Foto-Tutorial: Wie Sie Ihr Notebook auf SSD umrüsten

Schrecken Sie vor der selbst durchgeführten Aufrüstung auf SSD zurück? Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Notebook verlustfrei in ein neues Tempo-Wunder verwandeln.

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| CompuRAM Redaktion | 55 Antworten
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Die Vorteile, die eine in ein Notebook verbaute SSD (Solid State Disk oder Solid State Drive – vereinfacht auch als SSD Festplatte bezeichnet) gegenüber einer herkömmlichen Festplatte bringt, liegen auf der Hand: Extrem niedrige Zugriffszeiten beschleunigen das Arbeitstempo eines Notebooks mit SSD deutlich – so braucht das Starten von Betriebssystem und Programmen nur einen Bruchteil der mit einer Festplatte benötigten Zeit. Wer sein Notebook beispielsweise mit 8 GB RAM und einer SSD ausstattet, schafft ein an Leistung und Geschwindigkeit kaum zu toppendes System: Selbst eine stolze 16 GB RAM-Ausstattung könnte in Kombination mit einer herkömmlichen Festplatte hier nicht mithalten. Mehr dazu auch in unserem Beitrag: „Was bringt ein RAM- und/oder SSD-Upgrade in der Praxis?

Besonders beim mobilen Einsatz kommt dem Flashspeicher darüber hinaus zugute, dass er keine beweglichen Bauteile hat und damit mechanisch außerordentlich robust ist. Angenehmer Nebeneffekt: Eine SSD arbeitet lautlos und benötigt im laufenden Betrieb keine Kühlung. Da sie im Betrieb weniger Strom benötigt, schont sie den Notebook-Akku.

Was viele vom Umrüsten auf eine SSD abschreckt: Es handelt sich dabei um einen Eingriff in das Gesamtsystem des Notebooks, d.h. auch bestehende Software und Daten sind betroffen. Für technisch Interessierte, die einige Grundregeln beachten, ist der Einbau eines Flash-Speichers jedoch eine einfache und sichere Sache. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Notebook verlustfrei in ein neues Tempo-Wunder verwandeln – die passende SSD für Ihr Gerät finden Sie bei CompuRAM.

Sie arbeiten mit einem MacBook Pro? Dann finden Sie weitere Hilfestellungen in unserem Fototutorial „MacBook Pro („late 2008″) auf SSD umrüsten“.

Step 1: Notebook-Check – eignet sich mein Gerät für den Einbau einer SSD?
Step 2: Flashspeicher-Check – Bauform und SSD-Kapazität wählen
Step 3: Die richtige Migrationsstrategie – Inhalte sicher auf die SSD ziehen
Step 4: Arbeitsplatz-Check – liegt das richtige Werkzeug bereit?
Step 5: An die Arbeit! – Der tatsächliche SSD-Einbau

Step 1: Notebook-Check – eignet sich mein Gerät für den Einbau einer SSD?

Alle Notebooks mit Serial ATA(SATA)-Schnittstelle eignen sich für den Einbau einer SSD. Bei Geräten hingegen, die noch mit einer IDE- bzw. ATA-Verbindung ausgestattet sind, ist die Investition in eine neue Flash-Festplatte nicht empfehlenswert, auch wenn der Markt entsprechende Adapter anbietet. Der Grund: Diese Schnittstellen liefern keine ausreichende Datentransferrate, um die positiven Eigenschaften der vergleichsweise hochpreisigen SSD wirklich zum Tragen zu bringen.

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SSDs passen in alle Notebooks mit SATA-Schnittstelle

Um ohne Schraubendreher herauszufinden, ob Ihr Notebook eine SATA-Schnittstelle hat und damit für das Umrüsten mit einer SSD geeignet ist, empfehlen wir das Tool ChrystalDiskInfo – zum kostenlosen Download beim Hersteller. Wählen Sie am besten die Shizuku Edition als ZIP, denn sie lässt sich direkt ohne Installation starten.

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Nach dem Download des ZIP-Archivs entpacken Sie es in ein Verzeichnis Ihrer Wahl und starten die Datei DiskinfoS.exe per Doppelklick. Unter Windows XP müssen Sie hierfür als Administrator angemeldet sein. Unter Windows Vista, 7 oder 8 bestätigen Sie den Hinweis der Benutzerkontensteuerung bzw. geben Sie das Passwort des Administrators ein.

CDI-DownloadNun erhalten Sie innerhalb weniger Sekunden umfangreiche Informationen über die eingebaute Harddisk Ihres Notebooks, die vorhandene Schnittstelle und den Übertragungsmodus.

CDI-AusgabeDas System gibt Serial ATA aus? Dann geht es direkt weiter zu Step 2.

Step 2: Flashspeicher-Check – Formfaktor und SSD-Kapazität wählen

Da in nahezu allen Notebooks 2,5-Zoll-Festplatten verbaut sind, können Sie davon abweichende Festplattenbreiten bei der Auswahl der richtigen SSD vernachlässigen. Größere Unterschiede gibt es hinsichtlich der Höhe (Dicke). Gerade die ganz neuen Ultrabooks bieten nur für besonders schlanke SSDs von 7 oder 9 mm Platz. Mit der Wahl einer 7 mm-Flash-SSD, wie sie CompuRAM anbietet, können Sie auch diese Formatvorgabe vernachlässigen, da diese in alle Notebook-Modelle passt. Die seitlichen Laufwerksbohrungen sind sowohl bei SSDs als auch bei Festplatten normiert, so dass die SSD unabhängig von ihrer Höhe in der dafür vorgesehenen Halterung befestigt werden kann.

