bekommen hat, klont seine Festplatte beispielsweise mit Hilfe von True Image (vgl. <a href="#Step3">Step 3</a>).</p>
<p>Wir schließen also die neue SSD über den bereitgelegten Adapter an den USB-Port unseres Notebooks an und installieren die Data Migration Software. Die Software leitet uns gut verständlich an, der <a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/klonvorgang-abgeschlossen.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-1477 alignright" alt="klonvorgang-abgeschlossen" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/klonvorgang-abgeschlossen.jpg" width="300" height="210" /></a><strong>Klonvorgang</strong> beginnt – und wir können uns erst einmal anderen Dingen zuwenden. Je nach Festplattengröße und -inhalten kann die Datenübertragung dauern, in unserem Fall bekamen wir nach gut 2 Stunden die Meldung „<strong>Klonvorgang abgeschlossen</strong>“.</p>
<p style="text-align: left;">Wie vom System angeleitet, fahren wir unser Notebook vollständig herunter und beginnen mit dem <strong>Ausbau der Festplatte</strong>. Wer sich nicht sicher über deren Lage ist, sollte zuvor das Handbuch seines Notebooks zu Rate ziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="wp-image-1478 aligncenter" alt="festplatteherausziehen-300px" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/festplatteherausziehen-300px.jpg" width="270" height="180" /></p>
<p>Wir lösen die beiden Gummiisolatoren links und rechts vom Metallrahmen, der die Festplatte unseres Lenovo Thinkpad hält. Die meisten Geräte verzichten auf diese zusätzlichen Stoßdämpfer und die Haltevorrichtungen variieren in den unterschiedlichen Notebook-Typen (siehe Foto).<br />
Unser TIPP: Merken Sie sich, wie herum die Festplatte in der Halterung befestigt war (SATA-Schnittstelle). Da die SSD dünner als die Festplatte ist, gibt die Position der Bohrlöcher oft nicht eindeutig die richtige Richtung vor.</p>
<div id="attachment_1479" class="wp-caption alignnone" style="width: 711px"><img class=" wp-image-1479 " alt="ssd-halterungen" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/ssd-halterungen.jpg" width="701" height="220" /><p class="wp-caption-text">Im Lenovo Thinkpad schützt ein Metallrahmen plus Gummiisolatoren (nicht im Bild) die Festplatte bzw. SSD extra vor Stößen. Beim Dell Latitude wird die SSD nur an einer Seite mit der Halterung verschraubt (Abbildung rechts) und anschließend direkt wieder in den Festplattenschacht geschoben.</p></div>
<p>Nun legen wir die SSD in die Halterung ein und schrauben sie fest. Nach dem Befestigen der Gummiisolatoren (falls nötig) schieben wir das Ganze vorsichtig in den dafür vorhergesehenen Schacht, bis die SSD in die SATA-Schnittstelle einrastet und schließen das Gehäuse.</p>
<div id="attachment_1480" class="wp-caption alignnone" style="width: 622px"><img class="size-full wp-image-1480 " alt="ssd-einbau" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/ssd-einbau.jpg" width="612" height="204" /><p class="wp-caption-text">Nach dem Festschrauben des Metallrahmens und dem Aufstecken der Gummiisolatoren schieben wir die SSD zurück in den Festplattenschacht (ThinkPad, Bilder links und Mitte). Bild ganz rechts: Einschieben der festgeschraubten SSD in das Dell Latitude.</p></div>
<p>Jetzt wird es spannend: Bootet das Notebook – und sind alle Daten da? Der PC fährt schnell hoch. Quer-Checks ergeben, dass tatsächlich alle Einstellungen 1:1 übernommen worden sind. Die Programme lassen sich ebenfalls starten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/screenshot-ergebnis.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-large wp-image-1483" alt="screenshot-ergebnis" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/screenshot-ergebnis-1024x448.jpg" width="625" height="273" /></a></p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Wer sich vorab gut informiert und die notwendigen Werkzeuge bereitliegen hat, wird keine Probleme beim Aufrüsten seines Notebooks haben. Insbesondere sollten Sie sich im Klaren darüber sein, wie Sie welche Daten von Ihrer Festplatte auf die neue SSD oder alternative Speicher migrieren. Entsprechende Software-Tools führen sicher und selbsterklärend durch den Klonvorgang.<br />