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Unsere schlanke Samsung-SSD (links) passt selbst in die extra-dünnen Ultrabooks der neuesten Generation

Schwieriger dürfte die Wahl der richtigen Speicherkapazität sein. Denn die Entscheidung für eine SSD ist mit einem kleinen Wermutstropfen verbunden: Der robuste Tempo-Macher ist vergleichsweise hochpreisig und nicht in den Kapazitätsgrößen traditioneller Festplatten verfügbar. So gibt es eine 128 GB-SSD für derzeit rund 110 € (netto, Stand: Feb. 2013) – wer in sein Notebook eine 256 oder 512 GB-SSD einbauen möchte, muss bereits zwischen 200 und 400 € veranschlagen. Für Poweruser, die ihren PC beispielsweise für Performance-intensive Grafikberechnungen einsetzen, rechnet sich die Investition in den Geschwindigkeits-Boost jedoch allemal.

Wie viel Speicherplatz brauche ich tatsächlich?

Um den tatsächlichen Kapazitätsbedarf zu ermitteln, lohnt sich ein Blick auf Größe und Inhalt der bisherigen Festplatte. Der Einbau einer SSD ist oft der richtige Zeitpunkt, um Datenbestände zu bereinigen und neu zu organisieren – beispielsweise per Auslagerung von Bildern und Videos auf einen per WLAN verbundenen Netzwerkspeicher (NAS, Network Attached Storage) oder eine externe USB-Festplatte. Kostenlose Bereinigungstools wie AllDup oder Xleaner helfen zudem, redundante Daten sowie überflüssigen Datenmüll schnell loszuwerden, wie er etwa bei unvollständigen Installationen schnell entsteht.

CompuRAM Mehr Performance mit SSD

Step 3: Die richtige Migrationsstrategie – meine Inhalte sicher auf die SSD ziehen

Die SSD liegt bereit, das Notebook ebenso. Bevor es tatsächlich an den Austausch der Festplatte geht, sollten Sie sich allerdings über Ihre Backup- bzw. Migrationsstrategie im Klaren sein, um ungewollte, langwierige Neuinstallationen und -konfigurationen sowie Datenverluste zu vermeiden. Während sich bei einem Desktop-PC mehrere Festplatten parallel betreiben lassen, ist dies bei einem Notebook in der Regel nicht möglich. Vorhandene Daten können auf externe Speichermedien kopiert und von dort auf die SSD gezogen werden – beim Betriebssystem ist dies nicht so ohne weiteres möglich. Folgende Szenarien sind folglich denkbar:

Variante A: Neuinstallation des Betriebssystems und einfacher Umzug der Bewegungsdaten

Falls Sie ohnehin über die Neuinstallation Ihres Betriebssystems und Ihrer Programme nachdenken – beispielsweise im Rahmen eines Upgrades von Windows XP auf Windows 7 oder 8 – brauchen Sie vor dem Einbau Ihrer SSD keine weiteren Vorbereitungen zu treffen. Sie bauen das neue Laufwerk wie in Step 5 beschrieben ein und installieren Ihr neues Betriebssystem. Prüfen Sie, ob der Hersteller ein neues BIOS anbietet und installieren Sie es gegebenenfalls. Danach schließen Sie Ihre bisherige Festplatte mit einem speziellen Adapter (vgl. Step 4) extern über die USB-Schnittstelle Ihres Geräts an und kopieren Ihre Daten 1:1 auf die SSD. Sollten Sie auf den Einsatz des Spezial-Adapters verzichten wollen, können Sie auch den Umweg über eine externe Festplatte wählen, wo die Bewegungsdaten zwischengespeichert und nach Einbau der SSD abgeholt werden.

Variante B: Image von der Festplatte ziehen

Wenn Sie die gesamten Inhalte Ihrer bisherigen Festplatte übernehmen wollen – also auch das Betriebssystem, die Programme sowie Ihre Passwörter und persönlichen Einstellungen, so müssen Sie ein Festplatten-Image ziehen, das auch den Master Boot Record sowie alle Partitionen enthält, und dieses auf die SSD klonen. Damit sparen Sie sich langwierige Neuinstallationen und -konfigurationen. Hier helfen spezielle Tools wie die Backup und Recovery-Software True Image von Acronis, die es in einer kostenlosen Demoversion für 30 Tage zum Download gibt. Den Samsung-SSDs, die Sie bei uns erwerben können, liegt eine entsprechende Migrationssoftware bereits als CD bei.

Da beim Umrüsten auf eine SSD diese Art der Datenübertragung sicherlich der häufigste Fall ist, beschreiben wir das Vorgehen detailliert in Step 5.

Step 4: Arbeitsplatz-Check – liegt das richtige Werkzeug bereit?

Eine SSD ist wie ein RAM-Modul ein hochempfindliches Bauteil, das insbesondere durch elektrostatische Entladung während des Einbaus Schaden nehmen kann. Aber auch Staub, Magnetfelder und ungeeignetes Werkzeug gefährden möglicherweise die Funktionalität der frisch erworbenen SSD. Bevor es also ans Eingemachte geht, sollten Sie Ihren Arbeitsplatz vorbereiten und alle notwendigen Gerätschaften bereitlegen.

Sie sind erfahren im Umgang mit empfindlicher Hardware und wissen, was Sie da tun? Dann können Sie sich die Lektüre des restlichen Abschnitts vielleicht sparen – behaupten Sie dann aber bitte nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt…

Sorgen Sie also für eine saubere und freigeräumte Arbeitsfläche, auf der Sie nur die notwendigen Werkzeuge bereitlegen.
Für den Einbau einer SSD in ein Notebook empfehlen wir ESD-gerechte Werkzeuge.

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Arbeitsplatz-Check: Alles, was wir für die Umrüstung unseres Notebooks auf SSD benötigen, liegt bereit.

  • Um die Daten Ihrer bisherigen Festplatte über den USB-Port Ihres Notebooks auf die SSD zu übertragen, benötigen Sie einen Festplatten-Adapter SATA auf USB.
  • Elektrostatische Entladungen während des SSD-Einbaus vermeiden Sie, indem Sie idealerweise spezielle antistatische Handschuhe und/oder ein ESD-Armband tragen, um sich zu erden. In größeren Arbeitsumgebungen, wo die Arbeit mit hochempfindlichen Bauteilen an der Tagesordnung ist, sind zu diesem Zweck häufig auch spezielle Bodenbeläge und Schutzkleidung im Einsatz. Für den Hausgebrauch haben Sie mit der Wahl des richtigen Werkzeugs und dem Tragen von Handschuhen und/oder einem ESD-Armband aber bereits sehr sichere Bedingungen geschaffen.

Wenn jetzt auch Ihr Notebook und die neue SSD bereit liegen, geht‘s ans Werk.

Step 5: An die Arbeit! – Der tatsächliche SSD-Einbau

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Aufstecken des SATA-to-USB-Adapters

Bei der Samsung-SSD, die wir einbauen, liegt die „Data Migration Software“ bereits auf CD bei – speziell für die Installation von Samsung-SSDs konzipiert. Wer mit seinem Flashspeicher keine Migrationssoftware mitgeliefert bekommen hat, klont seine Festplatte beispielsweise mit Hilfe von True Image (vgl. Step 3).

Wir schließen also die neue SSD über den bereitgelegten Adapter an den USB-Port unseres Notebooks an und installieren die Data Migration Software. Die Software leitet uns gut verständlich an, der Klonvorgang beginnt – und wir können uns erst einmal anderen Dingen zuwenden. Je nach Festplattengröße und -inhalten kann die Datenübertragung dauern, in unserem Fall bekamen wir nach gut 2 Stunden die Meldung „Klonvorgang abgeschlossen“.

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Wie vom System angeleitet, fahren wir unser Notebook vollständig herunter und beginnen mit dem Ausbau der Festplatte. Wer sich nicht sicher über deren Lage ist, sollte zuvor das Handbuch seines Notebooks zu Rate ziehen.

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Wir lösen die beiden Gummiisolatoren links und rechts vom Metallrahmen, der die Festplatte unseres Lenovo Thinkpad hält. Die meisten Geräte verzichten auf diese zusätzlichen Stoßdämpfer, und die Haltevorrichtungen variieren in den unterschiedlichen Notebook-Typen (siehe Foto).
Unser TIPP: Merken Sie sich, wie herum die Festplatte in der Halterung befestigt war (SATA-Schnittstelle). Da die SSD dünner als die Festplatte ist, gibt die Position der Bohrlöcher oft nicht eindeutig die richtige Richtung vor.

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Im Lenovo Thinkpad schützt ein Metallrahmen plus Gummiisolatoren (nicht im Bild) die Festplatte bzw. SSD extra vor Stößen. Beim Dell Latitude wird die SSD nur an einer Seite mit der Halterung verschraubt (Abbildung rechts) und anschließend direkt wieder in den Festplattenschacht geschoben.

Nun legen wir die SSD in die Halterung ein und schrauben sie fest. Nach dem Befestigen der Gummiisolatoren (falls nötig) schieben wir das Ganze vorsichtig in den dafür vorhergesehenen Schacht, bis die SSD in die SATA-Schnittstelle einrastet und schließen das Gehäuse.

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Nach dem Festschrauben des Metallrahmens und dem Aufstecken der Gummiisolatoren schieben wir die SSD zurück in den Festplattenschacht (ThinkPad, Bilder links und Mitte). Bild ganz rechts: Einschieben der festgeschraubten SSD in das Dell Latitude.

Jetzt wird es spannend: Bootet das Notebook – und sind alle Daten da? Der PC fährt schnell hoch. Quer-Checks ergeben, dass tatsächlich alle Einstellungen 1:1 übernommen worden sind. Die Programme lassen sich ebenfalls starten.

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Fazit:

Wer sich vorab gut informiert und die notwendigen Werkzeuge bereitliegen hat, wird keine Probleme beim Aufrüsten seines Notebooks haben. Insbesondere sollten Sie sich im Klaren darüber sein, wie Sie welche Daten von Ihrer Festplatte auf die neue SSD oder alternative Speicher migrieren. Entsprechende Software-Tools führen sicher und selbsterklärend durch den Klonvorgang.

(Update 3.2.2016) Wie es sich um die konkrete Lebensdauer (s)einer SSD verhält und wie und ob man dies beeinflussen kann lesen Sie in unserem Beitrag „Die Lebensdauer einer SSD – wie lange hält sie und was kann ich ihr Gutes tun?“

Finden Sie die passende SSD für Ihr Gerät bei CompuRAM! Bei der Auswahl unterstützen wir Sie gerne.

Weiterführende Links:



55 Kommentare zu “Foto-Tutorial: Wie Sie Ihr Notebook auf SSD umrüsten

  1. Abdullah Nurzada

    Liebes Compuram Team, gerne möchte ich meinen Sony Vaio vpcf22s1e (8gb ram und toshiba 640gb sata Festplatte) auf 16gb ram und SSD umstellen. Wäre dies möglich?

    1. CompuRAM Redaktion Beitragsautor

      Guten Morgen,

      den Arbeitsspeicher auf 16GB aufzurüsten ist bei Ihrem Modell möglich. Über diesen Link gelangen Sie direkt zu einem passenden 16GB-Kit.
      Falls Sie jedoch Ihren bereits vorhandenen Speicher ergänzen möchten, nutzen Sie bitte unser RAMinator-Tool, um die exakten Systemdaten auszulesen und die 100% kompatiblen Speichermodule angezeigt zu bekommen.
      Die gängigen SSD-Formfaktoren sind 2,5Zoll und M.2. Bitte fragen Sie direkt beim Hersteller nach, welche Plattengröße derzeit bei Ihnen verbaut ist, um so zu erfahren, ob es möglich ist auf SSD umzurüsten.