Bei der Auswahl der passenden SSD für Ihr Gerät <a href="http://www.compuram.de/kontakt.php" target="_blank">unterstützen wir Sie gerne</a>.</p>
<p>Ähnliche Beiträge:</p>
<p><a title="Neue Speichermodule korrekt einbauen – Ein kleiner Leitfaden" href="http://www.compuram.de/blog/neue-speichermodule-korrekt-einbauen-ein-kleiner-leitfaden/" target="_blank">Neue Speichermodule korrekt einbauen &#8211; ein kleiner Leitfaden</a></p>
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		<item>
		<title>Happy Birthday ThinkPad!!! 20 Jahre Vorreiter unter First-Class-Business-Notebooks</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/happy-birthday-thinkpad-20-jahre-vorreiter-unter-first-class-business-notebooks/</link>
		<comments>http://www.compuram.de/blog/happy-birthday-thinkpad-20-jahre-vorreiter-unter-first-class-business-notebooks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 13:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.compuram.de/blog/?p=1458</guid>
		<description><![CDATA[Bestnoten von unabhängigen, renommierten Testern, langjährige Treue anspruchsvollster Kunden sowie kontinuierliche Spitzenleistungen in Sachen Notebook- bzw. Convertible-Technologie – dafür stehen die zuverlässigen Kult-Notebooks von Lenovo. Jetzt feiert die Business-Linie für mobile PCs ihren 20. Geburtstag. Wir gratulieren! Ursprünglich eine IBM-Marke, geht der Name ThinkPad auf kleine Ledernotizbücher (engl. Notepad) mit der Aufschrift „Think“ zurück, die <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/happy-birthday-thinkpad-20-jahre-vorreiter-unter-first-class-business-notebooks/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1459" class="wp-caption alignright" style="width: 276px"><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Flickr-Thinkpad_lenovophotolibrary.jpg"><img class="size-medium wp-image-1459 " alt="Flickr-Thinkpad_lenovophotolibrary" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Flickr-Thinkpad_lenovophotolibrary-266x300.jpg" width="266" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: lenovophotolibrary @flickr</p></div>
<p>Bestnoten von unabhängigen, renommierten Testern, langjährige Treue anspruchsvollster Kunden sowie kontinuierliche Spitzenleistungen in Sachen Notebook- bzw. Convertible-Technologie – dafür stehen die zuverlässigen Kult-Notebooks von Lenovo. Jetzt feiert die Business-Linie für mobile PCs ihren 20. Geburtstag. Wir gratulieren!</p>
<p>Ursprünglich eine IBM-Marke, geht der Name ThinkPad auf kleine Ledernotizbücher (engl. Notepad) mit der Aufschrift „Think“ zurück, die jeder IBM-Mitarbeiter zum Firmeneinstand erhielt. Seit 2004 gehört die Marke dem chinesischen Hersteller Lenovo.</p>
<p>Was unterscheidet ThinkPads von anderen mobilen Business-PCs?</p>
<ul>
<li>Das klare, repräsentative Gehäuse-Design in hochwertiger Verarbeitung steht seit jeher für Zuverlässigkeit und Werterhalt.</li>
<li>TrackPoint – der „Rote Punkt“: Das überaus praktische Markenzeichen in der Mitte der Tastatur bringt den Mauszeiger wie ein Mini-Joystick bequem an den gewünschten Ort.</li>
<li>ThinkLight: Das kleine LED-Licht im Display-Gehäuse ermöglicht Arbeiten auch im Dunklen.</li>
<li>Erstklassige Sicherheitslösungen, z.B. stoßgeschützte Laufwerke, ESS (Embedded Security Subsystem) und BIOS-Passwörter.</li>
</ul>