      Schöne Grüße aus der CompuRAM-Redaktion

  2. Jens Siegert

    Hallo Herr Bauer,

    meine Frage ist kann ich für meinen Notebook Acer Extensa 5635 eine SSD-Festplatte einbauen?
    Habe jetzt eine TOSHIBA MK2555GSX 250,0 GB Festplatte verbaut.
    Wenn ja,welche würden Sie empfehlen.
    Für Ihre Antwort danke ich im Voraus.

    MfG J.Siegert

  3. HerbertVok

    Hallo,

    interessante und informative Beiträge hier, super. Habe längere Zeit als stiller Gast nur mitgelesen und mich jetzt mal angemeldet.
    Ich würde mich freuen, wenn ihr bei Gelegenheit auch einmal auf meinem Blog zum Thema Textilreinigung vorbeischauen würdet.

    Alles Liebe

    Herbert

  4. Helmut Matlok

    Hallo Herr Bauer,
    nach langem googeln bin ich auf die Seite „Fototutorial: Wie Sie Ihr Notebook auf SSD umrüsten“ getroffen. In dem Tutorial ist sehr verständlich beschrieben, wie man ein Notebook auf SSD-Festplatte umrüsten kann.
    Jetzt meine Frage:
    Kann ich für mein Notebook Fujitsu Siemens Amilo pro v2030 eine SSD-Festplatte einbauen?
    Wenn ja, welche würde Sie empfehlen.
    Für rasche Antwort danke ich im Voraus
    MfG Helmut M.

  5. Matthias

    Erstmal danke für das Super tutorial!
    Ich habe eine Frage bei meinem Lenovo Flex 15 (kein CD Laufwerk) mit Windows 10.
    Das Lenovo Flex 15 verfügt über einen zusätzlichen M.2 Slot und ich möchte dafür eine kleine (max. 128GB) SSD einsetzen um darüber Windows 10 laufen zu lassen (die alte 2,5Zoll HDD bleibt als Datenspeicher erhalten). Alle wichtigen Daten sind bereits gesichert, ich möchte den PC komplett neu aufsetzen.
    Was muss ich bei der Umstellung beachten, wie gehe ich am besten vor?
    1.) Wie bekomme ich Windows 10 idealerweise auf die neue SSD Festplatte und was muss ich Einstellen (BIOS,…) damit auch von der SSD gebootet wird?
    Ich wäre sehr dankbar für eure Hilfe.
    Schöne Grüße
    Matthias

    1. Tom Bauer

      Hallo Matthias,
      immer voraus gesetzt das Notebook kann auch von dem m.2 Laufwerk booten(am besten den Lenovo-Support fragen), ist der Vorgang identisch als wenn sie Ihr OS auf eine HDD/SDD installieren.
      Viele Grüße
      Tom Bauer

  6. Ralf W.

    Hallo! Ich würde gerne in meinen Laptop „Fujitsu Celsius h910 quadcore“ die Samsung SSD 850 Pro zusätzlich einbauen um von ihr Programme und Betriebssystem zu betreiben (per Image des bestehenden Systems), die alte hdd 500 GB soll dann zur Dateiablage dienen. Geht das so ohne weiteres oder muss ich etwas dabei beachten? Benötige ich einen Montagerahmen oder ähnliches für die ssd platte? Die 32 GB RAM Aufrüstung von ihnen ist bereits montiert und läuft tadellos… mit besten Grüßen Ralf W.

    1. Tom Bauer

      Hallo,
      leider ist Ihr Vorhaben so nicht realisierbar. In diesem Notebook ist nur Platz für EINE HDD oder SDD – sprich eine SSD wäre nur im Tausch möglich.
      Über einen Adapter könnten Sie Ihre alte HDD jedoch als externes Medium über USB weiter nutzen.
      viele Grüße
      Tom Bauer

  7. Tommy

    Hallo, Danke für die gute Beschreibung.
    Nun habe ich mich auch gewagt einen Wechsel von HDD auf SSD vor zu nehmen. Leider gibt es ein Problem: Beim Einstecken einer externen HDD oder SSD in die USB-Buchsen kommt ein Bluescreen „driver_irql_not_less_or_equal“ mit dem Hinweis auf iastor.sys und das Notebook startet neu …

  8. Peter Hellinger

    Hallo, ich möchte mein Think Pad X 60 s, L2400 @ 1,66GHz 980 MHz, 2 GB RAM wieder zu einem gebrauchsfähigen Rechner machen. Mit einer SSD 850 Evo 500 GB und entsprechend Arbeitsspeicher. Ist dies sinnvoll? -auch in Bezug auf SATA I, die hier glaube ich verbaut ist. Ich erwarte natürlich keine Wunder beim Alter dieses Gerätes, würde jedoch gern Office – Arbeiten und Internet wieder in annehmbarer Geschwindigkeit und stabil ausführen wollen. Ist dies mit den o. g. Maßnahmen realistisch bzw. gibts noch andere Tricks, um es zu optimieren? Ich benutze im Moment noch Windows XP Professional Version 2002, habe aber auch vor, Linux zu nutzen.
    Hintergrund des Aufwandes: mir gefällt das Displayverhältnis 4:3 und die Stabilität des Gerätes – aber wenn’s keinen Sinn macht…

    1. Tom Bauer

      Hallo Peter,
      als allererstes würde ich dringend empfehlen entweder das OS sofort upzudaten oder mit diesem Rechner nicht mehr online zu gehen.
      Auch wenn eine SSD nicht die vollen Geschwindigkeitsvorteile auf dem X60 auspielen kann, so gibt es dennoch zahlreiche Vorteile die es sinnvoll machen eine SSD zu nutzen. In Verbindung mit 4GB und einem modernen OS sollte das Notebook noch lange Freude machen.
      Viele Grüße
      Tom Bauer

      1. Peter Hellinger

        Vielen Dank für die Antwort. Es ist leider nur ein X60s (kein X60), also langsamer und viele denen ich es erzählte, halten SATA I für den ‚Flaschenhals‘, durch den sich alles durchquälen muss. (Ich weiß nicht, ob der X60 eine schnellere Schnittstelle hat. Bitte teilen Sie mir mit, wenn Sie also Erfahrungen haben, die eine Ausstattung auch eines X60s mit einer SSD sinnvoll erscheinen lassen. (Nebenfrage: welche Vorteile, außer geräuscharm, stromsparender gibt es noch für eine SSD außer dem Hauptargument Geschwindigkeit?) Was den RAM betrifft, sind zwar 2 x 2GB einbaubar, aber das System kann angeblich nur 3 GB nutzen. Sollte ich dennoch aus irgendwelchen Gründen 2 x 2GB statt 1x2GB + 1x1GB einbauen?
        Für die Gesamtinvestition von ca. 200,- EUR gilt, sie sollte sinnvoll sein. (SATA I) Das Gerät sollte danach wirklich schneller laufen und nicht so oft einfrieren. Sonst würde ich eher in neues Gerät investieren.
        Vielen Dank im Voraus für eine Antwort.
        v

      2. Tom Bauer

        Nun letztendlich wird es auf Ihre Fragen keine abschließenden Antworten geben.
        Sie sprechen mit vielen Menschen über dieses Thema und erhalten eine Menge Informationen darüber. Die genannten Aussagen wie „Flaschenhals“ und „durchquälen“ sorgen da sicher für noch mehr Unsicherheit.
        Es ist so, dass wir hier nach bestem Wissen und Gewissen allgemein anerkannte und bewährte und „Medizin“(RAM; SSD) gegen „langsame Systeme“ anbieten. Wie sich diese jedoch auf Ihr System konkret auswirkt möchten wir keine individuellen Versprechungen abgeben. Neben mehr RAM und einer SSD gibt es auch noch zahlreiche andere zusätzliche Möglichkeiten einem System auf die Sprünge zu helfen.
        Es ist nicht so dass wir uns da aus der Verantwortung ziehen möchten, ganz im Gegenteil. In diesem Artikel haben wir die Performance-Veränderung konkret gemessen.
        Bei uns ist ein 4GB-Kit preislich einem 2GB + 1GB Modul so nahe dass sich imho nicht lohnt darüber nach zu denken ob dennoch nur 3,25GB adressierbar wären.
        Viele Grüße
        Tom Bauer

  9. Kevin V3-771g

    Hallo , leider habe ich ein Paar tage zu „spät“ diese seite entdeckt und mir schon
    Samsung 2x 8GB DDR3 SO DIMM 1600 Mhz PC3L-12800S mit der Bezeichung :
    M471B1G73QH0 – YK0 bestellt weil man mir bei Acer sagte das es nur auf die Spezifikationen ankommt. Doch mit der bezeichnung kann ich im zusammenhang mit dem V3-771g i5 leider nichts „Als sicher kompatibles Dual Channel kit“ bestätigt finden.
    Nur mit der Bezeichnung :M471B1G73CB0-YK0 wobei obwohl dort nichts von dualchannel kit bei steht und bei anderen Angeboten des Anbieters schon . Ich hoffe sie können mir da unverbindlich rat geben. Jetzt mein Anliegen da mir ihr Angebot und die Step by Step anleitungen echt überzeugt haben werde ich mir meine „SSD“ definitiv bei ihnen Kaufen .
    Folgende Situation o.g Arbeitsspeicher 1tb Samsung Spinpoint soll als „Zweitlaufwerk“ in einem der beiden 2,5″ festplatten aufnahmen unterkommen. Die jetztige fliegt ganz raus und da möchte ich schon eine Preis Leistung recht weit oben angesiedelte 256gb SSD haben dachte an die evo oder pro nur welche 840 oder 850 ? Oder doch ein SSD Modul für den vorhandenen MSATA Steckplatz wo ich ein solches einstecken kann und somit eine weitere 2,5″ festplatten aufnahme frei für alle fälle habe ?!? Ich hoffe auf einen bestmöglichen vorschlag zur konfiguration und evtl eine meinung zu dem Arbeitsspeicher. Vielen dank mfg Kevin

    1. Tom Bauer

      Hallo,
      die aktuelle SAMSUNG 850 EVO hat die „Vorgängerin“ 840 EVO ersetzt, und ist als aktuelles Modell gut für die Anforderung geeignet.
      Falls ein MSATA-Steckplatz vorhanden ist, kann natürlich auch dieser (zusätzlich) genutzt werden.
      Gute bis sehr gute Effekte erzielt man grundsätzlich immer dann wenn die Systempartition auf einer SSD ausgelagert ist.
      Herzliche Grüße
      Tom Bauer

  10. Jens-Uwe

    Hallo,
    ich möchte in meinem ASUS N55SF das Blu Ray Laufwerk durch eine SSD ersetzen, und auf der SSD dann OS und Progs installieren. Funktioniert das so, oder muß die SSD anstelle der original Festplatte eingebaut werden und kann ich dann die alte Platte im DVD-Schacht installieren?
    MfG
    Jens-Uwe

    1. Tom Bauer

      Hallo Jens-Uwe,
      vielen Dank – die Frage kann dir sicher nur der ASUS-Support am besten beantworten.
      Aus unserer Erfahrung ist ein Umbau wie der geschilderte nicht so einfach bzw. gar nicht möglich.
      Immer möglich ist dagegen der Tausch der internen HDD gegen eine SSD.
      viele Grüße
      Tom Bauer

  11. Stefan

    Hallo,
    schön, dass Sie auf Ihrer Seite über die RAM Erweiterung des Acer Travelmate 8172 Werbung macht für Samsung SSD Platten. Die RAM Erweiterung auf 8GB war kein Problem. Aber haben Sie schon mal versucht eine SSD in den genannten Laptop einzubauen? Viel Spaß. Was hab ich geflucht. Aber die SSD geht einfach nicht an den Steckplatz im Acer. Haben Sie eine Idee?
    Danke.