<p>Die nachgewiesene Robustheit und Langlebigkeit – die Geräte haben bis zu acht Tests nach US-Militärstandards erfolgreich überstanden – macht die Anschaffung von ThinkPads zu einer sicheren Investition, die natürlich zunächst auch ihren Preis hat. Wer seinen ThinkPad günstig für die steigenden Business-Anforderungen rüsten möchte, findet bei uns die garantiert passenden <a href="http://www.compuram.de/modell,Lenovo,Notebook.htm">Kits fürs RAM Upgrade</a>. Wir beraten Sie gerne.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>XP ade.  Windows-Upgrade – beste Gelegenheit für den Fitness-Check Ihres PCs</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/xp-ade-windows-upgrade-beste-gelegenheit-fur-den-fitness-check-ihres-pcs/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 08:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist offiziell: Der Support für Windows XP wird zum 8. April 2014 eingestellt. Wer die entsprechenden Versionen nach Support-Ende weiter verwendet, erhält für sein Windows-Betriebssystem u.a. keine Sicherheitsupdates mehr. Hinzu kommt, dass durchaus sinnvolle Updates innerhalb des Gesamtsystems eines Unternehmens, z.B. die neue Version des Serversystems oder von SAP, ohnehin ein reaktives Upgrade sowohl <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/xp-ade-windows-upgrade-beste-gelegenheit-fur-den-fitness-check-ihres-pcs/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist offiziell: Der Support für Windows XP wird zum 8. April 2014 eingestellt. Wer die entsprechenden Versionen nach Support-Ende weiter verwendet, erhält für sein Windows-Betriebssystem u.a. keine Sicherheitsupdates mehr. Hinzu kommt, dass durchaus sinnvolle Updates innerhalb des Gesamtsystems eines Unternehmens, z.B. die neue Version des Serversystems oder von SAP, ohnehin ein reaktives Upgrade sowohl der Hardware als auch der Software notwendig machen.<br />
Dieser Beitrag trägt die verschiedenen Aspekte zusammen, die vor einem Upgrade zu bedenken sind.<span id="more-1457"></span></p>
<p><b>Upgrade auf Windows 7 oder 8</b></p>
<div id="attachment_1059" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2012/09/Win8-2_PMC1.png"><img class="size-medium wp-image-1059 " alt="Quelle: Microsoft Partnerportal" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2012/09/Win8-2_PMC1-300x91.png" width="225" height="68" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Microsoft Partnerportal</p></div>
<p>Microsoft empfiehlt bisherigen Windows XP-Nutzern ein Upgrade auf Windows 7 – auch ein Upgrade auf Windows 8 ist denkbar. Diese Windows-Version adressiert insbesondere Geräte mit Touch-Funktion, lässt sich aber mit ein paar Kniffen so einstellen, dass sie auch an Rechnern ohne Touchscreen zu bedienen ist.</p>
<p>In der Regel ist Windows 7 für die meisten PCs, auf denen derzeit noch Windows XP läuft, ein vollkommen ausreichendes und absolut zeitgemäßes Betriebssystem. Darüber hinaus bietet es sich in Unternehmen, die bereits Rechner mit Windows 7 im Einsatz haben, an, die älteren Rechner ebenfalls auf Windows 7 upzugraden, um auf diesem Weg eine homogene Systemlandschaft herzustellen.</p>
<p><b>Hardware austauschen oder aufrüsten? </b></p>
<p>Wirft man einen Blick in die Hardware-Mindestanforderungen von Windows 7 – die sich abgesehen von der Touch-Funktion nicht von denen von Windows 8 unterscheiden –, so entstehen erneut Unsicherheiten: Schafft das mein PC überhaupt? Macht es Sinn, mit Speicher-Upgrades zu arbeiten? Oder investiere ich lieber in einen komplett neuen Rechner? Während sich Windows XP noch mit empfohlenen 128 MB RAM und 1,5 GB Speicherplatz auf der Festplatte zufrieden gegeben hat, veranschlagt Microsoft für Windows 7 und 8 in der 32-Bit-Version 1 GB RAM und 16 GB Festplattenspeicher bzw. in der 64-Bit-Version 2 GB RAM und 20 GB Festplattenspeicher – ganz zu schweigen von der erforderlichen Prozessorleistung.</p>
<p>Welche PCs kommen also für die hardwareseitige Aufrüstung in Frage? Wer mit seinem Rechner bereits die Anfänge von Windows XP 2001/02 erlebt hat, sollte in der Tat über die Anschaffung von aktuellerer Hardware nachdenken. Doch laufen nach wie vor viele leistungsstarke Rechner unter Windows XP, die ohne weiteres auf 2 oder 4 GB RAM aufgerüstet werden können und damit den Mindestanforderungen von Windows 7/8 bereits gerecht werden. Neuere Geräte – insbesondere aus der Windows Vista-Ära – lassen sich sogar auf 8 bzw. 16 GB Arbeitsspeicher upgraden.</p>