    1. Tom Bauer

      Hallo Herr Feiler,
      wir haben den Kenntnisstand dass der Tausch der HDD auch in diesem Notebook gegen eine nach Anschlüßen und Außenmaßen her identische SSD keine besonderen Herausforderungen mit sich bringt.
      Sollten Sie die SSD bei uns gekauft haben können Sie sich natürlich gerne direkt an unseren Support wenden.
      Grüße
      Tom Bauer

  12. Harald Johr

    Hallo Herr Bauer,
    Ich habe ein T61 7664-R6G, 150 GB HDD, 2 GB RAM, Bios 2.12
    Wie von Ihnen beschrieben die Migration durchgeführt mit einer Samsung EVO 850 250 GB und Aufrüstung auf 4 GB RAM. Die SSD hatte ich an den SATA Adapter meiner externen USB-Festplatte angeschlossen.
    Die Migration wurde ordnungsgemäß beendet.
    Jedoch bootet das Gerät nun nicht mehr.
    Haben Sie einen Tipp?
    Mit freundlichen Grüßen
    Harald Johr

  13. Friedrich Küppers

    Sehr geehrter Herr Bauer
    Ich habe mir ein gebrauchtes Notebook (Lenovo ThinkPad T61 mit W_7 32bit) gekauft, auf welches ich noch warte. Alter unbekannt, Leasingrückläufer.
    2GB DDR2-Ram sind eingebaut. ebenso gibt es einen sata-Anschluß, wie schnell weiß ich leider nicht.
    Ich habe Windows 8.0 gekauft welches sich nicht installieren ließ für mein 12 J. altes Notebook das ich wegwarf. Aufrüstung war mir zu teuer.
    Ich besitze 2 SanDisk-SSD 128GB (im externen Gehäuse) wovon ich 1 in das ThinkPad einbauen möchte, ebenso den Speicher aufrüsten. Sollte ich 2 Speicher Bänke kaufen?
    Für mehr als 4 GB braucht es ein 64 bit Os. Bringt es für die Speicherverwaltung etwas ein 64 bit Betriebssystem auf einem 32bit PC (Notebook) zu installieren?

    1. Tom Bauer

      Hallo Herr Küppers,
      bei den Thinkpads der Profiserie „T“ würde eine Aufrüstung sicherlich sinnvoll sein.
      Grundsätzlich ist dieses Thinkpad natürlich kein „altes 32Bit PC-System“ sondern basiert auf moderne Technology und ist selbstverständlich 64Bit fähig. Ihr Notebook würde mit unseren Modulen auf 8GB hochgerüstet werden können und kann mit einem 64Bit OS auch darauf zugreifen. Für Office-,Internet- und viele andere anwendungen wären Sie dann sicher bestens gerüstet.
      Viel Erfolg und beste Grüße
      Tom Bauer

      1. Friedrich Küppers

        Hallo Herr Bauer,
        danke für die schnelle Antwort, als Rentner habe ich viel Zeit und beschäftige mich gerne mit PC`s. Bereits vor 30 Jahren habe ich einen PC aufgerüstet. Da die Teile selbst ja auch noch neu waren habe ich mir ein 2.Gerät zusammen gebaut.
        Heute habe ich 2 fast neue PC`s von denen ich einen mit einer Samsung 850 Pro aufgerüstet habe, die 840 Evo ging leider kaputt. Ein Notebook war eigentlich nicht unbedingt notwendig, aber da ich gerne bastele, werde ich mir das überlegen.

  14. Carsten

    Hallo Herr Bauer,
    leider habe ich aufgrund der Entfernung (Paraguay) keine Festplatte bei Ihnen kaufen können. Wollte meinen Dell Latitude E5410 auf eine Samsung 840EVO umrüsten. Der Klonvorgang hat gut funktioniert und ist gut gestartet. Allerdings kann das System nach dem Neustart nicht mehr booten. Laut Fehlermeldung fehlt eine Datei oder ist nicht auffindbar. Hatten Sie so eine Fall schon mal, das also erst nach dem 2. Hochfahren eine Datei fehlt und auch mit der Win7 CD keine Reperatur möglich ist.
    Sorry wenn ich Sie als Nichtkunde mit eminer Frage belästige.
    Mit frundlichen Grüssen
    Carsten

    1. Tom Bauer

      Hallo Carsten,
      bei der Frage müssen wir passen.
      Ich denke der SAMSUNG-Support, oder eben der Verkäufer Vor-Ort, wäre der richtige Ansprechpartner.
      Alles Gute
      Tom Bauer

  15. Gerhard Koppermann

    Hallo PC-Freunde,
    bin auch gerade dabei ein Notebook von Hyrican 2006 umzurüsten.Arbeitsspeicher war 2x 512 MB,jetzt 2×2 GB,was schon einen spürbar schnelleren Seitenaufbau bewirkt hat.
    Jetzt suche ich noch die passende Festplatte und denke das nach den vielen Tips und hinweisen die ich hier gelesen habe,sicher eine Samsung SSD in Frage kommt.
    Habe auf alle Fälle eine SATA-Schnittstelle mit folgenden Daten:Transfer Mode : SATA/150.Nun stellt sich mir nur die Frage ob ich die 840-er nehme oder eine andere,denn ich würde schon gerne die max. Lese-und Schreibgeschwindigkeit ausnutzen.
    Sicher gibt es hierzu auch Expertenmeinungen über die ich mich freuen würde.
    Ansonsten wünsche ich allen PC-Freunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch,aber nicht ausrutschen!
    Altmeister Gerhard(67)