<p><b>Fitness-Check für bestehende Hardware </b></p>
<p>Der Komplettaustausch eines solchen PCs wäre mit enormen – vielfach unnötigen – Kosten verbunden, zumal sämtliche Applikationen, die darauf laufen, in diesem Fall neu installiert werden müssten. Folgekosten sind vorprogrammiert, etwa wenn Schnittstellen eines proprietären Systems nicht mehr kompatibel sind oder weitere Ausstattungskomponenten wie Bildschirm und Maus nicht zum neu angeschafften Gerät passen.</p>
<p><a href="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/CompuRAM_Vollaufruestungskit.jpg"><img class=" wp-image-1470 alignright" alt="CompuRAM_Vollaufruestungskit" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/CompuRAM_Vollaufruestungskit-234x300.jpg" width="168" height="216" /></a>Wer also die Vorzüge eines modernen, benutzerfreundlichen Betriebssystems nutzen möchte, sollte sein existierendes Gerät auf die jeweiligen Maximalwerte aufrüsten und damit fit für die kommenden Jahre machen. Der Preis für die notwendigen Speichermodule beläuft sich auf einen Bruchteil des Windows-Upgrades – ganz zu schweigen von den Anschaffungskosten einer komplett neuen Hardware-Ausrüstung. So liefert CompuRAM beispielsweise 2 GB-Aufrüst-Kits für Notebooks und -Desktop PCs mit DDR-RAM für ca. 55 Euro (netto). Ein 4 GB-Kit für einen etwas neueren Rechner mit DDR2-Technologie ist für rund 50 Euro (netto) erhältlich. (Stand Februar 2013)</p>
<p><b>Bisherige Software-Pakete weiter nutzen</b></p>
<p>Da im Fall des RAM-Upgrades kein Umstieg auf eine 64-Bit-Architektur erfolgt, lässt sich das alte PC-System einfach updaten – Neuinstallationen sind nicht zwingend notwendig.</p>
<p>Darüber hinaus erlaubt das Plus an RAM ohne weiteres, den sogenannten „XP-Modus“ von Windows 7 zu starten. Dabei handelt es sich um eine virtuelle XP-Instanz, die innerhalb des Windows 7-Betriebssystems gestartet wird und daher ca. 1 GB vom Arbeitsspeicher abzweigt. Diese Instanz erlaubt es, ältere XP-Business-Software weiter zu nutzen, was hinsichtlich Lizenzkosten durchaus interessant ist.</p>
<p><b>Überblick: Arbeitsspeicher-Mindestvoraussetzungen der verschiedenen Windows-Versionen </b>(Stand Februar 2013)</p>
<table width="470" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>BS-Version</strong></td>
<td>
<div align="center"><strong>RAM-<br />
Mindestanforderung</strong></div>
</td>
<td>
<div align="center"><strong>Wir empfehlen</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="159">Windows XP<br />
Professional</td>
<td width="131">
<div style="text-align: center;" align="center">64 MB;<br />
128 MB empfehlenswert</div>
</td>
<td width="166">
<div align="center">1, besser 2 GB</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Windows 7</td>
<td>
<div align="center">1 GB (32-Bit)<br />
oder 2 GB (64 Bit)</div>
</td>
<td>
<div align="center">4GB</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Windows 8</td>
<td>
<div align="center">1 GB (32-Bit)<br />
oder 2 GB (64 Bit)</div>
</td>
<td>
<div align="center">4GB</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema:</strong></p>
<p><a href="http://wp.me/p2owwg-gt">Memory Limits und Editionen von Windows 8 und Windows Server 2012</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles Tablet? Aktuelle Gartner-Studie zeigt rückläufige PC-Verkäufe zum Jahresende 2012</title>
		<link>http://www.compuram.de/blog/alles-tablet-aktuelle-gartner-studie-zeigt-rucklaufige-pc-verkaufe-zum-jahresende-2012/</link>