    1. Tom Bauer

      Hallo Altmeister Gerhard,
      aus unserer Sicht spricht alles dafür dass Sie mit der SAMSUNG 840 EVO die beste Wahl treffen werden.
      Viel Erfolg bei der Umrüstung
      Grüße
      Tom Bauer

      1. Gerhard Koppermann

        Danke,habe bereits zugeschlagen und hoffe das alles passt,wie in der PM BIOS,ist zwar AUTO eingetragen und hoffe das automatisch erkannt wird,würde IDE stehen und nicht veränderbar,so die Auskunft von Hyrican,Verwendung SSD nicht möglich.Dann schauen wir mal,sprach der Blinde zum Taubstummen.

  16. Alfred weck

    Hallo! Habe für mein lenovo g 585 8gb ram und eine 120gb ssd bestellt und verbaut-Dank der Anleitung und der beiliegenden software war selbst für mich als Laie das Upgrade total einfach! Meine Frage ist nur, ob man den Prozessor auch wechseln kann, laut System Monitor rennt das lenovo jetzt wie die sprichwörtliche sau 🙂 nur der Prozessor bremst das ganze..

    Bieten sie auch hier für mein lenovo g585 Ein passendes Upgrade an?

    Viele Grüße und ein großes lob für die schnelle Lieferung!

    1. Tom Bauer

      Hallo Herr Weck,
      herzlichen Dank das Sie sich die Zeit genommen haben für Ihr nettes Feedback. Unser Team freut sich sehr darüber.
      Und sehr schön finde ich dass Sie den „in der Werbung“ groß gepriesenen positiven Effekt von mehr RAM und einer SSD so bildhaft beschreiben.

      Nun ist es jedoch auch so, dass wir uns hier sehr gut mit RAM und auch SSD auskennen, jedoch in Sachen CPU für Notebook keine verlässliche Auskunft geben können. Wir vermuten die CPU ist eingelötet und nicht nur einfach per Stecksockel integriert.
      Beste Grüße
      Tom Bauer

      1. Alfred weck

        Hallo Herr Bauer!

        Vielen Dank für Ihre rasche Antwort! Guter Service soll auch genannt werden!

        Dann denke ich, werde ich es bei dem jetzigen Stand belassen – für meine Zwecke ist es mehr als ausreichend. Ich hätte niemals gedacht, dass es so einfach ist, mit nur zwei Komponenten ein Systems so viel schneller zu machen.

        Viele Grüße und schon jetzt frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

  17. Liesche

    Mein DELL VOSTRO 1000 hat SATA1 aber Eigenversuch lt. Ihrer Anleitung mit einer SSHD schlugen fehl und lt. DELL Hotline soll es gar nicht gehen, weder mit SSHD noch mit SSD. Ich würde aber wirklich gern eine 128GB SSD statt der alten HD einbauen. Geht’s oder geht’s bei DELL eben nicht?

    1. Tom Bauer

      Es ist nicht so wirklich vorstellbar das eine SSD „gar nicht“ funktionieren soll. Da hat es sich die DELL Hoteline ein wenig leicht gemacht.
      Welche SSD haben Sie genau bei uns gekauft? Sie können sich gerne mit Fragen zu bei uns erworbenen Produkten direkt an unseren Support wenden.
      beste Grüße
      Tom Bauer

  18. jamm

    hallo
    ich möchte meine samsung r530,die ram erhöhen auf 8GB..?es is tmöglich?
    und neue ssd von samsung austauschen passt alles zu einandere???? oder nicht??
    vielen Danck voraus!

  19. Martin

    Möchte mein Lenovo ThinkPad T61p gern mit Eurer 500/512er SSD aufrüsten und habe gelesen, dass das BIOS die SATA3-Schnittstelle nicht schaffen soll, weil es nur SATA1 kennt. 1. Wie komme ich an ein BIOS, dass auch die richtige Schnittstelle erkennt? 2. Habe ich das richtig verstanden, dass Euren Samsung SSD auch immer schon eine Clone-Software und eine USB3.0 Schnittstelle beiliegt? Was mache ich dann, wenn mein T61p nur USB 2.0 bedient?

    1. Tom Bauer

      Das T61 Notebook hat eine SATA 1 Schnittstelle womit die maximal möglichen Übertragungsraten der 840er EVO SSD nicht erreicht werden können. Dennoch überwiegen die Vorteile der SSD nach einem Umbau.
      Der Samsung SSD liegt die Clonesoftware bei, bzw. ist die aktuelle Versionen auf der Samsung-Webseite zum download bereit.
      Eine USB-Schnittstelle, welcher Version auch immer liegt nicht bei, da diese stets Teil Ihres Notebooks ist.
      Ebenso so wie bei SATA sind auch USB Schnittstellen „Steckerkompatibel“. Lediglich die möglichen Übertragungsraten varieren. USB-3 ebenso wie SATA-3 Geräte funktionieren auch an den Vorgängerschnittstellen.

      1. Martin

        Danke für die schnelle Antwort, heißt das also, dass die SSD grundsätzlich immer erkannt wird, nur eben der Schnittstellendurchsatz höher sein könnte? iolt das nur für die EVO oder auch PRO? Und sorry für die unpräzise USB-Frage, ich meinte das weiße Adapterteil, welches im Foto unter Step5 sichtbar ist, das hat doch eine USB-Schnittstelle und gehört zum Lieferumfang?