		<comments>http://www.compuram.de/blog/alles-tablet-aktuelle-gartner-studie-zeigt-rucklaufige-pc-verkaufe-zum-jahresende-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Einbruch der weltweiten PC-Auslieferungen um fast 5 Prozent haben die Gartner-Analysten für das zurückliegende Quartal (4/2012) ermittelt. Die Ursachen allein in der schwächelnden Weltwirtschaft zu suchen, greift laut der entsprechenden Gartner-Notiz vom 14. Januar aber zu kurz. Vielmehr zeigt sich inzwischen, dass bisherige Annahmen zur Entwicklung auf dem PC-Markt nicht zutreffen: Tendenz zum Zweit-PC <a class="read-more" href="http://www.compuram.de/blog/alles-tablet-aktuelle-gartner-studie-zeigt-rucklaufige-pc-verkaufe-zum-jahresende-2012/">... Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1456" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1456 " alt="Electronic devices" src="http://www.compuram.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Fotolia_45571779_XS-vasabii-300x151.jpg" width="300" height="151" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Fotolia &#8211; vasabii</p></div>
<p>Einen Einbruch der weltweiten PC-Auslieferungen um fast 5 Prozent haben die Gartner-Analysten für das zurückliegende Quartal (4/2012) ermittelt. Die Ursachen allein in der schwächelnden Weltwirtschaft zu suchen, greift laut der entsprechenden <a href="http://www.gartner.com/newsroom/id/2301715" target="_blank">Gartner-Notiz vom 14. Januar</a> aber zu kurz. Vielmehr zeigt sich inzwischen, dass bisherige Annahmen zur Entwicklung auf dem PC-Markt nicht zutreffen:</p>
<p><strong>Tendenz zum Zweit-PC – Fehlanzeige<span id="more-1455"></span></strong></p>
<p>Immer seltener nennen PC-Nutzer sowohl einen Tablet als auch einen persönlichen Rechner ihr Eigentum, wie man das noch vor kurzem prognostiziert hat. Stattdessen investieren User bevorzugt in die schlanken Tablets, nicht zuletzt weil das Angebot an überzeugenden Geräten zum günstigen Preis gestiegen ist.</p>
<p>Für gestalterische und administrative Aufgaben hingegen teilen sich Anwender immer häufiger einen leistungsstarken Rechner. Kleiner Trost für Händler: Diese Entwicklung weist in absehbarer Zeit auf einen Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises von Desktop-PCs, Workstations und Business-Laptops hin. Denn erstklassig ausgestattete Hochleistungs-PCs werden dann eher ersetzt werden, als die besonders preisgünstigen Allround-Rechner.</p>
<p><strong>Vielversprechende Formate: Ultra-mobil und All-in-One</strong></p>
<p>Die Einführung von Windows 8 hatte keinerlei Auswirkung auf die PC-Verkäufe im vierten Quartal von 2012. Laut den Analysten fehlte es bislang an ansprechenden Angeboten seitens der Hardware-Anbieter – hier sehen sie Potenzial für 2013, besonders bei ultramobilen Geräten. Trotz der insgesamt rückläufigen Desktop-PC-Verkäufe stuft Gartner darüber hinaus auch die All-in-One-Geräte als ein vielversprechendes Format für die kommenden Monate ein.</p>
<p><strong>Unsere Einschätzung: Desktop-PCs im Business-Umfeld weiterhin erste Wahl</strong></p>
<p>Mit dem Siegeszug der Tablets zeigen die privaten Konsumenten, wofür ihre PCs hauptsächlich zum Einsatz kommen: Surfen, spielen, Entertainment – Unterhaltung also, für die man nicht gern auf den Dachboden oder in das dunkle Eck verschwindet, wohin der sperrige Desktop-Rechner verstaut wurde.</p>
<p>Im Business-Umfeld dagegen wird der Arbeitsplatz-PC auch auf lange Sicht die erste Wahl sein: Ergonomisch für langes und konzentriertes Arbeiten optimiert, sind die Geräte flexibel konfigurier- und skalierbar. Ihre Leistungsfähigkeit wächst mit den Anforderungen und technologischen Entwicklungen mit. Darüber hinaus lässt sich das Gesamtsystem mit wenigen Handgriffen veränderten Situationen im Arbeitsalltag anpassen – sei es durch ein RAM Upgrade, einen zweiten Bildschirm oder eine ergonomische Tastatur. Das sinkende Verkaufsvolumen in dieser Sparte ist der beste Beweis, dass sich die Investition in hochwertige, leistungsstarke Desktop-PCs und Workstations nachhaltig auszahlt.</p>
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