      2. Tom Bauer

        Gerne. Ja, genau so ist es. Das gilt für alle angeschlossenen Geräte.
        Das „weiße Adapterteil“ ist optional erhältlich und nicht im Lieferumfang der Samsung SSD. Bitte einfach dem Link im Artikel folgen.
        Viel Erfolg beim Umbau.

  20. Georg

    Tolle Anleitung! Bevor ich nun Hand anlege eine kurze Frage. Meine Aspire 8735ZG hat neben der eigentlichen Festplatte noch einen leeren Schacht. Ich will die SSD also da einbauen. Wie mache ich das jetzt aber mit der Migration und startet dann mein Notebook automatisch von der SSD?
    Vielen Dank vorab

    1. Tom Bauer

      In unserem Szenario muss die alte Festplatte gegen die SSD ersetzt werden. Da diese HDD an dem, meist nur einmal im Notebook vorhanden, SATA-Port angeschlossen ist die von Ihnen angedacht Konfiguration nur möglich wenn ein zweiter SATA-Anschluss vorhanden wäre…
      Informatioen wozu der leere Schacht genutzt werden kann sollten sich im Handbuch befinden. Üblicherweise sind solche Bays nur für DVD-Laufwerke, zweiter Akku von ACER usw. nutzbar.

      1. Georg

        Danke für die schnelle Antwort. Laut Handbuch handelt es sich um ein „Nebenfach für Festplatten“. Der Anschluss sieht irgendwie auch nach SATA aus (aus Sicht eines Laien ;-). Meinen Sie, es könnten klappen?

      2. Tom Bauer

        Nun, wenn das so ist, könnte man einfach die SSD zusätzlich dort einbauen und die Inhalte direkt darauf klonen.
        Sollte man nicht per BIOS einstellen können von welcher Platte gebootet werden soll, würde man die alte HDD in das „Nebenfach für Festplatten“ tauschen und die neue SSD nimmt dann deren Platz ein. Viel Erfolg!

  21. Pieter Doornenbal, freelance technical translator

    Ich habe eben im Internet Informationen über die mögliche Nachrüstung auf SSD meines Dell Inspiron 7720 gesucht, und bin auf Ihre Webseite gestoßen.
    Dazu möchte ich spontan ein großes Lob aussprechen über Ihre Einbau-Anleitung.
    Selten habe ich so eine „freundliche“, verständliche und komplette Anleitung gelesen! Einfach Klasse, und ich werde bei Euch zum Kauf zurückkommen.

  22. Hafner Johan

    Hallo, habe gelesen man sollte SSDs nicht so formatieren wie HDD und man sollte mehrere Windows Funktionen abschalten damit die SSD länge lebt und nicht an Gescwindigkeit verliert. Habe eine OCZ Vertex 3, 128 GB eingebaut mit 550mb/s lesen und 500mb/s schreiben. nach dem ich die SSD Benchmark getestet habe ist die tatsächlische übertragung lesen 240mb/s und 160mb/s. Anscheinlich ist die SSD nicht richtig formatiert und viele Zellen haben die Daten geteilt, dadurch kommt es zu Geschwindigkeit verlust.
    Brauche mehr Input und Anweisungen, weil ich von Compuram eine neue SSD kaufen möchte und diesmal alles richtig machen möchte.
    Gerät: Thinkpad X201, 3680ZG
    OS: Win 7 Pro 64 bit SP1
    Speicher: 2X2GB SO-Dimm 1333MHz, 1066, 204 pin Value Ram
    Media: OCZ Vertex3 MAX IOPS, Sandforce, Premium MLC Flash memory 550mb/s-500mb/s
    Gibt es spezielle Formatierungs& Clone Software für SSD Flash? die dann die SSD nicht langsamer machen und die Lebensdauer nicht verkürzen.
    LG
    Johan Hafner

    1. Tom

      Die von uns vertriebene Samsung 840 SDD wird durch verwendung der mitgelieferten Software „Magican SSD Tool“ ideal eingerichtet und kann mit dieser jederzeit je nach Userwunsch noch weiter „getuned“ werden.
      Die messbaren Werte sind jedoch auch immer in hohen Maßen von dem Controller des Notebooks abhängig.
      Herzliche Grüße

  23. Franz Gruber

    Sehr gut beschrieben, da kann ja nix mehr schiefgehen. Eine Frage hätte ich aber noch, bevor ich mit dem Einbau meiner SSD Festplatte (Vertex 3 mit 120 Gig von OCZ) starte: Kann ich sie einfach wie sie aus der Verpackung kommt im mein Notebook einbauen, oder muss ich die SSD formatieren bevor ich mit True Image die Daten rüberschiebe/klone. Wenn ja, gibts was speziell zu beachten? Oder macht True Image das gleich mit? Wahrscheinlich eine komische Frage, aber ich will keinen Fehler machen.

    1. Nadine Hoffmann

      Neue SSDs werden vorformatiert geliefert. Falls notwendig, formatiert True Image die SSD automatisch, bevor die Software den Klon der Daten aufspielt. Das heißt: Sie müssen sich um nichts kümmern. Viel Erfolg beim Aufrüsten Ihres Notebooks – sie werden vom Tempo der SSD im Vergleich zur herkömmlichen Festplatte begeistert sein!

  24. David Reiner

    Die Samsung SSD Platte ist der absolute Hammer, ich habe sowas noch nicht erlebt.
    Einbau ganz easy wie oben beschrieben, Effekt unbeschreiblich.
    Habe nurmehr 1/10 Startzeit (OSX und WIN8 auf Parallels).
    Ich staune!
    Nie mehr was anderes …

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